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SUMMARY:Alony/ Zeiner · kit cut
DESCRIPTION:Alony / Zeiner \nEfrat Alony – Stimme\, Elektronik\nVerena Zeiner – Klavier \nEfrat Alony und Verena Zeiner bilden ein außergewöhnliches Duo\, das diverse musikalische Stile und Traditionen meisterhaft in eine nahtlose und fesselnde Darbietung verschmelzen lässt. Jede Einzelne bringt unverwechselbare Farben in das Ensemble ein: Efrat Alonys Stimme\, voll und nuanciert\, verwebt lyrische Erzählungen mit klanglicher Vielseitigkeit Verena Zeiners am Klavier\, ausdrucksstark und dynamisch bewegt\, bildet ein Fundament aus dem sich Unerwartetes entwickeln kann. Gemeinsam erschaffen sie ein klangliches Gewebe\, das sowohl spontan als auch anspruchsvoll ist. Mit diesem Duo feiern die Musikerinnen ihre Leidenschaft für improvisierte Musik und laden das Publikum bei jeder Aufführung zu einer einzigartigen unwiederholbaren Reise ein. \n\n \nDie Wahlberlinerin aus Haifa stammende Sängerin und Komponistin Efrat Alony gehört „schon längst zu eine der wichtigsten Stimmen des europäischen Jazz“ ( /Ulf Drechsel\, Radio Berlin Brandenburg). Alony steht mit ihrem künstlerischen Profil für eigenwillige\, eigenständige und hochqualitative Musik. Ihr letztes Album „Hollywood Isn’t Calling“ ist vom Deutschen Jazzpreis 2022 als bestes Vokalalbum des Jahres ausgezeichnet worden und der Titel „My Shorthand Modes of Perception“ als beste Komposition nominiert. Ihr neues Album „Händel-Fast Forward “\, veröffentlicht bei dem renommierten New Yorker Label Dot Time Records\, ist mit dem „Opus Klassik Award“ 2024 in der Kategorie „Klassik Ohne Grenzen“ ausgezeichnet worden. Laut der Jury ist dieses Album „ein Beweis für Alony’s einzigartige Vision und Kreativität“. \nAlony studierte Gesang und Komposition an renommierten Internationalen Musikhochschulen (Rimon School of Jazz and Contemporary Music\, Israel; Berklee College of Music\, Boston und and der Hochschule für Musik Hanns Eisler\, Berlin). Mit „Alony“ wurde Efrat mit ihrer außerordentlichen Stimme gefeiert und vielfach preisgekrönt (u.a. Karl Hofer Prize\, Internationaler Jazz Preis der Nürnberger Nachrichten\, Preise des Berliner Senats\, den Gema Autorenpreis im Bereich Jazz Komposition oder die Nominierung für den BMW international Jazz Award). Im Sommer 2019 erhielt Alony in Los Angeles den „Winner of Best Foreign Artist“- Award im Rahmen des „Artemis Film Festival 2019“ im Bereich Komposition.\nAls Solistin und Komponistin arbeitet sie unter anderem mit dem Star-Pianist Igor Levit. mit der „Hessischen Rundfunk Bigband“ (Frankfurt)\, dem „Zürich Jazz Orchestra“\, dem „Jazz Orchestra Concertgebouw“ (Amsterdam)\, dem „Ed Partyka Jazz Orchestra“\, dem „Helsinki UMO Jazz Orchestra“ (Finnland)\, dem „Christoph Cech Jazz Orchestra“ (Wien) sowie dem „Swiss Jazz Orchestra“ und „Martin Streule Jazz Orchestra „(Bern) von 2009 bis 2023 war Alony Dozentin für Jazzgesang an der HKB\, Bern\, Schweiz. Seit Okt. 2023 ist Alony Prof.in für Jazz Gesang an der Bruckner Universität\, Linz. \nhttps://alony.de\nhttps://www.youtube.com/@efratalony\nhttps://www.instagram.com/efrat_alony/ \nVerena Zeiner ist Pianistin\, Improvisatorin und Komponistin. Sie ist in Ensembles aus den Bereichen Jazz und improvisierte Musik tätig\, ist Bandleaderin\, komponiert für eigene Besetzungen\, Kammermusik\, für Orchester und für transdisziplinäre Projekte. Sie hat mehrere Alben veröffentlicht und Auszeichnungen für ihre Arbeit als Pianistin und Komponistin erhalten. Das Herzstück ihrer künstlerischen Arbeit ist die Erforschung der Möglichkeiten von Improvisation. Ihr Zugang zu Musik ist stark in Bewegung\, Körperarbeit und Tanz verwurzelt.\nVerena Zeiner hat ihre Studien (Musik- und Bewegungspädagogik/Rhythmik; IGP Tasteninstrumente Popularmusik/ Jazzklavier) an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien und am Königlichen Konservatorium in Brüssel absolviert. Sie ist Mitgründerin der Plattform Fraufeld\, die sich dem Sichtbarmachen von Künstler*innen in der improvisierten Musik widmet\, Senior Lecturer für Improvisation an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien und Lecturer für das Free Jazz Ensemble sowie Jazz Komposition an der Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien. \nhttps://www.verenazeiner.at\nhttps://www.instagram.com/verenazeiner\nhttps://www.youtube.com/channel/UCAfpmiCgbkDe9fVluVyBb4A \nkit cut \nThomas Liesinger – Trompete & Elektronik\nBernhard Hadriga – Gitarre & Elektronik\nLan Sticker – Schlagzeug \nkit cut vereint die Instrumentalisten Bernhard Hadriga\, Thomas Liesinger und Lan Sticker zu einem kollektiven Klangkörper. Im Spannungsfeld von szenischer Improvisation und freier Komposition agiert das Ensemble als lebendiges Metainstrument\, in dem individuelle Stimmen zu einer kollektiven Form verschmelzen. Ihre Kompositionen entstehen frei und in Echtzeit. 2024 entstand radio edit\, ein Minialbum\, das als Vorbote und Dokument der Klangidentität des Trios dient. 2023 sah unter Anderem die Kollaboration mit der Filmemacherin Verena Repar. Der so entstandene Kurzfilm Echoes of Grief gewann mitunter die Haupt- und Publikumspreise beim Best Austrian Animation Festival 2023 und wurde beim Österreichischen Filmpreis 2023 in der Sparte Bester Kurzfilm nominiert. \nBernhard Anton Josef Hadriga (*1994) ist ein österreichischer Gitarrist und Improvisator mit Wurzeln im Weinviertel.Er absolvierte Studien in Jazz und Popularmusik (BA)\, wie Jazz und Improvisierter Musik (MA)\, jeweils mit Auszeichnung in Wien und Linz bei Martin Koller und Robert Pockfuß. Als freischaffender Künstler mit Lebensmittelpunkt in Wien geht Bernhard Hadriga verstärkt des Vokabularaufbaus im Kontext von Abstraktion der Gitarre und erweiterten Spieltechniken nach und arbeitet interdisziplinär als Musiker\, live und bei Tonträgeraufnahmen\, als auch als Produzent und Redakteur im Video- und Kurzfilmbereich \nLan Sticker (*1995\, Kärnten/Koroška) ist Schlagzeuger und Komponist. Aufgewachsen im\nzweisprachigen Kärnten/Koroška begann er früh mit dem Schlagzeugspiel und studierte Jazz-\nSchlagzeug bei Jeff Boudreaux und Herbert Pirker an der Anton Bruckner Privatuniversität\nLinz\, wo er sein Studium mit Auszeichnung abschloss. 2022 erhielt er ein Künstlerstipendium des\nLandes Kärnten. Lan Sticker arbeitet an der Schnittstelle von Jazz\, Improvisation\, zeitgenössischer Musik und Theater und ist in zahlreichen Bands und interdisziplinären Projekten aktiv. Ein besonderer Höhepunkt seiner jüngeren Arbeit war die Eröffnung der Wiener Festwochen 2025\, kuratiert von Milo Rau\, bei der er mit der Band Caravan of Luv gemeinsam mit u. a. Faber\, Nino aus Wien\, Khalid Rawi\, Soap&Skin\, Serge Kakudji\, dem Mozart Knabenchor Wien und einer Trachtenkapelle auftrat. Im selben Jahr war er als Live-Schlagzeuger und Komponist an den Theaterproduktionen „Tiefe Gewässer“ (Ars ex Machina\, Kärnten) und „Verschwinden in Lawinen“ am Tiroler Landestheater Innsbruck beteiligt. \nThomas Liesinger (*1987\, Bregenz) lebt und arbeitet als Live- und Studiomusiker im akustischen und elektronischen Kontext in Wien. Er studierte Trompete an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien. Im Mittelpunkt seiner künstlerischen Arbeit stehen freie Improvisation\, die Erarbeitung zeitgenössischer Spieltechniken und die elektronische Prozessierung des Trompetenklangs. Besonderen Fokus legt er auf transdisziplinäre Projekte und Kompositionsarbeiten für Ensembles\, Film und Tanz. \nhttps://kitcut.klingt.org/\nhttps://kitcut.bandcamp.com/album/radio-edit
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SUMMARY:Tetrao Tetrix · REVOLE
DESCRIPTION:Tetrao Tetrix \nGaudenz Badrutt: Elektronik\nFrantz Loriot: Viola\nJean-Luc Guionnet: Altsaxophon \nTetrao Tetrix kreiert ausgedehnte Klangskulpturen – dafür sind die unterschiedlichen Ansätze des Zürcher Bratschisten Frantz Loriot\, des Bieler Elektronikmusikers Gaudenz Badrutt und des französischen Altsaxophonisten\, Elektronikers und Organisten Jean-Luc Guionnet wie gemacht füreinander. Gegründet wurde das Trio 2018. Anfang 2025 erschien der Tonträger Nyctalopia. Im Französischen bezeichnet das Wort „nyctalope” die Fähigkeit\, nachts zu sehen; im Englischen hingegen bezeichnet das Wort „nyctalop” die Unfähigkeit\, nachts zu sehen. Perfekte falsche Freunde also. Das macht unsere Musik aus. Kann man wissen\, ohne zu wissen\, dass man weiß? Im Trio Tetrao Tetrix geht es aber auch um Affinität in einem Dreieck\, bestehend aus zwei verschiedenartigen Altstimmen – die eine von Saiten\, Holz und Pferdehaaren geprägt\, die andere von Metall\, Schilf\, Leder und Kunststoff. Und einer dritten Stimme – die letzte Ecke des Dreiecks\, hauptsächlich Elektronen und Membranen. Und es geht um Unendlichkeit\, aber wir sind zu dritt. Wahlverwandtschaften\, falsche Freunde & elektrische Affinitäten. Extreme. Spannung. Absicht\, ohne Zeichnung. Alles durchsetzt von wahrscheinlichen Stillen. Wahrscheinlich\, zumindest. Es gibt auch Lärm. Es ist eine dreiecksförmige Klangskulptur. https://bruit-asso.org/tetrao-tetrix/ \nGaudenz Badrutt (Elektronik & Computer) arbeitet seit 25 Jahren als elektroakustischer Musiker im Bereich der improvisierten und experimentellen Musik. Die Musik von Gaudenz Badrutt zeichnet sich durch einen sehr instrumentalen Einsatz von Computer-/Live-Sampling und elektronischen Geräten aus. Er arbeitet auch in den Bereichen elektronische Komposition sowie Klanginstallation. Gaudenz Badrutt aktuelle Projekte sind Tetrao Tetrix\, das Duo mit ErikM\, das Duo mit Ilia Belorukov\, das Trio mit demselben und Jonas Kocher\, das Baldrian Quartett\, das Quartett TEPIH\, und Solo-Performances. Zusammenarbeiten mit Francesca Naibo\, Alfred Zimmerlin\, Jaques Demierre\, Andrea Neumann\, Antoine Läng\, Richard Barrett usw. Mitglied des Šalter Ensembles und Bruit – Group for Music Creation.  http://www.gaudenzbadrutt.ch/ \nDer französisch-japanische Bratschist Frantz Loriot tritt als Solist auf und ist in mehreren internationalen Ensembles aktiv\, wobei er hauptsächlich durch Praktiken der improvisierten Musik arbeitet. Er trägt regelmäßig zu interdisziplinären Projekten bei\, die mit Tanz\, Theater\, Bild\, Poesie und Raum zu tun haben. Im Laufe der Jahre hat Loriot eine einzigartige und radikal persönliche Musiksprache entwickelt. Er bricht mit der Tradition und versucht ständig\, sich selbst und seine Musik zu immer weiteren Horizonten zu treiben. Seine ständige Weiterentwicklung bringt ihn dazu\, über die Beziehung zwischen seiner eigenen Praxis und philosophischen und politischen Theorien nachzudenken.  https://www.frantzloriot.com \nJean-Luc Guionnet wurde 1966 in Lyon geboren. Er ist ein französischer Altsaxophonist und Organist der improvisierten Musik und des Free Jazz sowie ein visueller Künstler\, Performer und Komponist elektroakustischer Musik. Jean-Luc Guionnet studierte Bildende Kunst und elektroakustische Musik bei Christine Groult\, Michel Zbar und Iannis Xenakis. Als Multiinstrumentalist (Alt- und Sopransaxophon\, Orgel\, Klavier) improvisierte und experimentierte er im Bereich der elektroakustischen Musik mit Eric La Casa\, Eric Cordier\, Pascal Battus\, Edward Perraud\, Frédéric Blondy\, Sophie Agnel\, André Almuro\, Olivier Benoit und den Gruppen Schams\, Synapses\, Calx\, Phéromones und Hubbub. Von einem sehr physischen Ansatz des Spielens und Atmens zu einer Arbeit an der Verräumlichung des Klangs durch komplexe Klanggeräte.  https://www.jeanlucguionnet.eu/ \nREVOLVE \nMartin Brandlmayr: Schlagzeug\, Elektronik\, Komposition\nIngrid Schmoliner: präpariertes Klavier\, Komposition \nIngrid Schmoliner und Martin Brandlmayr bekannt aus Projekten wie drank\, Radian\, Polwechsel\, Trapist\, Nabelóse\, Griff\, MNEEM\, I AM ANIMAL\,TOWERING SILENCE planen schon seit geraumer Zeit ein gemeinsames Duoprojekt. REVOLVE deutet auf spiralförmige Klangschichtungen hin. In netzwerkwerkartig verwobenen Strukturen bewegt sich die Musik dieses Duos zwischen instrumentaler Körperlichkeit und der Immaterialität elektronischer Klangprojektion. Klavier und Schlagwerk dienen als Ausgangspunkte einer klangforschenden Erkundung\, in der verborgene Klangräume freigelegt und ausgeleuchtet werden bzw. kontextualisiert werden. Der so entstehende Sound entfaltet sich in einem repetitiven Feld\, in dem Wiederholung nicht Stillstand bedeutet\, sondern Verdichtung und Präzisierung des Hörens. Kompositorisch detailliert ausformulierte Anteile und improvisierte Passagen greifen ineinander\, loopartige Strukturen mal gedehnt und schwer fassbar\, mal verdichtet und klar nachvollziehbar. Wie unter einem Mikroskop werden auch auf der Klangebene Details sichtbar\, dann wieder unscharf wie der Blick auf Steine im Wasser\, einmal klar umrissen\, dann wieder diffus und verschwommen. Sowohl auf ihren Instrumenten als auch in ihren Kompositionsansätzen haben Ingrid Schmoliner und Martin Brandlmayr eine höchst charakteristische Klangsprache und individuelle Spielstrategie entwickelt. Die Arbeitsweise einer kollektiven Komposition zweier Composer-Performer greift diese Vielfalt auf und verschränkt sie in gegenseitiger Ergänzung.
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SUMMARY:Giusto Chamber Orchestra: Under Changed Conditions
DESCRIPTION:Under Changed Conditions (UA) Vier mikrotonale Stücke für Streichquartett von Nikolaus Gerszewski \nGiusto Chamber Orchestra\nLeitung Erika Litvan \nErika Litván: Violine\nBéla Sárközi: Violine\nBorbála Ruda: Viola\nIván Rőder: Cello \n„Die Feinde der Neuen Musik haben recht: Neue Musik ist keine Musik“ (Mathias Spahlinger) \nWas Musik und was keine ist\, ist keine Frage der Definition\, sondern des Hörens. Musik\, die nicht als Musik gehört wird\, ist keine Musik. Insofern haben die Feinde der Neuen Musik recht\, denn sie hören nicht zu. Was aber die Feinde der Neuen Musik nicht erkennen\, ist daß das Keine-Musik-Sein der Neuen Musik ihr Verhältnis zur Musik definiert. Indem die Neue Musik versucht\, sich von der Musik abzugrenzen\, wirft sie die Musikfrage erst auf. Neue Musik ist nicht nur keine Musik\, sie ist das Gegenteil von Musik. Das Gegenteil von Musik ist natürlich immer noch Musik\, wie eine negative Zahl immer noch eine Zahl ist. Was wir suchen ist der Nullpunkt: der Ort von dem aus die Unterscheidung der Musik getroffen wird. Es gilt\, eine Musik zu schaffen\, die diesen Nullpunkt als Fluchtpunkt umkreist\, und deren Hören ein permanentes Unterscheiden ist. Ein solches Hören ist das Hören des Komponisten: ein Hören das Musik erschafft\, indem es eine Grenze zieht\, zwischen dem was Musik und was keine ist. \nGiusto Kammerorchester wurde 2004 von Erika Litván\, Konzertmeisterin\, gegründet. Es begann als Streichorchester\, hat sich aber im Laufe der Zeit auch an anderen Besetzungen versucht\, vom Violinduo bis zum Sinfonieorchester\, und gibt regelmäßig Konzerte in Budapest und ganz Ungarn. Am 11.1. 2019 spielte Giusto im Rahmen des Transparent Sound Festivals die Uraufführung von Nikolaus Gerszewskis Inert Mass im Theater Studio K. Am 21.6. 2019 nahm Giusto an einer Aufführung von Phill Niblocks 4 Chorch im Feszty House teil. Am 11.9. 2019 spielte Giusto die Uraufführung mehrerer Werke von Nikolaus Gerszewski im Three Ravens in Budapest. Giusto spielte 2020 Werke von Nikolaus Gerszewski mit einem Streichquartett ein\, die 2021 auf einer CD bei flea records veröffentlicht wurden (flea 011). \n2023 veröffentlichte hathut (ezzthetics) die CD Three Works for Strings mit Kompositionen von Nikolaus Gerszewski\, gespielt von Giusto. https://nikolausgerszewski.de/3w.html \nAm 6. April 2024 spielte Giusto Nikolaus Gerszewskis Streichquartett Beethoven Square im OMA (Ordinary Music Archives) in Budapest. https://nikolausgerszewski.de/beethoven.html
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SUMMARY:tangent mek · Berz / Chualan / Voglsinger
DESCRIPTION:tangent mek:\nAnouck Genthon – Violine\nAnna-Kaisa Meklin – Viola da gamba\nMarina Tantanozi – Flöten\, Stimme \nThe music of the trio is an open-ended sonic space. Dense\, broken\, the sound surfaces and structures are continuous\, oscillating between noise\, drone and traces of folk music fragments that remain rather distant associations. The trio gently leads the listener into the sounds themselves\, using memory as a process as well as a research method: focusing on their countries of origin over the past years\, the trio re-traces their sonic soil and endlessly reactivates its language. \nhttps://montagnenoire.bandcamp.com/album/immutable-traveler \nAnna-Kaisa Meklin is a viola da gamba and organ player\, improviser and composer. Born in Finland\, they live in Basel and in Geneva since 2003\, where they are active in the improvised music scene. Their projects often locate in interspaces between different musical languages\, like early music and experimental\, free improvised music. They are interested in collective processes and in the question of responsibility towards environment and audience.\nBorn in France\, Anouck Genthon is a violinist based in Geneva (CH). She anchors her work in the development of her own language through the experience of sound and listening. She likes to engage in transversal forms of research and she plays in various contexts at the crossroads of improvised\, experimental\, contemporary\, electroacoustic and traditional music through projects ranging from solo to large ensemble. Her work is published by Carton\, Ligne de crête\, Montagne Noire GMEA\, Sbire records\, Wide Ear Records\, Newwaveofjazz\, Another Timbre\, Confront Recordings\, Pan y rosas discos\, UNRec\, Insub. Records\, Le petit label\, Thödol\, Gamut Edition. She is the author of “Fictation” (Gamut\, 2020) and “Tuareg Music. From political symbolism to aesthetic singularization” (L’Harmattan\, 2012).\nMarina Tantanozi is a Basel-based flutist and improviser from Greece. She explores music-making in numerous settings based on improvisation\, reflecting on the notions of communication\, temporality and active listening. She combines voice\, microtonal textures and electronic processing in order to create a personal language and to expand the technical and expressive possibilities of her instrument. Active in numerous artistic and curatorial contexts\, she has collaborated with musicians and collectives all over Europe. She performs as a soloist\, as well as with the insub meta Orchestra\, Bottom Orchestra\, trio tangent+mek\, Eden/Loriot/Tantanozi trio\, duo with Andria Nicodemou\, duo Silvan Schmidt\, duo with Tom Malmendier among many others. Her work has been presented in major festivals such as Irtijal Beirut\, Borderline Athens\, Copenhagen Jazz Festival\, Willisau Jazz Festival\, Archipel Genéve\, Rümlingen Neue Musik Festival etc. \nGeschiebe | Berz / Chualan / Voglsinger:\nSimon Berz – Steine\, Elektronik\nKasho Chualan – präpariertes Klavier\nStefan Voglsinger – Nagra\, Elektronik \nUnterwasseraufnahmen vom Rauschen von Flusssteinen versetzen den Resonanzraum des Klaviers in Schwingung. Chualan präpariert das Instrument\, während Voglsinger die Klänge mit Open-Source-Elektronik und analogen Bandmaschinen filtert und transformiert. Berz komplettiert das Trio mit geologischen Soundexperimenten auf isländischen Vulkansteinen und Live-Elektronik.\nGeschiebe knüpft an die ortsspezifische Arbeit von Transceiver (Mamka Records MAM07\, 2024) an und erweitert diese um ein akustisches Instrumentarium\, das mit externen Klangräumen verschmilzt. Komponierte Stimmungen verbinden sich mit Field Recording Texturen\, die durch Resonanzräume transformiert und durch improvisierte Passagen ergänzt werden.
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SUMMARY:Nachhall #16: Every Song Ever I
DESCRIPTION:Mit: Paul Wallfisch (Tasten\, Stimme\, Elektronik) / Martin Siewert (Gitarren\, Lap Steel\, Elektronik) / Budgie (Schlagwerk) · Moderation: Astrid Schwarz \n 
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SUMMARY:Playtypus Ensemble: Eine kleine Nacht Luciers
DESCRIPTION:Ausgehend von dem bekannten Stück “I’m sitting in a room” von Alvin Lucier entspringt die Idee für ein neues Klangexperiment von Masao Ono und Heimito von Wolfson. Das Klangmaterial entstammt dabei aus den verschiedenen Stadien des Originalstücks. Im Mittelpunkt steht auch hier der Prozess des wiederholten Aufnehmens und Wiedergebens. Was genau am Ende erklingen wird\, lassen die Komponisten\, wie Lucier auch\, dem Publikum\, den Musiker:innen und vor allem der Akustik des Echoraums über. \nProgramm: \nMasao Ono und Heimito von Wolfson – Neues Werk \nPlatypus Ensemble \nAnna Koch – Bassklarinette\nJan Satler – Klavier\nAnnette Fritz – Violine\nStefanie Prenn – Violoncello\nJaime Wolfson – Toy-Piano\nMasao Ono – Elektronik\nAron Ludwig – Klangregie
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SUMMARY:Vernissage: CD die Treppe hinabsteigend
DESCRIPTION:Stefan Hurtig\, Christoph Roßner\, Hadin Schorn\, Robert Vanis \nDie Compact Disc ist ein historisches technisches Medium. Wir sind mit den runden Scheiben in den 80ern groß geworden. In jedem Wohn- und Jugendzimmer gab es einen CD-Turm. Waren sie damals der Inbegriff des Neuen und Zeitgemäßen\, ist es erstaunlich\, wie überholt und gestrig sie uns heute erscheinen. Die Silberscheibe materialisiert den Moment des Übergangs von analoger zu digitaler Welt. Digitale Daten wurden durch sie erstmals mit einem physischen Gegenstand verbunden. Die CD ist ein Symbol für den Beginn der Digitalisierung. Im Angesicht der Musik-Streamingdienste hat sie ihre Funktion und Bedeutung verloren. Zeit für eine Hommage an die Compact Disc! \nStefan Hurtig (*1981 in Zwickau) studierte Medienkunst in Leipzig und Krakau und schloss 2011 als Meisterschüler von Alba D‘Urbano ab. 2018 erhielt er den Preis der Leipziger Jahresausstellung. 2019 zeigte das Museum der bildenden Künste Leipzig die dazugehörige Preisträgerausstellung. 2022 präsentierte das HALLE 14 – Zentrum für zeitgenössische Kunst Leipzig eine größere Rückschau seiner Kunst. Er lebt und arbeitet in Leipzig. www.stefanhurtig.de \nChristoph Roßner (*1982) studierte Freie Kunst und Malerei in Weimar und Dresden und war Meisterschüler von Ralf Kerbach. Seine Arbeiten sind in der Sammlung für zeitgenössische Kunst der Bundesrepublik Deutschland und im Kunstfonds Sachsen vertreten. Seit 10 Jahren arbeitet er mit der Romer Young Gallery in San Francisco und der dst.galerie in Münster zusammen. Er lebt und arbeitet in Leipzig. www.christophrossner.de \nHadin Schorn wurde in Düsseldorf geboren. Nach Reisen durch Zentralasien und den nahen Osten studierte sie Malerei\, Grafik und Buchkunst an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig. Im Anschluss an ihr Diplom setzte sie ihre Studien als Meisterschülerin fort. Seither lebt und arbeitet Hadin Schorn als freischaffende Künstlerin in Leipzig. Seit 2019 setzt sie sich intensiv mit Hinterglasmalerei auseinander und entwickelt neue Techniken und Ausdrucksformen mit Glas als Trägermaterial. www.instagram.com/hadinschorn \nRobert Vanis (*1982) wurde im Erzgebirge geboren und studierte Bildende Kunst in Dresden und Leeds. Sein Meisterschülerstudium bei Lutz Dammbeck schloss er 2014 ab. Von 2016 bis 2025 leitete er das Fotolabor an der Hochschule für Bildende Künste Dresden. Seit 2025 unterrichtet er Fotografie an der Akademie der bildenden Künste Wien. Seine Arbeiten werden international ausgestellt und sind in mehreren privaten und öffentlichen Sammlungen vertreten. Er lebt in Wien. www.robertvanis.de \n 
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SUMMARY:XX Y X: Mysterious Signals
DESCRIPTION:Eine Live-Sound-Performance von Hui Ye und Ricarda Denzer \nIm Rahmen einer langfristigen Recherche zum Mantra – einer Anordnung stimmlicher Klangfolgen\, die die semantische Ebene überschreiten – setzt sich die Künstlerin Hui Ye mit unterschiedlichen spirituellen und esoterischen Ritualen auseinander und begegnet dabei Praktizierenden\, die die Stimme als ihr zentrales Arbeitsinstrument verwenden. In ihrer Live-Sound-Performance\, in der die Künstlerin Klangmaterial aus ihrem Forschungsarchiv mit verschiedenen Stimmen verwebt\, die verbale – oder vielmehr nonverbale – Informationen übermitteln\, versucht sie\, ein verborgenes Mantra freizulegen\, das eine fortwährende\, protektive Vibration trägt. \nO-Forschung ist Ricarda Denzers Annäherung an „O“. Wie ein unaufhörliches Hin und Her\, ein rätselhaftes Objekt „O“\, beschreibt Wilfrid Bion den Zugang zu „O“ als Resonanz\, nicht als kognitive Aneignung. „O“ bleibt immer dasselbe“ und verändert sich doch ständig. Para-Listening\, wie die Künstlerin ihren Hörprozess nennt\, ist eine Praxis\, in der das Horchen – auch als hörende Recherchemethode – „[…] eine Intensivierung und eine Sorge\, eine Neugier oder eine Beunruhigung ist“. Zuhören bedeutet hier „gespannt sein hin zu einem möglichen Sinn“\, es ist unvorstellbar\, chaotisch\, formlos und unendlich. \n  \nHui Ye (geboren in Guangzhou\, CN) ist eine Künstlerin und Komponistin mit Sitz in Wien. Sie arbeitet mit verschiedenen Medien\, darunter experimenteller Dokumentarfilm\, Video- und Audioinstallation\, und beschäftigt sich häufig mit den sozial-politischen Aspekten des Hörens sowie mit den sich ständig wandelnden Prozessen individueller sozialer Identität und deren Ausdruck in Technologie und Klangkultur. In ihren jüngsten Projekten steht die Stimme – sowohl die menschliche als auch die mehr-als-menschliche (more than human) – im Zentrum ihrer künstlerischen Forschung\, insbesondere in ihren digitalisierten Formen. Hui Ye ist Preisträgerin des Kunsthalle Wien Preises 2018 und Mitbegründerin von Mai Ling – einem queer-feministischen asiatischen Künstlerinnenkollektiv. Ihre Arbeiten wurden zuletzt in der Kunsthalle Wien\, der Secession Wien\, dem Belvedere 21 (AT)\, dem Jim Thompson Art Center (TH)\, der Lothringer 13 Halle (DE)\, der WRO Media Art Biennale (PL)\, dem Westbund Museum Shanghai und dem Times Museum Guangzhou (CN) gezeigt. http://yehui.org/ \nRicarda Denzer ist Künstlerin\, Lehrende und künstlerisch Forschende im Spannungsfeld zwischen postmedialer Bedingungen und Psychoanalyse. Denzer ist Mitherausgeberin der Publikationen ganz ohr / all ears – Audio Trouble\, Para-Listening\, and Sounding Research (De Gruyter); Silence Turned into Objects – W.H. Auden in Kirchstetten (Edition NÖ); Perplexities (Revolver) und dem eJournal #13\, Un_University\, der ZHDK. Neben ihrer Ausstellungstätigkeit realisierte sie zahlreiche (ortsspezifische) Kunstprojekte. Darunter ihre Langzeitdokumentation Telephone Paintings (2019- fortlaufend)\, Täuschungsmanöver\, zur Migrationsgeschichte in Allentsteig\, restore\, Site Santa Fe Biennial\, New Mexico\, USA\, About the House\, Kirchstetten\, Niederösterreich und derzeit die Umsetzung des HörWegs für den Gedenkort Reichenau in Innsbruck.\nhttps://www.soundingresearch.net/\nhttps://ricardadenzer.net/ \n  \n– – – – –\nXX Y X ist eine von Michaela Schwentner / Verein flor* kuratierte\, monatlich an verschiedenen Orten stattfindende Reihe.\n*flor – verein zur förderung gender- und diversityrelevanter spartenuebergreifender kunstproduktion\nhttp://www.jade-enterprises.at\nhttp://flor.skin/de/
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SUMMARY:bimm [BAMM]
DESCRIPTION:Elisabeth Flunger (Perkussion) / Edgar Friedl (Plattenspieler) / Chris Janka (E-Gitarre) \nbimm (auch bekannt als BAMM) ist ein experimentelles Trio aus E-Gitarre\, Plattenspieler und Schrottschlagzeug. Es siedelt im Freiland zwischen Schrottplatz und Strandbar und reicht seinem Publikum Erfrischungen in Form von skurrilen Klängen. \nRichtung Strandbar sitzt Chris\, der sich mit der E-Gitarre nicht nur dem Experiment\, sondern auch den Melodien und Harmonien des Wohlklangs und der Heiterkeit widmet. Elisabeth schielt mit ihrer Percussion in Richtung Schrottplatz und bringt die Liebe zum Zufall und den brachialen Umgang mit losen Metall- und Musikteilen ins Spiel. Edgar an den Turntables\, mit seiner seltsamen Sammlung von Text- und Archivschallplatten\, hat zu allem einen punktgenau passendenen Kommentar in der Kiste\, um diesem Zwischenort eine Eintragung in die speziellen Landkarten der unerhörten Musik zu ermöglichen. \nhttp://www.eflunger.com/httpdocs/DE/projekte.asp#etc_bimm \nBAMM \n \nSeit Frühjahr 2025 sind einige Videos zur Musik von BAMM (bzw bimm) entstanden. Sie zeigen\, was man alles zu dieser Musik träumen kann\, abstrakt\, symbolisch\, real oder mit Trick. Und dass das\, was hektisch und chaotisch klingt\, auch Ruhe und Gelassenheit erzeugen kann. Zu sehen gibt es Musikvideos von Angela Christlieb\, Jack Hauser\, Sabine Marte\, Rudolf Müller und Doris Schmid\, zu hören gibt es zwischendurch bimm (oder auch BAMM) live ohne Video.\n \nDa die Musiker:innen von BAMM / bimm auch abseits der Livemusik künstlerisch tätig sind\, wird es im Beiprogramm ein paar Nebenattraktionen geben: Chris‘ mikrotonaler Luster wird ab Anfang Jänner im Echoraum hängen\, Elisabeth baut eine Miniversion ihrer Murmelbahn auf und Edgar bringt ein paar Ergebnisse seiner künstlerischen Produktion mit. \nElisabeth Flunger ist Schlagzeugerin\, Komponistin\, Performerin und Klangkünstlerin. Sie spielt improvisierte und komponierte neue Musik\, arbeitet in Theater- und Tanzproduktionen\, hält Improvisations- und Kompositionsworkshops für Kinder und Erwachsene und konzipiert orts- und themenspezifische Installationen und Performances. Ihr Lieblingsinstrument ist ein loser Haufen von Metallobjekten\, die sie in Konzerten und Performances verwendet. Für dieses Instrumentarium hat sie spezielle Spieltechniken entwickelt und eine Reihe von Solostücken komponiert.\nwww.eflunger.com \nEdgar Friedl studierte Plastische Konzeption und Keramik an der Kunstuniversität Linz und spielte Schlagzeug in diversen Bands\, bevor er 2009 zu den Plattenspielern und Tonbandgeräten griff. Er arbeitet mit The Sicker Boys\, GIS Orchestra\, BIMM\, Pu-Tin-Clan\, Kassa 4\,tritt solo als Oto Nagasaki auf. oto_nagasaki\nhttps://otonagasaki.bandcamp.com/ \nChris Janka arbeitet als Musiker\, Komponist\, Klangforscher\, Künstler\, Maschinenbauer und Tonstudiobetreiber an der Schnittstelle von Musik\, neuen Medien und Sound Art zu technischen Fragestellungen und interdisziplinären Umsetzungsmöglichkeiten. Er ist Leiter des experimentellen Soundlabs auf der Kunstuni Linz. Legendär ist nicht nur der Film „Under the Underground“\, den Angela Christlieb über sein Studio gedreht hat\, sondern auch seine Musikmaschinen\, unter anderem „The Totally Mechanized Midi Orchestra“\, das auch live mit der Band Blueblut spielt und in Angela Christliebs Kurzfilm „The Garden of Robotic Unkraut“ porträtiert wird. \nAKTUELL Start
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SUMMARY:Daily Special #02
DESCRIPTION:Leonie Strecker – Neue Soundperformance für Stimme und Elektronik\nStefan Grimus – Neue Komposition für Dora Donata Sammer (Kontrabass-Blockflöte und Elektronik)\nMiriam Stoney & Robert Schwarz – I’m just saying \nBartholomaeus Wächter – Bühne\nAnna Hostek – Kostüm \nStefan Grimus ist ein in Wien geborener und lebender Komponist. Er studiert an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien und hat Soziologie in Wien und Berlin studiert. Seine Arbeit ist in der Subkultur-Ästhetik experimenteller Club- und gitarrenbasierter Musik verwurzelt\, deren musikalische Parameter und Strukturen durch zeitgenössische klassische Musikpraktiken erweitert werden. Stefan Grimus ist Mitbegründer des Konzertformats Daily Special. https://www.instagram.com/stefangrimus/ \nAnna Hostek schloss die Klassen Skulptur und Raum bei Hans Schabus (2022) und TransArts (2021) an der Universität für angewandte Kunst Wien ab und studierte an der Akademie der bildenden Künste Wien in der Klasse für Fotograf ie bei Martin Guttmann. Ausgebildet als Schneiderin\, arbeitet Hostek seit 2014 projektbasiert an der Entwicklung von Kostümbildern an Theater- und Opernhäusern. Seit 2018 ist sie mitverantwortlich für die dynamische Ausstellungsplattform ‚E++‘. Seit 2024 leitet sie mit Stefan Grimus die Performancereihe ‚Daily Special‘. Ihrer künstlerischen Arbeiten wurden unter anderem bei Galerie Georg Kargl PERMANENT (AT)\, EXILE Gallery (AT)\, Fonda Leipzig (DE)\, housy (CHE) und City Galerie (AT) gezeigt. https://www.hostek.at/ \nDora Donata Sammer is a soloist and chamber musician. In 2023\, she won the f irst prize of the Berlin Prize for Young Artists\, an international competition that honours solo programmes by instrumentalists with outstanding skills and strong artistic visions. The young Austrian recorder player distinguishes herself in unconventional curated concert programmes in which she focuses on the interplay of early and contemporary music as mutually dependent. The role of space in music and the creation of temporary spaces through music is the central element and goal. She is interested in contrasts and extremes\, in the challenges of physically and audibly going to and beyond boundaries in musical pieces and concert programmes. For her\, early and contemporary music are mutually dependent as they cannot exist without each others references. Through her studies of early music\, historical performance practice and from the perspective as a double instrumentalist\, coming from the piano and fortepiano\, Dora Donata Sammer approached contemporary music and collaborations with today’s composers. Born in Graz in 1997\, she studied at the Mozarteum University in Salzburg\, where she completed her master’s degree in recorder with Dorothee Oberlinger. Furthermore she studied at the University of Music and Performing Arts Vienna with Carsten Eckert (recorder) and Albert Sassmann (piano)\, specialising in fortepiano with Stefan Gottfried. She has received scholarships from the University of Music and Performing Arts Vienna and TONALi Hamburg. https://doradonatasammer.com/ \nRobert Schwarz arbeitet im Grenzbereich zwischen Architektur\, Musik und bildender Kunst. Er studierte Architektur an der Technischen Universität Wien\, Computer Musik an der Universität für Musik und Darstellende Kunst Wien und Sound Studies an der Universität der Kunste Berlin. Veröffentlichungen von Tonträgern bei den Labels ETAT\, Alter Records\, Gruenrekorder\, AVA\, und Barehands. Ausstellungsbeteiligungen u. a. in der Kunsthalle Wien\, der Ars Electronica Linz\, dem CTM Berlin\, im MAK Center for Art and Architecture in Los Angeles\, im Etablissement d ́en Face in Brussel\, im Haus der Kulturen der Welt in Berlin sowie im Museum fur Angewandte Kunst Wien. Für seine Arbeit erhielt er Stipendien und Auszeichnungen wie das MAK Schindler Scholarship\, das DAAD Studienstipendium\, den SUAL Award\, sowie „Los Angeles’s Ten Worst Neighbors of 2015“ von LA Curbed und Platzierungen in Year-End Charts von A Closer Listen\, Musique Machine und Espace Sonore. Weiters ist er Mitbegründer und Kurator des Wiener Festivals „PARKEN; Or\, Live in the Park“ zur Vermittlung experimenteller Musikformen sowie Koautor der Serie „Los Bar“\, „Strookoffer“\, „Laxbar“ und „Relax“. https://r-schwarz.net/ \nMiriam Stoney (geb. 1994\, Scunthorpe\, Vereinigtes Königreich) ist Schriftstellerin\, Übersetzerin und Künstlerin. Stoneys Praxis ist in erster Linie textbasiert und umfasst Ausstellungsgestaltung\, Performance und verschiedene Formen des Schreibens. Die Arbeiten der Künstlerin wurden unter anderem bei Prosopopoeia\, Wien; im Salzburger Kunstverein; im Kunstverein in Hamburg (alle 2024); in der Klosterruine Berlin (2023) und im Tanzquartier Wien (2022) gezeigt. Stoney lebt und arbeitet in Wien. https://www.miriamstoney.com/ \nLeonie Strecker is a composer and sound artist. Her work includes electronic and electro-acoustic music\, compositions for soloists and ensembles\, as well as performances and installations. She explores ideas around the hybridity of form\, presence and absence\, the connection of memory and experience\, and the meaning of concrete and synthetic sound. Her works have been shown at La Biennale di Venezia\, Venice; Audio Art Festival\, Krakow; Musikprotokoll Festival\, Graz; Kunstpalast\, Düsseldorf; Kunstsammlung NRW\, Düsseldorf; De Singel Arts Centre\, Antwerp; ZKM\, Karlsruhe\, among others. Born in 1995 in Düsseldorf\, she studied electroacoustic composition in Rome and Düsseldorf before graduating cum laude from the University of Music and Performing Arts in Graz. https://leoniestrecker.com/ \nBartholomaeus Wächter is an artist based in Vienna. He graduated under Hans Schabus at the University of Applied Arts Vienna. His work has been shown in institutions and independent spaces such as Salzburger Kunstverein\, Neuer Kunstverein Wien\, Gallery Wonnerthdejaco\, Kunsthalle Exnergasse\, PARALLEL Vienna and Haus Wien. Recent projects include Insides of a Practice at Laurenz Space (Vienna) and ANTON at Plateau Vienna. He is a founding member of the artist collective Garage Show This artistic practice explores the intersection of self-produced systems and industrially standardized objects. Drawing on processes of mass production\, Bartholomaeus Wächter creates unique sculptural forms that resemble functional\, elements like architectural fragments\, but resist utility. These objects operate as regulatory tools: they demarcate space\, direct movement\, and subtly choreograph bodily interaction. Through materials and methods rooted in “tooling” and control logic\, his work reflects on the fragile promise of structure and the social infrastructures embedded in technologies of organization. Apart from his artistic practice\, Wächter is working on an ongoing series of displays mainly made of MDF\, aluminum\, and paper\, which are shown in numerous contexts. https://www.garageshow.info/
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SUMMARY:Trio Paidia: phönix
DESCRIPTION:  \nDonnerstag\, 15. Jänner 2026 · 20:00 Uhr \nTrio Paidia: phönix \nMiho Sakuma (Flöte)\nAnna Aigner (Violoncello)\nErika Spring (Klavier) \nUraufführungen von Mathias Johannes Schmidhammer und Tobias Weiß\, sowie Werke von\nKaija Saariaho und Rebecca Saunders \nMit dem Programm „phönix“ umkreist das Trio Paidia die Idee der zyklischen Erneuerung. Es erkundet die verschiedenen Lebensphasen des mythischen Vogels Phoenix – von der Geburt über die Entfaltung bis zur Verbrennung und Wiedergeburt. Im Zentrum steht die Uraufführung „Lebenszyklen – Zeit der Phönixe“ von Mathias Johannes Schmidhammer für Flöte\, Violoncello und Klavier. Jede Musikerin verfolgt eine eigenständige Stimme; nur zu festgelegten Zeitpunkten interagieren die drei jeweils anhand des musikalischen Materials\, das sie in genau diesem Moment gerade spielen. Eine Analogie für das menschliche Beisammensein\, weil wir ja in jede Interaktion unser eigenes „Tonmaterial“ mitbringen\, das unsere Mitmenschen erst in der Interaktion mit uns entdecken. Erweitert wird dieser Gedanke noch mit der Frage\, was wäre\, wenn dieses Aufeinandertreffen mehreren Phönixen passiert\, die ihr gesamtes Leben immer wieder zyklisch durchleben. Nach dem gemeinsamen Kern durchläuft jede Stimme ihren eigenen Zyklus. Räumlich verteilt spielen die Musikerinnen solistisch Werke von Kaija Saariaho und Rebecca Saunders sowie eine Uraufführung von Tobias Weiß. Am Ende finden sie wieder zusammen – und lassen aus der Asche\, aus Cendres von Kaija Saariaho\, Neues entstehen. \nMiho Sakuma wurde in Tokio (Japan) geboren. Sie begann im Alter von 3 Jahren mit dem Klavierspiel und erhielt ab ihrem 9. Lebensjahr Flötenunterricht. Ihre Ausbildung als Querflötistin absolvierte sie an der KCM in Tokio bei Taro Otomo\, an der MUK Wien bei Rudolf Gindlhumer sowie an der MDW Wien im Masterstudium Neue Musik-Ensemble bei\nEva Furrer. Seit 2025 studiert sie im PPCM an der KUG Graz bei Vera Fischer. Sie ist Preisträgerin zahlreicher Wettbewerbe\, unter anderem 2. Preis des XIV. Internationalen Wettbewerbs Giovani Musicisti – Città di Treviso\, 4.Preis der Asia Flute Competition Kobe sowie Finalistin der Osaka International Music Competition. Seit 2012 wird sie außerdem jährlich vom Musikdirektor Baldwin Sulzer zum Japan Mozart Music Festival eingeladen. Darüber hinaus pflegt sie enge Zusammenarbeit mit zeitgenössischen Komponistinnen und Komponisten und wirkte bei zahlreichen Uraufführungen neuer Werke mit. \nAnna Aigner erhielt ihren ersten Instrumentalunterricht im Alter von fünf Jahren an der OÖ-LMS und schloss 2024 das Instrumentalstudium an der mdw Wien bei Peter Somodari mit Auszeichnung ab. Parallel zu ihrem Studium in Wien war sie 2023/24 im „postgradual“ Lehrgang an der Akademie für Tonkunst in Darmstadt bei Romain Garioud eingeschrieben. Anna Aigner interessiert sich besonders für zeitgenössische Kompositionen und nahm 2020 an den Internationalen Ferienkursen für Neue Musik in Darmstadt teil. Sie spielt in zahlreichen Kammermusikformationen\, wie dem „Duo Veris“\, im Kammerorchester „Klangkollektiv Wien“\, bei den „Divinerinnen“ und bei „Sigrid Horn und das Nest“. Derzeit hat sie einen Zeitvertrag bei den Vereinigten Bühnen Wien. Neben ihrer Bühnenpräsenz hat Anna Aigner auch an mehreren CD-Veröffentlichungen mitgewirkt\, darunter Aufnahmen mit dem „Klangkollektiv Wien“\, dem Ensemble „Divinerinnen“ sowie mit der österreichischen Sängerin Sigrid Horn. www.annaaigner.at \nErika Spring\, geboren 1997 in Scheibbs\, ist Pianistin\, Kammermusikerin und Klavierpädagogin. Schon in frühester Kindheit entdeckte sie das Klavier für sich und erhielt mit sieben Jahren ihren ersten Klavierunterricht. Nach dem Musikgymnasium Linz setzte sie ihre Ausbildung an der mdw Wien fort. Dort studierte sie Instrumental- und Gesangspädagogik Klavier und schloss das Bachelorstudium bei Christiane Karajev sowie das Masterstudium bei Amandine Savary und Johannes Marian mit Auszeichnung ab. Für ihre hervorragenden Leistungen im Studium erhält sie den Würdigungspreis 2025 der mdw. Zudem wurde sie für die Übe-App Practice Room mit dem AVISO-Publikationspreis ausgezeichnet. Derzeit absolviert sie das Masterstudium Kammermusik bei Christoph Eggner an der mdw. Erika Spring tritt sowohl solistisch als auch in unterschiedlichen Kammermusikformationen auf und widmet sich dabei besonders gern der zeitgenössischen Musik. www.erika-spring.at
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SUMMARY:Vernissage Chris Janka: Microtonal Chandalier · Phenomenal World
DESCRIPTION:Fischer\, Quehenberger\, Kern = Phenomenal World \nThere’s a new band in town\, and it’s called Phenomenal World !\nAfter years of crossing paths in the experimental music scene\, Michael Fischer (feedback-saxophone)\, Didi Kern (drums)\, and Philipp Quehenberger (keyboard) have finally come together to record their first album. The result is a raw\, dynamic exploration of sound —where intricate rhythmic play dances with shifting notions of time and space and melodies drift between tenderness and defiance\, reappearing in subtle variations – blurring the line between chaos and coherence with effortless fluidity. Phenomenal World delivers a visceral sonic journey—where punk energy collides with the depth and unpredictability of free improvisation. \nMichael Fischer arbeitet an der Sprachimmanenz von Klängen und ihrer skulpturalen und dramatischen Evidenz im Bereich der radikal frei improvisierten / experimentellen Musik. 1999 begann er\, das akustische Phänomen Feedback in seine Arbeit zu integrieren und entwickelte ein ausschließlich analoges\, effektfreies Instrument\, das Feedback-Saxophon\, das am ZKM – Zentrum für Kunst und Medientechnologie Karlsruhe oder STEIM Amsterdam weiterentwickelt wurde. Er ist Gründer zahlreicher Ensembles\, u.a. der langjährigen Projekte BAGG*FISH und M. A. D.; 2004 lancierte er das Vienna Improvisers Orchestra\, das u.a. beim Moers-Festival (D)\, Wien Modern oder der Vienna Art Week aufgetreten ist. Als instant composition conductor arbeitet er mit zahlreichen Improvisationsorchestern und temporären Großensembles für internationale Festivals\, Universitäten u. a. Institutionen. Seit Mitte der 90er Jahre Kooperationen in der internationalen Szene für Frei Improvisierte Musik und mit Schriftsteller:innen experimenteller Poesie; Tourneen und Festivalpräsenz in Europa\, Kanada\, USA und Japan. Zuletzt performative Lichtinstallationen NEON (für z.B. Donaufestival Krems\, Künstlerhaus Wien) oder ColorRaySaxophone (V.esch). Guest-lecturer an z.B. Peabody Institute – The Johns Hopkins University/USA\, University of California Irvine\, Newcastle University/UK\, Music Academy – University of Montenegro\, Janáček Academy of Music and Performing Arts Brno\, Universität für Musik und darstellende Kunst Wien\, die Angewandte Wien u.a.. \nDieter Kern ist nicht nur als präziser und vielseitiger Schlagzeuger der österreichischen Bands Bulbul und Fuckhead bekannt\, sondern hat sich auch einen Ruf in der improvisierten und freien Jazzszene erspielt\, indem er mit so namhaften Künstlern wie Satoko Fujii\, Linda Sharrock\, Saadet Türköz\, Marshall Allen\, Joe McPhee\, Ken Vandermark und Mayo Thompson zusammengearbeitet hat. Inzwischen gilt er als einer der geschäftigsten Schlagzeuger der Wiener Szene. Didi hat sich als ein einfallsreicher\, energischer Improvisator mit einem ausgeprägten Sinn für Humor etabliert. Er lebt und arbeitet in Wien. \nPhilipp Quehenberger\, geboren 1977 in Innsbruck\, aufgewachsen in Tirol\, Seattle (US) und Newcastle (GB). Lebt und arbeitet als freelance Musiker und Komponist in Wien.
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SUMMARY:noche de Werner 25
DESCRIPTION:Agnes Hvizdalek solo (Stimme) · Billy Roisz & dieb13: echoes of the kornfields (Turntables\, Fieldrecordings\, Electronik\, Video-Score) · Sisters in Noise: Miriam Jochmann / Nina Jukić / Ellen Preuss (Kontrabass\, Stimme\, Elektronik)
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SUMMARY:The Magic I.D.
DESCRIPTION:Kai Fagaschinski (Klarinette) / Margareth Kammerer (Stimme\, Gitarre) / Christof Kurzmann (lloopp\, Devices\, Stimme) / Michael Thieke (Klarinette)
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SUMMARY:Isidora Edwards & Vinicius Cajado · Duthoit / Sinkauz / Sinkauz
DESCRIPTION:Isidora Edwards (Cello) & Vinicius Cajado (Kontrabass) · Isabelle Duthoit (Stimme & Klarinette) / Alen Sinkauz (E-Bass & Elektronik) / Nenad Sinkauz (E-Gitarre & Elektronik)
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DESCRIPTION:Cordula Daus & Nina Bauer play the space (Live-Performance
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SUMMARY:shut up and listen! 2025: PAST_20 → NEXT_∞ Transdisziplinäres Festival für Musik und Klangkunst
DESCRIPTION:Donnerstag\, 16. bis Samstag\, 18. Oktober 2025: echoraum (1150 Wien) sowie Livestreaming Sonntag\, 19. bis Samstag\, 25. Oktober 2025: SP•CE (\, 1190 Wien) \nIn Kooperation mit sp·ce – Verein zur Förderung von Kunst und Transdisziplinarität \nIn 2025\, the transdisciplinary festival shut up and listen! will celebrate its twentieth anniversary with a particularly extensive anniversary edition. Under the artistic direction of composer and curator Belma Bešlić-Gál\, the title PAST_20 → NEXT_∞ unfolds a transgressive structure between archive and speculation\, memory and still-unheard spaces of possibility. The festival once again transcends the character of a mere concert series and moves through time as a resonant space\, unfolding both backward and forward. In addition to the established echoraum venue\, the SP•CE audio gallery will also be used in 2025 – an addition that should be understood not only as a physical expansion but also as a conceptual extension. Since the COVID-19 pandemic\, a large portion of the performative contributions have been presented both via livestreaming and in the tried-and-tested format of collective experience on site. \nAcross nine festival days\, sual! connects the festival’s diverse audiences. 2025 will feature concerts\, performances\, audiovisual works\, sound installations\, and exhibition contributions within an open structure in which historical positions not only engage in dialogue with new works\, but also challenge each other. The media archive SUAL ARCHIVES #20 documents interdisciplinary diversity through selected artistic contributions from 20 festival editions. \nsual! 2025 includes twelve performative contributions\, including numerous premieres and new works by Petra Sandner\, an installation by Kolektiv ПROSTORЪ\, and discursive formats. The SP•CE listening gallery will present a multi-channel listening room and a comprehensive media archive with contributions from 20 festival years\, as well as a new quadraphonic sound installation by Berlin-based composer-performer Kai Fagaschinski\, created as part of the artistic research project AUDIO GHOSTS. \nThe musical program expands the concept of composition toward processual\, intermedial\, and auditory-theatrical formats. The opening at echoraum brings together works by Gertrude Moser-Wagner | Ulrich Kaufman and Radu Malfatti\, and the Ensemble Zimt (extended) featuring Franz Hautzinger create sonic structures that oscillate between reduction\, micro-interventions\, and condensation. The second day of the festival is dedicated to current developments in the post-Yugoslav space\, featuring an electroacoustic performance by Svetlana Maraš\, a lecture by Damjan Jovičin on sound and social engagement in Belgrade\, and a collective sound action by the formation metacounterpoint. The festival continues with a sound projection by noid and performances by Ensemble echo_von_nichts and Manuel Pessoa de Lima\, which explore the boundaries of sound\, language\, and body as semiotic carrier structures. \nWith the relocation to the SP•CE listening gallery\, the focus shifts from performance to space-related sound research. In addition to Kai Fagaschinski’s premiere of a sound installation for a virtual clarinet quartet\, the multi-channel listening space SHUT UP AND LISTEN! 2006-2025 forms an immersive acoustic topology of the festival’s history. \nshut up and listen! 2025 is not a retrospective look back\, but rather a dynamic reconstruction of temporality through sound – a festival that sees itself not as a closed edition\, but as an open resonance structure across time. \nBelma Bešlić-Gál\, Artistic Director
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SUMMARY:Alister Spence & Tony Buck
DESCRIPTION:Alister Spence (Klavier\, Perkussion) · Tony Buck (Schlagzeug\, Perkussion) \nFinissage Stephanie Geiger / Vinzenz Schwab / FM Einheit: Feldspate
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SUMMARY:Berlinde Deman · Jorge Espinal
DESCRIPTION:Berlinde Deman solo (Serpent & Elektronik) · Jorge Espinal (präparierte Gitarre\, bass drum\, Cowbell\, Pedale und Laptop)
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SUMMARY:Nachhall #15: Magnetbanduntergrund Ost
DESCRIPTION:mit Susanne Binas-Preisendörfer (Der Expander des Fortschritts/ Berlin) & Alexander Pehlemann (Zonic/ Leipzig) · Konzert: Der Expander des Fortschritts feat. Safi
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SUMMARY:Kousteridou & Salmón · Käser & Peters
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SUMMARY:Schallschatten · Roger and the Pacemaker
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SUMMARY:das kleine 3 × 2
DESCRIPTION:mit Camilo Ángeles solo (Flöten\, Elektronik) · Marina Cyrino solo (verstärkte Altflöte\, Piccoloflöte) · Audrey G. Perreault solo (Bass- und Kontrabassflöte)
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SUMMARY:Maria Bertel · Efsun / افسون
DESCRIPTION:Maria Bertel solo (verstärkte Posaune) · Sakina Teyna (Stimme) & Stefan Fraunberger (erweitertes Hackbrett)
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SUMMARY:Vernissage Stephanie Geiger / Vinzenz Schwab / FM Einheit: Feldspate · Contagious
DESCRIPTION:Konzerte: FM Einheit (Objekte\, Elektronik) & Vinzenz Schwab (Elektronik) · Contagious: Sabine Ercklentz (Trompete\, Elektronik) / Andrea Neumann (Inside Piano\, Mixer) / Mieko Suzuki (Elektronik\, Turntables) \nVernissage Stephanie Geiger / Vinzenz Schwab / FM Einheit: Feldspate · Contagious
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