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SUMMARY:Tetrao Tetrix · REVOLE
DESCRIPTION:Tetrao Tetrix \nGaudenz Badrutt: Elektronik\nFrantz Loriot: Viola\nJean-Luc Guionnet: Altsaxophon \nTetrao Tetrix kreiert ausgedehnte Klangskulpturen – dafür sind die unterschiedlichen Ansätze des Zürcher Bratschisten Frantz Loriot\, des Bieler Elektronikmusikers Gaudenz Badrutt und des französischen Altsaxophonisten\, Elektronikers und Organisten Jean-Luc Guionnet wie gemacht füreinander. Gegründet wurde das Trio 2018. Anfang 2025 erschien der Tonträger Nyctalopia. Im Französischen bezeichnet das Wort „nyctalope” die Fähigkeit\, nachts zu sehen; im Englischen hingegen bezeichnet das Wort „nyctalop” die Unfähigkeit\, nachts zu sehen. Perfekte falsche Freunde also. Das macht unsere Musik aus. Kann man wissen\, ohne zu wissen\, dass man weiß? Im Trio Tetrao Tetrix geht es aber auch um Affinität in einem Dreieck\, bestehend aus zwei verschiedenartigen Altstimmen – die eine von Saiten\, Holz und Pferdehaaren geprägt\, die andere von Metall\, Schilf\, Leder und Kunststoff. Und einer dritten Stimme – die letzte Ecke des Dreiecks\, hauptsächlich Elektronen und Membranen. Und es geht um Unendlichkeit\, aber wir sind zu dritt. Wahlverwandtschaften\, falsche Freunde & elektrische Affinitäten. Extreme. Spannung. Absicht\, ohne Zeichnung. Alles durchsetzt von wahrscheinlichen Stillen. Wahrscheinlich\, zumindest. Es gibt auch Lärm. Es ist eine dreiecksförmige Klangskulptur. https://bruit-asso.org/tetrao-tetrix/ \nGaudenz Badrutt (Elektronik & Computer) arbeitet seit 25 Jahren als elektroakustischer Musiker im Bereich der improvisierten und experimentellen Musik. Die Musik von Gaudenz Badrutt zeichnet sich durch einen sehr instrumentalen Einsatz von Computer-/Live-Sampling und elektronischen Geräten aus. Er arbeitet auch in den Bereichen elektronische Komposition sowie Klanginstallation. Gaudenz Badrutt aktuelle Projekte sind Tetrao Tetrix\, das Duo mit ErikM\, das Duo mit Ilia Belorukov\, das Trio mit demselben und Jonas Kocher\, das Baldrian Quartett\, das Quartett TEPIH\, und Solo-Performances. Zusammenarbeiten mit Francesca Naibo\, Alfred Zimmerlin\, Jaques Demierre\, Andrea Neumann\, Antoine Läng\, Richard Barrett usw. Mitglied des Šalter Ensembles und Bruit – Group for Music Creation.  http://www.gaudenzbadrutt.ch/ \nDer französisch-japanische Bratschist Frantz Loriot tritt als Solist auf und ist in mehreren internationalen Ensembles aktiv\, wobei er hauptsächlich durch Praktiken der improvisierten Musik arbeitet. Er trägt regelmäßig zu interdisziplinären Projekten bei\, die mit Tanz\, Theater\, Bild\, Poesie und Raum zu tun haben. Im Laufe der Jahre hat Loriot eine einzigartige und radikal persönliche Musiksprache entwickelt. Er bricht mit der Tradition und versucht ständig\, sich selbst und seine Musik zu immer weiteren Horizonten zu treiben. Seine ständige Weiterentwicklung bringt ihn dazu\, über die Beziehung zwischen seiner eigenen Praxis und philosophischen und politischen Theorien nachzudenken.  https://www.frantzloriot.com \nJean-Luc Guionnet wurde 1966 in Lyon geboren. Er ist ein französischer Altsaxophonist und Organist der improvisierten Musik und des Free Jazz sowie ein visueller Künstler\, Performer und Komponist elektroakustischer Musik. Jean-Luc Guionnet studierte Bildende Kunst und elektroakustische Musik bei Christine Groult\, Michel Zbar und Iannis Xenakis. Als Multiinstrumentalist (Alt- und Sopransaxophon\, Orgel\, Klavier) improvisierte und experimentierte er im Bereich der elektroakustischen Musik mit Eric La Casa\, Eric Cordier\, Pascal Battus\, Edward Perraud\, Frédéric Blondy\, Sophie Agnel\, André Almuro\, Olivier Benoit und den Gruppen Schams\, Synapses\, Calx\, Phéromones und Hubbub. Von einem sehr physischen Ansatz des Spielens und Atmens zu einer Arbeit an der Verräumlichung des Klangs durch komplexe Klanggeräte.  https://www.jeanlucguionnet.eu/ \nREVOLVE \nMartin Brandlmayr: Schlagzeug\, Elektronik\, Komposition\nIngrid Schmoliner: präpariertes Klavier\, Komposition \nIngrid Schmoliner und Martin Brandlmayr bekannt aus Projekten wie drank\, Radian\, Polwechsel\, Trapist\, Nabelóse\, Griff\, MNEEM\, I AM ANIMAL\,TOWERING SILENCE planen schon seit geraumer Zeit ein gemeinsames Duoprojekt. REVOLVE deutet auf spiralförmige Klangschichtungen hin. In netzwerkwerkartig verwobenen Strukturen bewegt sich die Musik dieses Duos zwischen instrumentaler Körperlichkeit und der Immaterialität elektronischer Klangprojektion. Klavier und Schlagwerk dienen als Ausgangspunkte einer klangforschenden Erkundung\, in der verborgene Klangräume freigelegt und ausgeleuchtet werden bzw. kontextualisiert werden. Der so entstehende Sound entfaltet sich in einem repetitiven Feld\, in dem Wiederholung nicht Stillstand bedeutet\, sondern Verdichtung und Präzisierung des Hörens. Kompositorisch detailliert ausformulierte Anteile und improvisierte Passagen greifen ineinander\, loopartige Strukturen mal gedehnt und schwer fassbar\, mal verdichtet und klar nachvollziehbar. Wie unter einem Mikroskop werden auch auf der Klangebene Details sichtbar\, dann wieder unscharf wie der Blick auf Steine im Wasser\, einmal klar umrissen\, dann wieder diffus und verschwommen. Sowohl auf ihren Instrumenten als auch in ihren Kompositionsansätzen haben Ingrid Schmoliner und Martin Brandlmayr eine höchst charakteristische Klangsprache und individuelle Spielstrategie entwickelt. Die Arbeitsweise einer kollektiven Komposition zweier Composer-Performer greift diese Vielfalt auf und verschränkt sie in gegenseitiger Ergänzung.
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SUMMARY:Augustin Braud | Georg Zichy
DESCRIPTION:Augustin Braud\nis a composer\, musician\, and researcher. A permanent musicologist at RicercarLab in Tours (CESR)\, his practice ranges from written instrumental music to electroacoustic performances such as Trônes Amoncelés\, a 36-minute piece recorded at La Muse en Circuit and released on Opal Tapes label in March 2025\, inspired by Antonin Artaud’s Les dix-huit secondes. \nHe is also the winner of the 2020 Claude Arrieu Prize from SACEM\, and has collaborated with ensembles such as the Radio France Philharmonic Orchestra\, the Ensemble Intercontemporain\, and the Klangforum Wien (GOLEM)\, at festivals such as ECLAT\, Gaudeamus\, Musica\, and Présences. \nGeorg Zichy\nis a sound\, clang\, rattle\, screech and noise artist. In his solo practice\, he performs with found objects and electronics: containers\, tablets\, bins\, rods\, etc. Acoustically scratched\, bowed and hammered\, electronically amplified\, distorted\, and fed back.\nZichy lives and works as a freelance artist and musician in Vienna\, moving between noise\, free improvisation\, and a phenomenology of sounds. 2025 saw the release of Vleisch (Opal Tapes)\, a duo with Reinhold Friedl and a_kustisches (self-released) in a duo with Fabian Wutti.\nhttps://www.instagram.com/musterkoffer/ \nhttps://gzgz.bandcamp.com/
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SUMMARY:Emmeluth’s Amoeba
DESCRIPTION:“Emmeluth’s Amoeba” ist ein außergewöhnliches dänisch-norwegisches Quartett\, das zu den spannendsten Formationen der skandinavischen Musikszene zählt. Mit unbändiger Energie bewegt sich ihre Musik zwischen Free Jazz und Kammermusik und hinterlässt ein intensives Hörerlebnis. Ihre Musik ist verspielt\, intensiv und fesselnd und bewegt sich fließend zwischen Komposition und Improvisation. \nDas Quartett wurde 2018 gegründet und trat bereits bei mehreren Festivals auf wie z.B. dem “Jazz Festival Saalfelden”\, den “artacts” in St.Johann in Tirol und “Oslo Jazz”. Auf vielen Tourneen unterwegs hat das Quartett ein beinahe telepathisches Zusammenspiel entwickelt und ist\, wie der Name schon sagt\, zu einer Einheit verschmolzen – zu einer Zelle\, einem Organismus\, einer Amöbe. \nPianist Christian Balvig ist nicht nur als Leiter seiner eigenen Band bekannt\, sondern auch als Komponist und Arrangeur für eine Vielzahl von Bands und Ensembles. Zu ihnen gehören u.a. die “Copenhagen Philharmonic”\, das “Aalborg Symphonic Orchestra”\, das “Königlich Dänische Orchester”\, das “DR Symphonic Orchestra”\, das “Dänische Kammerorchester”\, “Det Norske Blåsensemble”\, “Efterklang” und “When Saints Go Machine”. Gitarrist Karl Bjorå prägt mit seinem Spiel die skandinavische Szene der improvisierten Musik und ist an mehreren Projekten\nbeteiligt. Schlagzeuger Ole Mofjell tritt als kraftvoller Schlagzeuger in Erscheinung. \nSigne Emmeluth\, Bandleaderin und Komponistin von “Emmeluth’s Amoeba” hat in den letzten Jahren die internationale Improvisationsszene mitgeprägt und ist eine gefragte Saxophonistin. Sie wirkte an zahlreichen Projekten mit\, arbeitet u.a. mit Paal Nilssen-Love (in dessen “Large Unit” und “Circus”)\, Ingebrigt Haker-Flaten\, John Edwards und Mette Rasmussen zusammen. Sie ist weiters in Bands wie Mats Gustafssons “Fire! Orchestra”\, Gard Nilsens “Acoustic\nUnity”\, und dem “Andreas Røysum Ensemble” tätig. \n“Diese junge dänische\, in Oslo lebende Altsaxophonistin ist eine außergewöhnliche Entdeckung.” – Matthieu Joaun\, Citizenjazz\nIm März 2026 bereist “Emmeluth’s Amoeba” mit ihrem vierten Album “With Love” im Gepäck auf einer Europa-Tournee Deutschland\, Norwegen\, Slowenien\, Italien und Österreich. \nMusikbeitrag: EUR 25\,00 / Studentinnen u.Studenten\, sowie Personen mit Kulturpass EUR 13\,00 Ö1-Clubmitglieder und eine Begleitperson erhalten bei allen Konzerten eine Ermäßigung von EUR 2\,00
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SUMMARY:GRŪ___ & JD ZAZIE | Pepa & Jonas
DESCRIPTION:GRŪ___ & JD ZAZIE\noperate at the intersection of experimental sound\, performance\, and real-time manipulation. Their duo combines object-based sonic research with radical approaches to recorded media\, creating performances that unfold between composition\, improvisation\, and technological systems. Working under the alias Grū___\, Grgur Savić explores sound as a physical\, transformable material through performance\, composition\, and visual–sonic systems. By deconstructing objects\, most notably the saxophone\, and employing MAX/MSP-based processes\, his practice investigates resonance\, vibration\, and human–machine co-creation in real time. Coming from a DJ and radiophonic background\, JD ZAZIE develops live performances through the real-time manipulation of fixed recorded sound\, redefining DJing and electroacoustic practice toward free improvisation and composed forms. Together\, they create dynamic performance systems based on listening\, decoding\, and response\, where sound\, objects\, and recorded matter are continuously transformed and re-heard. \nPepa  & Jonas \nJonas und Pepa spielen gern mit Zeit und Raum. \nIhre Werkzeuge:\n-der Körper\, geprägt durch Tanz und Kampfkunst\n-synths\, keys\, and other toys\n-Stimme\, Stimmung\, Stimmigkeit\n-der Dialog: zwischen Ihnen; zwischen Tanz und Musik; movement and noise. \nEin Gespräch mit dem Raum und alles innerhalb und ausserhalb von ihm.\nGeschichten versteckt in Surrealitäten des Moments\, instant compositions\, Improvisationen:\neine Performance.
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SUMMARY:Subletvis\, Tzu Ni (Installer Album Release Show)
DESCRIPTION:Hosted by Tender Matter in collaboration with Kv.r.\nInstaller is available on Bandcamp and selected streaming platforms: \nhttps://linktr.ee/tendermatter\nTapes will be available at the show \nLimited capacity. Come early! | Tickets at the door only \nTzu Ni (TW)\nTzu Ni is a Taiwanese artist currently based in the Netherlands. She believes in the flexibility of human bodies and views the intersection of technology and humanity as a sweet spot\, seeking the balance between institutional and non-institutional contexts. Her practice explores the entangled relationship between sound\, gender\, and space\, often through multichannel sonic installations\, field recordings\, and text‐based narratives that emerge from subconscious memory. Working at the intersection of embodied listening and spatial poetics\, she constructs environments where sound becomes a medium of intimacy\, resistance\, and relational knowledge. \nhttps://iitzunii.xyz/\nhttps://www.instagram.com/iilli.i.illii/ \nSubletvis (AT)\nVienna-based sound artist Moritz Nahold records and performs under the name Subletvis. Situated somewhere between the abstract and the familiar\, his work blends a wide range of musical influences into a coherent yet far-reaching sound\, charged with intimacy and intensity and driven by a longing to foster blissful encounters. \nhttps://www.subletvisions.net/\nhttps://www.instagram.com/subletvis \nProduction supported by SKE\, event supported by Stadt Wien Kultur and BMKOES
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SUMMARY:Wednesday Night Prayer Orchestra
DESCRIPTION:Live @ little stage
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SUMMARY:Alony/ Zeiner · kit cut
DESCRIPTION:Alony / Zeiner \nEfrat Alony – Stimme\, Elektronik\nVerena Zeiner – Klavier \nEfrat Alony und Verena Zeiner bilden ein außergewöhnliches Duo\, das diverse musikalische Stile und Traditionen meisterhaft in eine nahtlose und fesselnde Darbietung verschmelzen lässt. Jede Einzelne bringt unverwechselbare Farben in das Ensemble ein: Efrat Alonys Stimme\, voll und nuanciert\, verwebt lyrische Erzählungen mit klanglicher Vielseitigkeit Verena Zeiners am Klavier\, ausdrucksstark und dynamisch bewegt\, bildet ein Fundament aus dem sich Unerwartetes entwickeln kann. Gemeinsam erschaffen sie ein klangliches Gewebe\, das sowohl spontan als auch anspruchsvoll ist. Mit diesem Duo feiern die Musikerinnen ihre Leidenschaft für improvisierte Musik und laden das Publikum bei jeder Aufführung zu einer einzigartigen unwiederholbaren Reise ein. \n\n \nDie Wahlberlinerin aus Haifa stammende Sängerin und Komponistin Efrat Alony gehört „schon längst zu eine der wichtigsten Stimmen des europäischen Jazz“ ( /Ulf Drechsel\, Radio Berlin Brandenburg). Alony steht mit ihrem künstlerischen Profil für eigenwillige\, eigenständige und hochqualitative Musik. Ihr letztes Album „Hollywood Isn’t Calling“ ist vom Deutschen Jazzpreis 2022 als bestes Vokalalbum des Jahres ausgezeichnet worden und der Titel „My Shorthand Modes of Perception“ als beste Komposition nominiert. Ihr neues Album „Händel-Fast Forward “\, veröffentlicht bei dem renommierten New Yorker Label Dot Time Records\, ist mit dem „Opus Klassik Award“ 2024 in der Kategorie „Klassik Ohne Grenzen“ ausgezeichnet worden. Laut der Jury ist dieses Album „ein Beweis für Alony’s einzigartige Vision und Kreativität“. \nAlony studierte Gesang und Komposition an renommierten Internationalen Musikhochschulen (Rimon School of Jazz and Contemporary Music\, Israel; Berklee College of Music\, Boston und and der Hochschule für Musik Hanns Eisler\, Berlin). Mit „Alony“ wurde Efrat mit ihrer außerordentlichen Stimme gefeiert und vielfach preisgekrönt (u.a. Karl Hofer Prize\, Internationaler Jazz Preis der Nürnberger Nachrichten\, Preise des Berliner Senats\, den Gema Autorenpreis im Bereich Jazz Komposition oder die Nominierung für den BMW international Jazz Award). Im Sommer 2019 erhielt Alony in Los Angeles den „Winner of Best Foreign Artist“- Award im Rahmen des „Artemis Film Festival 2019“ im Bereich Komposition.\nAls Solistin und Komponistin arbeitet sie unter anderem mit dem Star-Pianist Igor Levit. mit der „Hessischen Rundfunk Bigband“ (Frankfurt)\, dem „Zürich Jazz Orchestra“\, dem „Jazz Orchestra Concertgebouw“ (Amsterdam)\, dem „Ed Partyka Jazz Orchestra“\, dem „Helsinki UMO Jazz Orchestra“ (Finnland)\, dem „Christoph Cech Jazz Orchestra“ (Wien) sowie dem „Swiss Jazz Orchestra“ und „Martin Streule Jazz Orchestra „(Bern) von 2009 bis 2023 war Alony Dozentin für Jazzgesang an der HKB\, Bern\, Schweiz. Seit Okt. 2023 ist Alony Prof.in für Jazz Gesang an der Bruckner Universität\, Linz. \nhttps://alony.de\nhttps://www.youtube.com/@efratalony\nhttps://www.instagram.com/efrat_alony/ \nVerena Zeiner ist Pianistin\, Improvisatorin und Komponistin. Sie ist in Ensembles aus den Bereichen Jazz und improvisierte Musik tätig\, ist Bandleaderin\, komponiert für eigene Besetzungen\, Kammermusik\, für Orchester und für transdisziplinäre Projekte. Sie hat mehrere Alben veröffentlicht und Auszeichnungen für ihre Arbeit als Pianistin und Komponistin erhalten. Das Herzstück ihrer künstlerischen Arbeit ist die Erforschung der Möglichkeiten von Improvisation. Ihr Zugang zu Musik ist stark in Bewegung\, Körperarbeit und Tanz verwurzelt.\nVerena Zeiner hat ihre Studien (Musik- und Bewegungspädagogik/Rhythmik; IGP Tasteninstrumente Popularmusik/ Jazzklavier) an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien und am Königlichen Konservatorium in Brüssel absolviert. Sie ist Mitgründerin der Plattform Fraufeld\, die sich dem Sichtbarmachen von Künstler*innen in der improvisierten Musik widmet\, Senior Lecturer für Improvisation an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien und Lecturer für das Free Jazz Ensemble sowie Jazz Komposition an der Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien. \nhttps://www.verenazeiner.at\nhttps://www.instagram.com/verenazeiner\nhttps://www.youtube.com/channel/UCAfpmiCgbkDe9fVluVyBb4A \nkit cut \nThomas Liesinger – Trompete & Elektronik\nBernhard Hadriga – Gitarre & Elektronik\nLan Sticker – Schlagzeug \nkit cut vereint die Instrumentalisten Bernhard Hadriga\, Thomas Liesinger und Lan Sticker zu einem kollektiven Klangkörper. Im Spannungsfeld von szenischer Improvisation und freier Komposition agiert das Ensemble als lebendiges Metainstrument\, in dem individuelle Stimmen zu einer kollektiven Form verschmelzen. Ihre Kompositionen entstehen frei und in Echtzeit. 2024 entstand radio edit\, ein Minialbum\, das als Vorbote und Dokument der Klangidentität des Trios dient. 2023 sah unter Anderem die Kollaboration mit der Filmemacherin Verena Repar. Der so entstandene Kurzfilm Echoes of Grief gewann mitunter die Haupt- und Publikumspreise beim Best Austrian Animation Festival 2023 und wurde beim Österreichischen Filmpreis 2023 in der Sparte Bester Kurzfilm nominiert. \nBernhard Anton Josef Hadriga (*1994) ist ein österreichischer Gitarrist und Improvisator mit Wurzeln im Weinviertel.Er absolvierte Studien in Jazz und Popularmusik (BA)\, wie Jazz und Improvisierter Musik (MA)\, jeweils mit Auszeichnung in Wien und Linz bei Martin Koller und Robert Pockfuß. Als freischaffender Künstler mit Lebensmittelpunkt in Wien geht Bernhard Hadriga verstärkt des Vokabularaufbaus im Kontext von Abstraktion der Gitarre und erweiterten Spieltechniken nach und arbeitet interdisziplinär als Musiker\, live und bei Tonträgeraufnahmen\, als auch als Produzent und Redakteur im Video- und Kurzfilmbereich \nLan Sticker (*1995\, Kärnten/Koroška) ist Schlagzeuger und Komponist. Aufgewachsen im\nzweisprachigen Kärnten/Koroška begann er früh mit dem Schlagzeugspiel und studierte Jazz-\nSchlagzeug bei Jeff Boudreaux und Herbert Pirker an der Anton Bruckner Privatuniversität\nLinz\, wo er sein Studium mit Auszeichnung abschloss. 2022 erhielt er ein Künstlerstipendium des\nLandes Kärnten. Lan Sticker arbeitet an der Schnittstelle von Jazz\, Improvisation\, zeitgenössischer Musik und Theater und ist in zahlreichen Bands und interdisziplinären Projekten aktiv. Ein besonderer Höhepunkt seiner jüngeren Arbeit war die Eröffnung der Wiener Festwochen 2025\, kuratiert von Milo Rau\, bei der er mit der Band Caravan of Luv gemeinsam mit u. a. Faber\, Nino aus Wien\, Khalid Rawi\, Soap&Skin\, Serge Kakudji\, dem Mozart Knabenchor Wien und einer Trachtenkapelle auftrat. Im selben Jahr war er als Live-Schlagzeuger und Komponist an den Theaterproduktionen „Tiefe Gewässer“ (Ars ex Machina\, Kärnten) und „Verschwinden in Lawinen“ am Tiroler Landestheater Innsbruck beteiligt. \nThomas Liesinger (*1987\, Bregenz) lebt und arbeitet als Live- und Studiomusiker im akustischen und elektronischen Kontext in Wien. Er studierte Trompete an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien. Im Mittelpunkt seiner künstlerischen Arbeit stehen freie Improvisation\, die Erarbeitung zeitgenössischer Spieltechniken und die elektronische Prozessierung des Trompetenklangs. Besonderen Fokus legt er auf transdisziplinäre Projekte und Kompositionsarbeiten für Ensembles\, Film und Tanz. \nhttps://kitcut.klingt.org/\nhttps://kitcut.bandcamp.com/album/radio-edit
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SUMMARY:Tápláléklánc\, R Moro\, Oscar der Winzige\, Martina Moro
DESCRIPTION:Tápláléklánc\nfeat. Lisa-Maria Hollaus\, Daniel Lercher\, Georg Zichy \nMetal oxide filtered natural tone collection. Enriched with carbon and electrolytes. Improvised processes\, structural scheme.\nhttps://www.instagram.com/i.lake.wav/\nhttps://gzgz.bandcamp.com/\nhttps://lercher.klingt.org/ \nR Moro\nLibrary music composer from Italy\n \nOscar Der Winzige\nRadio host at Radijo Musikii and co-founder of the Braille Satellite Festival.\n \nMartina Moro\nhttps://martinamoro.com/
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SUMMARY:Corinna Eikmeier & Libero Mureddu
DESCRIPTION:Rumeik \nImprovisationskonzert mit\nCorinna Eikmeier (Cello) und\nLibero Mureddu (Klavier) \nCorinna Eikmeier (Cello) und Libero Mureddu (Klavier) lernten sich 2024 kennen\, als sie beide bei einem internationalen Improvisationsworkshop in Antwerpen unterrichteten. Im folgenden Jahr spielten sie erneut in Helsinki und Berlin und beschlossen\, ihre Zusammenarbeit fortzusetzen. Ihr Ansatz zur improvisierten Musik ist stark von Unerwartetem und Unvorhersehbarem geprägt. Manchmal sind in den Klängen leise Anklänge an das westliche klassische Cello-Klavier-Duo zu hören. \nLibero Mureddu ist ein italienisch-finnischer Pianist und Improvisator\, dessen Arbeit sich mit der Spannung zwischen menschlicher Intuition und algorithmischen Prozessen beschäftigt. Er lebt in Helsinki und bewegt sich in seiner Praxis zwischen zeitgenössischer\, experimenteller und Jazz-Tradition\, wobei er oft Technologie einsetzt\, um das verkörperte Wissen des Interpreten herauszufordern. Seine jüngsten Projekte – The Avatars and I\, Sonic Avatars und Joy Against the Machine – verbinden Improvisation mit digitalen audiovisuellen Elementen und generativen Partituren\, um unvorhersehbare performative Rahmenbedingungen zu schaffen. Als vielseitiger Musiker leitet er das in Mailand ansässige Murmur Trio und ist Mitglied des finnischen Mother’s Delight Quartetts. Er unterrichtet zeitgenössische freie und elektroakustische Improvisation an der Sibelius-Akademie. \n 
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SUMMARY:Teatro Tetrix
DESCRIPTION:Gaudenz Badrutt – Elektronik (Biel/Bienne) \nJean-Luc Guionnet – Altsaxophon (Paris) \nFrantz Loriot – Bratsche (Zürich) \nTetrao Tetrix erschafft in ihren Konzerten wahrhaftige Klangskulpturen – dafür sind die durchaus unterschiedlichen Ansätze vom Zürcher Bratschisten Frantz Loriot\, dem Bieler Elektronikmusiker Gaudenz Badrutt und dem französischen Altsaxophonisten\, Elektroniker und Organisten Jean-Luc Guionnet wie gemacht füreinander. Anfang März 2025 erschien ihre erste CD unter dem Titel Nyctalopia.\n“Comme le mot nyctalope dit\, en français\, la capacité de voir la nuit\, alors que le mot nyctalop dit en anglais l’incapacité de le faire\, faux amis à la perfection : ce qui fait notre musique. Peut-on savoir sans savoir que l’on sait ? Musique faite de faux-amis.” Jean-Luc Guionnet\, Liner notes \nDas Trio Tetrao Tetrix\, bestehend aus Gaudenz Badrutt\, Jean-Luc Guionnet und Frantz Loriot\, traf sich zum ersten Mal im Dezember 2018 im Rahmen der Bieler Veranstaltungsreihe Joyful Noise (organisiert von Hans Koch und Martin Schütz). Sehr schnell einigten sich die drei auf ein formales und klangliches Verständnis\, was dem Trio einen besonderen\, spezifischen Klang verleiht. Verschiedene Aesthetiken von Jazz\, elektroakustischer Musik bis hin zu zeitgenössischer Musik werden miteinander 2 verbunden\, miteinander verflechtet. Das Trio setzte seine musikalische Arbeit im Jahr 2020 fort: erfreulicherweise konnte das Trio im Februar 2020 für eine dreitägige Residenz im Kulturraum Les Instants Chavirés in Montreuil bei Paris zusammenkommen\, einer Hochburg für experimentelle Jazzmusik. Das Trio konnte dort seine klangliche und musikalische Identität finden. Das Konzert war eines der letzten stattgefundenen Konzerte vor der Pandemie. Diese blockierte anschliessend die Arbeit des Trios für mehr als zwei Jahre\, bis das Trio im September 2022 endlich die Gelegenheit hatte\, sich für einige Konzerte in der Schweiz in Biel/Bienne und Zürich zusammenzufinden\, gefolgt von einer Tour im März 2023 (Frankreich / Schweiz) und einer Tour im März 2025 in Osteuropa. Im März 2025 erschien auch die CD Nyctalopia.\nAus künstlerisch-musikalischer Sicht geht es im Trio Tetrao Tetrix um Affinität. Es geht um ein Dreieck\, bestehend aus zwei verschiedenartigen Altstimmen – die eine gekennzeichnet von Saiten\, Holz und Pferdehaaren\, die andere von Metall\, Schilf\, Leder und Kunststoff – und einer dritte Stimme – die letzte Ecke des Dreiecks\, hauptsächlich Elektronen und Membranen. Es geht um Unendlichkeit\, aber wir sind zu dritt. Wahlverwandtschaften & elektrische Affinitäten. Extreme. Spannung. Absicht\, ohne Zeichnung. Reibung\, Blasen und Membranen. Alles durchsetzt von wahrscheinlichen Stillen. Und mindestens einmal – ein Maximum\, ohne vorheriges Verbot. Wahrscheinlich\, zumindest. Es gibt auch Lärm. Es ist eine dreiecksförmige Klangskulptur. \n 
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SUMMARY:ROTOR – Fabian Lanzmaier | Daniel Haas - Kraken
DESCRIPTION:FABIAN LANZMAIER\nelectronic instruments\nFabian Lanzmaier is a musician and sound artist living in Vienna. He is currently focusing on live performances that incorporate real-time audio synthesis and multichannel speaker setups\, as well as site-specific audio installations\, which often emerge from collaborative processes. He is interested in the possibilities and surprises that arise when working with systems and situations involving chance and unpredictability.\nfabianlanzmaier.com\nand\nDANIEL HAAS – KRAKEN\naudio/light system\nKraken is an experimental software instrument\, a chaotic cross-feedback modulation system built from multiple oscillators. Together they form a complex synth voice that continuously reorganizes itself. The interaction emerges by shaping how much modulation flows between the voices and which parameters are affected. Even the smallest adjustment can trigger dramatic shifts\, since every element is intertwined.\nRather than aiming for stable or predictable results\, Kraken embraces instability as a creative force. It can be approached as a tool for live improvisation\, an autonomous sound-generating entity\, or as the core of an installation that evolves continuously without direct human control. Its sonic output shifts between dense noise textures\, fragile microtonal clusters\, and rhythm-like patterns that emerge and collapse in unexpected ways.\nThe project explores the boundaries between instrument and organism\, performer and system. By setting initial conditions and steering relationships between oscillators\, the performer initiates processes that take on a life of their own. Kraken becomes less about playing sounds and more about tending to a living sonic ecosystem.\nDANIEL HAAS\nDaniel Haas – mostly known as Sturmherta – is a musician\, sound artist\, and experimentalist who focuses on related fields such as digital sound synthesis methods\, chaotic systems\, and the translation of sound waves into different domains\, making them visible\, tangible\, or experienceable in other forms.
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SUMMARY:Maria Salamon | Alessandro Vicard & Salvoandrea Lucifer
DESCRIPTION:Maria Salamon – trance-cendence\na string theory of foreign origin / frequency flowing through the veins of the observer / synesthetic soundscapes emerging out of the void / creating singularities between noise and silence / a sometimes musical journey through self and counterparts / transforming echoes of awareness into sonic waves / Maria Salamon – concept\, electronics\, electric violin\, launedda\, percussion electric violin\, sound effects and loops\, building a bridge between the now and the unknown. investigations into the disappearance of time in the artistic process. exploring music-induced trance as a state of being. a non-linear approach Maria Salamon is a transdisciplinary musician\, composer and artist from Vienna\, Austria. Their work includes live concerts\, sound performances as well as composition and arrangements for different ensembles and film. Maria Salamon is known for their multidisciplinary approach and collaborations with artists from various genres. \n 
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SUMMARY:Jérôme Noetinger & Angélica Castelló
DESCRIPTION:Angélica Castelló paetzold\, tapes\, radios\, electronics\nJérôme Noetinger revox\, radio\, tapes\, electronics \nCASTELLO & NOETINGER \n\nhttps://mikroton.bandcamp.com/album/disturbio
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SUMMARY:pianobar reloaded
DESCRIPTION:Lisa Ullén: Klavier \nAFTER SUN 2.0 \n“My music reflects a musical practice spanning three decades. I make music that does not really belong to any known genre\, but shifts between\, through and outside various idioms — jazz\, new music\, and more — until a distinct genre nevertheless emerges. This is music that stems from an experience of not really belonging to anything\, of being in between identities and traditions; music that makes use of melodic and rhythmical fragments but refuses to settle within expressions that already exist\, and instead lets the music have several layers where different textures and rhythms pass\nthrough each other.” \n“one of the most honest and realistic musical depictions of human identity ever created.”\nGarreth Brooke\, A Closer Listen \nA native of Seoul\, Korea\, Lisa Ullén grew up in the northern part of Sweden\, and is based in Stockholm. She is a graduate of the Royal Musical Academy in Stockholm\, Sweden\, where she studied classical piano in the late 1980s and early 1990s. Since the late 1990s\, she has devoted herself entirely to improvised music\, in the form of free jazz as well as avant garde and contemporary classical and experimental music. A versatile player with a singular musical vision\, Ullén has repeatedly proven her ability to imprint her absolute sense for tonal texture on whatever musical context she appears in.\nInternationally recognized as a distinctive and uncompromising musician and composer\, Ullén over the last decade has produced more than fifteen albums. Ullén has collaborated extensively with many well-known Swedish artists and dancers\, and has also scored several dramatic productions. She’s also performed and recorded music by contemporary composers. In 2018 she released the triple album Piano Works and Ep Sekvenser och Lager on her own label Disorder. In Oktober 2018 Lisa Ullén was awarded the Jazzcomposer of the Year-prize by the Swedish Radio. \nViktoras Orestas Vagusevičius: präpariertes Klavier \nAnthologie des Präparierten Klaviers:  John Cage – Sonaten und Interludien \nMit diesem Konzertprogramm begibt sich der Pianist Viktoras Orestas Vagusevičius auf eine klangliche Entdeckungsreise in die Welt des präparierten Klaviers. Im Zentrum steht John Cages Zyklus Sonaten und Interludien für präpariertes Klavier (1946–48)\, ein Schlüsselwerk der musikalischen Moderne. Durch die gezielte Platzierung von Objekten zwischen den Saiten verwandelt sich das Klavier in ein vielschichtiges Schlaginstrument und eröffnet ein neuartiges Spektrum an Klangfarben und Resonanzen. Cage hinterfragte damit radikal die traditionellen Vorstellungen von Klang\, Harmonie und Instrumentalität und schuf ein Werk\, das bis heute nichts von seiner Aktualität verloren hat. Neben der musikalischen Interpretation vermittelt der Künstler Einblicke in die historische Entstehung\, die Technik der Präparation sowie seine persönliche künstlerische Beziehung zu diesem Werk. Ziel ist es\, eine intensive Hörerfahrung zu schaffen\, in der sich die Grenzen zwischen Interpret und Publikum auflösen und gemeinsames musikalisches Erforschen möglich wird. \nViktoras Orestas Vagusevičius is a versatile and innovative pianist\, recognized for his creative approach and stylistic breadth. He completed his Bachelor’s degree at the Lithuanian Academy of Music and Theatre under Prof. Petras Geniušas and earned his Master’s degree in Piano and Contemporary Music at the University of Music and Performing Arts Vienna\, studying with Prof. Avedis Kouyoumdjian and Prof. Mathilde Hoursiangou. Viktoras is particularly known for his compelling performances that fuse contemporary repertoire with improvisation and conceptual programming. He is an active performer of contemporary music in both solo and ensemble settings and frequently collaborates on multidisciplinary projects. In addition to his concert work\, he is also a sought-after accompanist for silent cinema. Following a successful debut at the Pordenone Silent Film Festival and participation in specialized masterclasses\, he has become a regular figure in silent film performance and festival organization. While his artistic focus centers on contemporary and classical music\, Viktoras maintains a broad international presence. He has performed across Europe and on other continents\, appearing in major venues such as the Kaunas State Philharmonic\, Belgrade Philharmonic Hall\, Teatro Civico\, and Wiener Konzerthaus. As a soloist and chamber musician\, he collaborates with various ensembles and chamber orchestras. \nwww.vagusevicius.com \nWallumrød/Gismervik \nChristian Wallumrød: Klavier\, Synthesizer\nJan Martin Gismervik: Schlagzeug\, Elektronik \nChristian Wallumrød and Jan Martin Gismervik have collaborated in various constellations since 2023. As a duo\, they take a reductionist approach\, working to assemble different blocks of timbre\, rhythmic fragments\, and textures\, allowing chance to play an active role while maintaining a strong sense of direction in the music’s overall form. \nChristian Wallumrød has worked as a musician and composer since 1992\, and he is considered one of the most prominent and influential musicians of his generation in Norway. Following his debut on ECM Records (“No Birch”\, issued in 1996)\, he has released a string of albums with Christian Wallumrød Ensemble\, all to considerable critical acclaim. The record ’Outstairs’ was rewarded with the Norwegian Grammy (Spellemannsprisen 2013). While being the composer and leader of his own ensemble\, Wallumrød also focusses strongly on improvisation with another longstanding collaboration\, the French/Norwegian group Dans Les Arbres\, also with two releases on ECM. These groups have represented the main body of his work over the last 20 years\, and both are touring extensively. \nJan Martin Gismervik is a drummer and composer based in Oslo. He is educated at the Norwegian Academy of Music and works within experimental music. As a performer\, he approaches the instrument in a reductionist manner\, though the music he plays is not necessarily reductionist in character. Gismervik has developed a repertoire and a sonic palette within a relatively low dynamic range\, allowing the drum set to open up in a distinct way. Over time\, his setup has expanded to include melodic percussion as well as harmonium\, viola\, and synthesizers. His artistic expression revolves around combining different timbres\, attacks\, and gestures in a way that remains rhythmically grounded. This approach also forms the basis of his compositional practice\, which has become a significant part of his work.
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SUMMARY:free music forum: Henrik Munkeby Nørstebø | Noid | Isabella Forciniti
DESCRIPTION:Henrik Munkeby Nørstebø – trombone\, el.\nNoid – ello\, el.\nIsabella Forciniti – synthesizer\, el.\n(NO / AT / IT) \n 
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DESCRIPTION:Eli Wallace solo: präpariertes Klavier \nPianist/improviser/composer/sound artist Eli Wallace approaches every facet of his musical endeavors (whether playing solo piano\, interpreting compositions\, or improvising/creating with others) with a singular intensity and attention to detail. For this solo piano concert\, Wallace will play an extended\, uninterrupted improvisation. When playing alone\, he marries his instinct for visceral extemporization with his interest in calculated musical premeditation\, planning in real-time\, and using spur-of-the-moment ideas to sculpt the musical morphology as the concert progresses. His musical toolbox on the piano ranges from traditional piano playing to extended techniques\, where he plays inside the instrument\, including on the strings\, pins\, and frame. In preparation for this performance\, he will prepare the entire instrument using wood\, metal\, and plastic objects in such a way that leaves doors open to an enormous array of possibilities; the preparations will be set\, but the shape of the improvisation will be undetermined. Each piano is distinct\, and each concert unlocks new avenues for exploration both in the preparation process and the performance. The end result elevates the instrument to new heights\, transcending its conventional limitations and bringing us into the multitudinous environment of abnormal and iconoclastic sounds emerging from the piano. \n„This is state of the art pianism\, with the keyboard and inside piano work fully integrated.“ – Stewart Smith (The Wire) \nEli Wallace is a pianist\, improviser\, composer\, and curator who resides in Brooklyn\, NY. He works as a solo artist but also collaborates with musicians in improvised and creative music communities such as Nate Wooley\, Cecilia Lopez\, Nick Neuburg\, Kyle Motl\, Michael Foster\, Jessica Ackerley\, Sam Newsome\, Sandy Ewen\, Carlo Costa\, Lisa Cameron\, Joe Moffett\, Pablo Vazquez\, Camilo Ángeles\, Amanda Irarrázabal\, and so many others. After releasing his first studio solo piano album\, pieces & interludes\, he embarked on a rigorous worldwide tour\, including South America\, the United States\, and Europe. He continues to release new material and tour worldwide as a soloist and in collaborative groups. Recent projects include duo releases with Alex Cunningham and Camilo Ángeles\, as well as a trio with Marcelo von Schultz and Pablo Vazquez\, and another with Joe Moffett and Michael Foster\, all to critical acclaim. His work as a pianist showcases his diverse range of experiences\, encompassing classical\, jazz\, and free improvisation studies\, while incorporating contemporary piano performance practices and preparations. The result is a singular voice that Bruce Gallanter (Downtown Music Gallery) asserts “has steadily grown into one of the most adventurous pianists on the scene…His prepared piano work is in a class of its own.” His compositions employ notational strategies to broaden the manner in which sounds are created and the ways in which musicians interact using traditional notation\, textual instruction\, and visuals/graphics. He has written pieces ranging from solo piano to full studio orchestra\, receiving numerous commissions. Over the past decade\, he has appeared on dozens of albums and performed at venues such as Roulette in Brooklyn\, NY\, Experimental Sound Studio in Chicago\, IL\, Bemis Center in Omaha\, NE\, and Cave 12 in Geneva\, Switzerland. \nSylvia Kimiko Krutz solo: Klavier/Elektronik \nPiano sound +: A symbiosis of piano\, electronics\, time and space \nGetrieben von der Faszination für die klangliche Symbiose des akustischen Instrumentalklangs mit elektronisch erzeugten Klängen sowie den Geräuschen aus der Natur und Umgebung hat die Pianistin Sylvia Kimiko Krutz ein Programm mit Werken für Klavier und Live-Elektronik zusammengestellt. Mit dem Ziel\, eine neue Klangwelt aus dem Korpus des Klaviers heraus zu kreieren\, entstand Piano sound + – eine facettenreiche Sammlung zeitgenössischer Werke\, die sowohl die Vielfalt pianistischer Ausdrucks- und Spielweisen beleuchtet als auch in atmosphärische und philosophische Klangräume driftet. \nNeben Werken wie incidendo/fluido von Olga Neuwirth\, Para una tumba sin nombre von Juan López Cuamatzi und Serendipity von Nava Hemyari präsentiert das Programm auch neu komponierte Werke junger\, international tätiger Komponisten. Dazu gehört der Wiener Klang- und Medienkünstler Tobias Leibetseder\, der nuancenreiche kroatische Komponist Marko Markuš\, der innovative japanische Komponist Masao Ono\, der genreübergreifend und technisch raffiniert arbeitende österreichische Komponist Dominik Leiter sowie die Pianistin Sylvia Kimiko Krutz selbst.\nProgramm: \nOlga Neuwirth: incidendo/fluido (2000)\nJuan López Cuamatzi: Para una tumba sin nombre (2024)\nTobias Leibetseder: Neues Werk (UA)\nMarko Markuš: Neues Werk (UA)\nSylvia Kimiko Krutz: Neues Werk (UA)\nNava Hemyari: Serendipity (2023)\nMasao Ono: Neues Werk (UA)\nDominik Leitner: Neues Werk (UA) \nSylvia Kimiko Krutz ist Konzertfach-Klavier Absolventin der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien\, wo sie auch ein zusätzliches Masterstudium für Neue Musik mit Auszeichnung abschloss. Im Alter von fünf Jahren erhielt sie ihren ersten Klavierunterricht und wurde 2009 als Jungstudentin an der Lübecker Musikhochschule aufgenommen. Anschließend studierte sie u.a. bei Mathilde Hoursiangou\, Jean-Bernard Matter\, Alexander Rößler und Roman Zaslavsky an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien und bei Kenji Watanabe an der Tokyo University of Arts. Bereit im jungen Alter gewann sie den Orchesterpreis der Hamburger Symphoniker. Daraufhin gewann sie den 1.Preis und den Schubert-Sonderpreis im Internationalen Franz Schubert Wettbewerb in Ruse und ist Trägerin des Würdigungspreises von der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien. 2024 wurde sie mit dem 1. Preis des Sounding Visions Awards der Internationalen Gesellschaft für Neue Musik für ausgezeichnet. Sylvia Kimiko Krutz sowohl Pianistin\, als auch Teil des Leitungsteams von LIZARD – Linzer Ensemble für aktuelle Musik und festes Mitglied im Ensemble XXI. Jahrhundert. Sie war u.a. als Solistin mit den Mödlinger Symphonie Orchester zu hören und trat bei Festivals\, wie Wien Modern\, ORF-musikprotokoll\, Impuls Festival Graz\, Festival 4020 und Leicht über Linz auf. Zur Zeit ist sie als Lehrperson im Institut für Neue Musik an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien tätig und ist NASOM Artistin 2025/26. \nhttps://www.kimikokrutz.com/ \nKasho Chualan & Lukas König \nVienna-based musicians Lukas König and Kasho Chualan join forces in a collaboration to create music that thrives on tension and contrast — moments of fragile intimacy ruptured by sudden\, kinetic surges. \nKasho Chualan: prepared piano\, electronics\nLukas König: drums\, amplified cymbal \nKasho Chualan is a Kurdish-Canadian pianist\, composer\, and multidisciplinary artist based in Vienna. Her work explores the emotional and physical textures of sound\, often through unconventional approaches to the piano—using extended techniques\, preparations\, electronics\, tape\, toys\, and everyday objects. She challenges traditional ideas of how instruments should be played or perceived. Blending experimental improvisation\, storytelling\, and raw tactility\, Kasho creates performances that are personal\, unpredictable\, and boundary-pushing. \nhttps://www.instagram.com/kasho.chualan \nLukas König lives and works as a percussionist\, composer and producer in Vienna. He works with the following artists: Moor Mother\, Luke Stewart\, Aquiles Navaro\, Farida Amadou\, Dälek\, Guilty Simpson\, Sensational\, Evicshen\, Mariam Rezaei\, Gabriele Mitteli\, Mette Rasmussen\, Julien Desprez\, Audrey Chen\, Peter Kutin\, Elvin Brandhi\, Malcolm Braff\, Petter Eldh\, Shahzad Ismaily\, Briggan Krauss\, Tony Scherr\, Cansu Tanrikulu\, Nick Dunston\, Vincent Pongracz\, Joanna Mattrey\, Kenji Herbert\, Vini Cajado\, Leo Riegler\, Manu Mayr\, Bilderbuch\, Klangforum Wien\, Studio Dan and many more. and many more. His solo releases “KŒNIG”\, “Best of 28”\, “Messing”\, “Buffering Synapsis”\, “1 Above Minus Underground” “For Anton” span a wide range from hiphop to noise and experimental music. \nwww.lukaskoenig.com
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SUMMARY:Workshop: live coding with my frends on da computer
DESCRIPTION:Workshop with Martin Gius (aka. polymorphic engine):\nlive coding with my frends on da computer \nIn this workshop we will focus on the new livecoding language zwirn and how it can be used for networked\, collaborative creation of music. \nZwirn has been developed over the past few years taking inspiration from existing languages such as TidalCycles and Strudel. It’s simple syntax allows for great modularity and a high degree of abstraction making it an interesting tool both for improvisation and algorithmic composition. \nUsing the browser-based editor flok\, participants interact on the same document simultaneously and execute code in real-time remotely on their own laptops. The focus lies in explorative interactions within the possibilities language provides to create music as a networked ensemble. \nAt the end of the workshop will be a public livecoding session that serves as a playground for further explorations. \nDates & Times:\nSaturday\, 11 April\, 14:00–18:00 (Workshop)\nSunday\, 12 April\, 16:00–20:00 (Workshop)\nSunday\, 12 April\, 20:00– 22:00 (Public livecoding session) \nRequirements:\nZwirn is a beginner friendly language. No prerequisites in programming or music needed. Bring your own laptop. \nFee: 20 € per person – Free for those who cannot afford it \nPlease register via info@kvr.or.at \nLinks:\nhttps://codeberg.org/uzu/zwirn\nhttps://codeberg.org/munshkr/flok
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SUMMARY:pianokonklave featuring the "The Prestige Privilege" - or vice versa
DESCRIPTION:1st set:\nElisabeth Kelvin – bc\nAndreas Eichhorn – bc\nDavid Karla – bc\nRadim Hanousek – bc \nbc= Bassclarinet \n2nd set:\nstephan BRODSKY: Schlagzeug\nherbert LACINA: piano\, konzept\, organisation plus guests ! \nes gibt sie wieder\,  die pianokonklave oft kopiert\, nie erreicht !\neinmal im monat von 19:30-22:00  im kunstraum ewigkeitsgasse\,  ein musikalischen fixpunkt rund ums schöne bohemia klavier.\ndie musikreihe: „pianokonklave“ wurde vom langjährigen vereinsmitglied herbert lacina vor zehn jahren ins leben gerufen.\nes gibt einen eröffnungs- / impuls-beitrag mit ausgesuchten musikern\,  gefolgt von einem zwanglos-kreativen musizieren von musikern aller stilrichtungen\, zusammensitzen\, informationen austauschen oder sich einfach nur treffen.\neintritt: künstlerspende \nLINKS: \nHerbert Lacina – web\nHerbert Lacina – YT\nElisabeth Kelvin – web\nDave Karla – bandcamp\nRadim Hanousek @ Free Forms of Arts \nkunstraum ewigkeitsgasse \n  \n 
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SUMMARY:Finissage: CD die Treppe hinabsteigend
DESCRIPTION:Yii \nLaura Zöschg: Stimme\nLuka Zabric: Altsaxophon \nYii consists of two individuals that meet each other in a world of strange\, surreal dreams\, where narratives take unexpected turns and somehow familiar faces remain unknown. Wandering through these outlandish realms\, they find their bearings with nothing but each other to relate to\, while their set course remains anything but set; it becomes a winding journey through spheres of acoustic phenomena of voice and saxophone\, a path of uncertain outcomes bound by their mutuality and curiosity. Their debut album “The trails of levitating creatures” was released on November 27th\, 2025\, on the CRRNT Collective label. In April 2026\, the duo will play its album release tour with concerts at venues including in “Galerija Škuc” in Ljubljana (SI)\, in “Kulturkotter” in Graz (AT)\, and in “Echoraum” in Vienna (AT). \nhttps://www.laurazoeschg.com/yii\nhttps://yiimusic.bandcamp.com/album/the-trails-of-levitating-creatures \nLaura Zöschg is a musician and composer working in the field of improvised and experimental music. Her means of expression are the different colors and sounds of her voice\, and for certain projects she also experiments on the piano\, organ\, and flute. She received singing\, piano\, and flute lessons from an early age before beginning her jazz vocal studies at the University of Music and Performing Arts (KUG) in Graz in 2016. Thereafter she moved to Aarhus\, Denmark\, for her master’s degree\, which she completed in 2022. Since then\, Laura has been performing concerts throughout Europe with various bands and projects\, such as Yii\, Blaume\, mimicri\, Undercurrent\, and her solo project LOA. Her most recent releases include Yii’s “The trails of levitating creatures”\, Blaume’s debut EP “excess air”\, an improvised solo EP on the church organ entitled “sem”\, and a feature on the album “I Can Feel My Dreams” by multi-instrumentalist and composer Damian Dalla Torre (IT/DE). Raised in Schabs in South Tyrol\, Laura has been living and working in Copenhagen\, Denmark\, since 2022. \nLuka Zabric\, born in 1997 in Ljubljana (SI)\, is a saxophonist\, improviser and composer\, since 2020 based in Copenhagen (DK). He made initial contact with improvisation in music at the Edgar Willems Music Centre (GCEW\, institute)\, where he first completed elementary education of the recorder flute and music theory (solfeggio) and was introduced to jazz when picking up the alto saxophone aged 12 there. His subsequent musical education led him through the jazz institute of the University of Music and Performing Arts Graz (KUG) [2016-20]\, and the Rhythmic Music Conservatory (RMC) in Copenhagen [2020-22]\, during which he became increasingly drawn to liminal sonorities and the wide spectrum of acoustic phenomena of his instrument. Encounters and collaborations with peers\, faculty and other inspiring artists within and outside the institutional frameworks have paved the trajectory of his sound explorations through extended techniques\, instrument preparations and multi-mic’ing setups. His discography as a bandleader includes the releases Cradled Cravings (The Gatherers\, September 1st 2023\, CRRNT)\, Nebožder (solo EP\, December 1st 2023\, CRRNT)\, Live in Osijek (The Gatherers\, December 20th 2024\, Soundbrick Studio)\, Unspoken Remains (Mass of Debris\, July 12th 2025\, CRRNT)\, and Trails of Levitating Creatures in collaboration with the vocalist Laura Zöschg (Yii\, November 27th 2025\, CRRNT). \nTomaš Grom solo: Kontrabass\, Elektronik\, Dada\, Video \nTomaž Grom (Ljubljana\, 1972) is a double bassist\, composer\, and sound researcher. He understands music primarily as a medium of communication\, not as an aesthetic pleasure. For him\, music is a process of searching: a series of unresolved questions\, a flow of ideas\, and an engagement with uncertain situations. Composition\, in his practice\, happens through improvisation. Improvisation opens a space for mistakes\, for getting lost and finding one’s way again—for deviation that leads to unexpected and intriguing solutions. Difficulties are not obstacles but triggers for reflection and for opening new paths. He is the founder and artistic director of the institute Sploh (Sound / Performing / Listening / Observing / Hearing)\, which operates in the fields of music and performing arts production\, education\, and publishing. He has performed at numerous festivals across Europe and North America and has composed original music for theatre\, dance\, puppet productions\, and films. Based on his concept\, the feature-length documentary Balkan Whispers (dir. Boris Petkovič) was created. He is also the author of video portraits of female artists for the online platform Centralala.si\, as well as the films I Can’t Wait for You to Come (2022) and Don’t Think It Will Ever Pass (2023). \nhttps://www.sploh.si/en/about-sploh/artists/tomaz-gro \nFinissage: CD die Treppe hinabsteigend \nStefan Hurtig\, Christoph Roßner\, Hadin Schorn\, Robert Vanis \nDie Compact Disc ist ein historisches technisches Medium. Wir sind mit den runden Scheiben in den 80ern groß geworden. In jedem Wohn- und Jugendzimmer gab es einen CD-Turm. Waren sie damals der Inbegriff des Neuen und Zeitgemäßen\, ist es erstaunlich\, wie überholt und gestrig sie uns heute erscheinen. Die Silberscheibe materialisiert den Moment des Übergangs von analoger zu digitaler Welt. Digitale Daten wurden durch sie erstmals mit einem physischen Gegenstand verbunden. Die CD ist ein Symbol für den Beginn der Digitalisierung. Im Angesicht der Musik-Streamingdienste hat sie ihre Funktion und Bedeutung verloren. Zeit für eine Hommage an die Compact Disc! \nStefan Hurtig (*1981 in Zwickau) studierte Medienkunst in Leipzig und Krakau und schloss 2011 als Meisterschüler von Alba D‘Urbano ab. 2018 erhielt er den Preis der Leipziger Jahresausstellung. 2019 zeigte das Museum der bildenden Künste Leipzig die dazugehörige Preisträgerausstellung. 2022 präsentierte das HALLE 14 – Zentrum für zeitgenössische Kunst Leipzig eine größere Rückschau seiner Kunst. Er lebt und arbeitet in Leipzig. www.stefanhurtig.de \nChristoph Roßner (*1982) studierte Freie Kunst und Malerei in Weimar und Dresden und war Meisterschüler von Ralf Kerbach. Seine Arbeiten sind in der Sammlung für zeitgenössische Kunst der Bundesrepublik Deutschland und im Kunstfonds Sachsen vertreten. Seit 10 Jahren arbeitet er mit der Romer Young Gallery in San Francisco und der dst.galerie in Münster zusammen. Er lebt und arbeitet in Leipzig. www.christophrossner.de \nHadin Schorn wurde in Düsseldorf geboren. Nach Reisen durch Zentralasien und den nahen Osten studierte sie Malerei\, Grafik und Buchkunst an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig. Im Anschluss an ihr Diplom setzte sie ihre Studien als Meisterschülerin fort. Seither lebt und arbeitet Hadin Schorn als freischaffende Künstlerin in Leipzig. Seit 2019 setzt sie sich intensiv mit Hinterglasmalerei auseinander und entwickelt neue Techniken und Ausdrucksformen mit Glas als Trägermaterial. www.instagram.com/hadinschorn \nRobert Vanis (*1982) wurde im Erzgebirge geboren und studierte Bildende Kunst in Dresden und Leeds. Sein Meisterschülerstudium bei Lutz Dammbeck schloss er 2014 ab. Von 2016 bis 2025 leitete er das Fotolabor an der Hochschule für Bildende Künste Dresden. Seit 2025 unterrichtet er Fotografie an der Akademie der bildenden Künste Wien. Seine Arbeiten werden international ausgestellt und sind in mehreren privaten und öffentlichen Sammlungen vertreten. Er lebt in Wien. www.robertvanis.de
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SUMMARY:smallforms w/ Laure Boer x Bruch
DESCRIPTION:the monthly series of smallforms seeks to support contemporary and experimental forms of music which require an attitude of listening. in collaboration with the artspace Chateau Rouge run by performer and artist Elisabeth Bakambamba Tambwe. \n★ LAURE BOER\nLaure Boer (FR) is a sound artist and musician based in Berlin. Her music is inspired by noise music and traditional folk. Her performances are hypnotic improvisations around traditional instruments\, electroacoustic and DIY-electronic objects\, and sometimes a voice\, singing or reciting in her native French; a vibrant universe that is both vulnerable and brutal. She has worked with e.g.\, Tarek Atoui\, Rabih Beaini\, Dror Feiler\, and Miki Yui. She did several residencies such as EMS Stockholm\, Nusasonic in Manila (CTM/Goethe Institut/Musicboard Berlin)\, and Sound Art Lab\, Denmark. She played at documenta fifteen\, Kunsthaus Bregenz\, Haus der Kunst München\, Arte TV\, Berlin Atonal\, CTM Berlin\, WSK Festival\, Philippines\, and toured Europe solo and in various band constellations. She is published by the labels Kashual Plastik\, Chinabot\, Otomatik Muziek\, has been featured on the compilation “Below the Radar” by The Wire magazine\, and is aired on NPR Radio\, and BBC Radio.\n@laureboer\nlaureboer.com \n★ BRUCH\nBRUCH ist das langjährige Soloprojekt von Philipp Hanich\, geboren in München\, längst aber ansässig in Wien. Sattelfest in den diversen Tropen der Popkultur und einer breiten Palette subkultureller Standardtänze\, nutzt Bruch die Verlockungen des empfindsamen Crooners in düsterem Grauschwarz ebenso\, wie er im nächsten Moment als bissiger und von gesellschaftlich gefärbten Konflikten angetriebener Hitzkopf zu überzeugen weiß. Verletzlich und doch eindringlich\, grandios und doch intim\, manchmal bockig und krachend im Overdrive – Bruchs beschwörender und ungeschminkter Gesangsstil saugt eine:n sofort in seine Geschichten hinein.\nNach einer ersten LP-Veröffentlichung im Jahr 2012 spielt Bruch seitdem mit klanglichem Sprengstoff und ansteckenden Seelenstreichlern: Er verbindet dunkle Elektronik mit den großen Gesten von Rock’n’Roll Noir und Schlager auf eine höchst eigenständige und minimalistische Weise. Bruch kommt in verschiedenen Formen daher\, phasenweise mit bzw. als Band\, diesmal tourt er als Solokünstler. Er zieht alle Musikstile heran\, die sich für seine Zwecke eignen (…) denn er ist 1\, 2\, 3\, 4 … various!\nNeben seiner Arbeit als Musiker und bildender Künstler (Bruchs Cover-Artworks sind allesamt handgemalt und ebenso stark und kompromisslos wie seine Musik) ist Philipp auch Mitbegründer der Musiklabels Cut Surface (seit 2016) und Totally Wired Records (2012-2016).\n\nhttps://www.facebook.com/BruchVienna\nhttps://www.instagram.com/panic_bruch/\nhttps://cutsurface.bandcamp.com/\nhttp://philipphanich.eu \n★ ★ ★ ★ ★ ★\nsmallforms is a platform and music label for contemporary and experimental forms of music. the monthly series of smallforms seeks to support contemporary and experimental forms of music which require an attitude of listening and consists of recording sessions in the afternoon and concert/live set in the evening – joining forces with electronic allies\, spoken word\, spinning tunes or sweet stuff of pop culture that may lead to the underworld (or hell). in collaboration with the artspace Chateau Rouge run by performer and artist Elisabeth Bakambamba Tambwe.\nTeam: Alisa Beck (Programm)\, Gustavo Petek (Programm\, Label)\, Elisabeth Bakambamba Tambwe (Host). \nHOME \n \nAccueil
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SUMMARY:Der Blöde Dritte Mittwoch #157
DESCRIPTION:Sylvia Bruckner (Konzert) · Oleg Soulimenko & Franz Hautzinger (Performance) · Jonah Parzen-Johnson & Lau Nau (Konzert)
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SUMMARY:What’s Up Vienna! What’s Up Montréal!
DESCRIPTION:Mit Steve Bates · Martin Brandlmayr · Stephanie Casonguay · Gabriela Gordillo · Michaela Grill · Christof Kurzmann · Mark Molnar · Noid · Sophie Trudeau · Elizabeth A. Vagagic · Sara Zlanabitnig \nWhat’s up Vienna! What’s up Montréal! ist eine kulturübergreifende Veranstaltungsreihe und Multimedia-Festival\, das Wien und Montréal als lebendige Zentren experimenteller Musik\, Klangkunst\, Performance\, Film und Video miteinander verbindet. Die Reihe die bereits 2010 zum erstmals durchgeführt wurde\, wird von Michaela Grill\, Christof Kurzmann und Steve Bates kuratiert und bringt Künstlerinnen aus beiden Städten zusammen\, um neue künstlerische Begrifflichkeiten und interdisziplinäre Arbeitsweisen zu erkunden. Im Mittelpunkt stehen grenzüberschreitende künstlerische Begegnungen: Die teilnehmenden Positionen demonstrieren die Vielfalt und Eigenständigkeit ihrer experimentellen Ansätze\, indem sie gemeinsam performen\, kollaborieren und innovative Formate entwickeln. Projekte und Performances reichen von audiovisuellen Experimente bis hin zu performativen Interventionen\, die lokale Szenen sichtbar machen und internationale Vernetzung fördern. Die Reihe bietet den teilnehmenden Künstlerinnen die Möglichkeit\, längerfristige Kooperationen zu initiieren und die kreativen Potenziale jenseits etablierter Konventionen auszuloten. \nProgramm \n23. April 2026\, 20:00 Uhr\nSophie Trudeau / Michaela Grill\nStephanie Castonguay / Gabriela Gordillo\nMark Molnar / noid / Martin Brandlmayr \n24. April 2026\, 20:00 Uhr\nMark Molnar / Sara Zlanabitnig\nElizabeth Anka Vajagic / Steve Bates / Christof Kurzmann \nSteve Bates ist ein Künstler und Musiker\, der sich in seiner Arbeit auf Schwellenwerte\, Kontaktpunkte und Rückkopplungen konzentriert. Seine Projekte befassen sich mit Themen wie Stacheldraht\, Halluzinationen und der „Klang der Hölle“. Bates arbeitet häufig vor Ort und mit dem Radio und hat Werke in Nordamerika\, Europa\, Chile und Senegal präsentiert. Er ist Mitgründer des Projekts The Dim Coast und hat zahlreiche Performances und Ausstellungen realisiert. \nMartin Brandlmayr\, geboren 1971 in Bad Ischl\, ist ein Schlagzeuger\, der an der Schnittstelle von Improvisation und Komposition arbeitet. Er ist für seinen experimentellen Stil bekannt\, der akustische und elektronische Elemente verbindet. Brandlmayr ist Mitglied der Bands Polwechsel\, Trapist und Radian. Er hat international mit Künstlern wie David Sylvian und Christian Fennesz gearbeitet und wurde 2018 mit dem Karl-Sczuka-Preis ausgezeichnet. \nStephanie Castonguay ist eine autodidaktische Künstlerin aus Montreal\, die sich durch ihre Experimentierfreude in der Kunst auszeichnet. Sie erschafft ihre Werke\, indem sie DIY- Instrumente verwendet und weiterentwickelt\, um Klang und Schaltkreise zu erforschen. Castonguay nutzt vintage Maschinen\, um deren Resonanzen und unvorhersehbare Klänge hörbar zu machen. Ihre Werke wurden auf zahlreichen internationalen Festivals präsentiert\, darunter LAB30 (DE)\, MUTEK (CA\, PE)\, und das Athens Digital Arts Festival (GR). Sie leitet auch Workshops in verschiedenen Ländern und ist Mitglied des Kollektivs Technologies of Consciousness. \nGabriela Gordillo ist eine visuelle Künstlerin\, Kulturvermittlerin und Produzentin. Sie lebt seit 2015 in Österreich und hat einen Bachelor in Visueller Kommunikation sowie einen Master in Interface Cultures. Ihr künstlerischer Fokus liegt auf Zeit\, Erinnerung und Archiv\, wobei sie Medientechnologien und Klangpraktiken einsetzt. Gordillo hat mit zahlreichen Künstlern zusammengearbeitet und ist aktiv in den Kollektiven bb15 und velak tätig. \nMichaela Grill studierte in Wien\, Glasgow und London (Goldsmith College). Diverse Film- und Videoarbeiten\, Installationen und Live-Visuals seit 1999. Performances und Screenings auf 5 Kontinenten\, u.a. im MOMA NY\, National Gallery of Art Washington\, Centre Pompidou Paris\, Museo Reina Sofia Madrid\, La Casa Encendida Barcelona\, ICA London und vielen Kinematheken. Ihre Videos wurden auf über 200 Festivals weltweit gezeigt. Erhielt 2010 den Outstanding Artist Award des österreichischen Ministeriums für Kunst und Kultur. \nChristof Kurzmann ist ein österreichischer Musiker und Elektronikkünstler\, der in den 90er Jahren mit dem Duo Extended Versions bekannt wurde. Er gründete das Orchester 33 1/3 und das Label Charhizma. Kurzmann hat mit verschiedenen Künstlern aus den Bereichen Jazz\, Rock und Elektronik zusammengearbeitet und tritt in Gruppen wie The Magic I.D. und El Infierno Musical auf. Sein Interesse liegt in der elektronischen Improvisation. \nMark Molnar\, ein in Ottawa ansässiger Instrumentalist\, spielt Streichinstrumente und Elektronik. Er ist Gründer von Black Bough Records und war Mitbegründer des Pleasure Through Sound Festivals. Molnar komponierte Musik für Theaterproduktionen und Filme und spielt in der Gruppe Kingdom Shore. Seine Kompositionen wurden auf Tourneen in Nordamerika und Europa aufgeführt. \nNoid ist ein Komponist\, Klangkünstler und Cellist. Seine Arbeit reicht von Solo-Cello- Stücken bis zu groß angelegten Installationen. Sein Hauptinteresse gilt der Erforschung von Raum und Klang. Noid hat mit zahlreichen Musikern wie Klaus Filip und Kazuhisa Uchihashi zusammengearbeitet. Seine Projekte wurden international aufgeführt und ausgestellt. \nSophie Trudeau: Kurz nach dem Abschluss ihrer klassischen Geigenausbildung schloss sich Sophie der genreübergreifenden Instrumental-Rockgruppe Godspeed You! Black Emperor an. Die mit dem Polaris Music Prize 2013 ausgezeichnete Gruppe ist international für die Intensität ihrer Live-Auftritte und die filmische Qualität ihrer Musik bekannt. In jüngster Zeit arbeitete sie mit der Choreografin Dana Gingras von Animals of Distinction und dem amerikanischen Filmemacher Jem Cohen zusammen. Sophie hält ihren internationalen Tourneeplan mit experimentelleren Projekten im Gleichgewicht. Die Arbeit mit bildenden Künstlern und Filmen war schon immer ein wichtiger Einfluss auf ihre Musik\, und ihre Arbeit war in zahlreichen Spiel- und Experimentalfilmen zu hören. \nElizabeth Anka Vajagic\, geboren in Montreal mit kroatischen Wurzeln\, ist eine Sängerin und Gitarristin. Ihre Musik kombiniert Elemente von Folk\, Blues und Post-Rock\, getragen von ihrer markanten Stimme und Gitarre. Verglichen mit Künstlerinnen wie Patti Smith\, ist Vajagics Stil einzigartig und roh. Ihr Debütalbum Stand with the Stillness of This Day erschien 2004 auf Constellation Records\, einem Label der Montréaler Post-Rock-Szene. \nSara Zlanabitnig ist eine österreichische Flötistin\, Improvisatorin und Klangkünstlerin mit Sitz in Wien. Ihr künstlerischer Schwerpunkt liegt auf frei improvisierter und experimenteller Musik\, wobei sie akustische Flöte mit Elektronik\, Effektgeräten und erweiterten Spieltechniken kombiniert. In ihren Arbeiten erforscht sie fragile Klangzustände\, Mehrklänge\, Mikrotonalität und die physische Präsenz von Atem und Resonanz. Neben ihrer internationalen Konzerttätigkeit ist Zlanabitnig kulturpolitisch engagiert. Sie ist Mitbegründerin der Plattform Fraufeld* zur Vernetzung von Musikerinnen in der improvisierten Musik\, Mit-Organisatorin des kollektiv kuratierten Festivals Jahresendzeitschokoladenhohlkörper sowie Teil des Leitungsteams des Wiener echoraum. Ihre Arbeit bewegt sich an der Schnittstelle von Improvisation\, Klangforschung und kollektiver Praxis
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SUMMARY:Coastline Session – automatic playing
DESCRIPTION:Coastline Session\nKarlheinz Essl\, MakeNoise 0-Coast Modularsynthesizer\nErwin Uhrmann\, Stimme\nImprovisation zu Arnold SCHÖNBERG Fünf Orchesterstücke op. 16 Nr. 3 Farben (Arr. Anton Webern)\nautomatic playing\nMia Zabelka\, Violine\, Stimme\, Elektronik\nHåkon Lie\, Turntable\, Elektronik\nImprovisation zu Arnold SCHÖNBERG Phantasy for Violin with Piano Accompaniment op. 47\nIn Schönbergs Spätwerk löst sich die traditionelle Formung durch Motive und Themen allmählich auf – die Musik entwickelt sich durch Gesten\, Energien und Klangzustände\, als ob sich der Klang selbst strukturiert. Mia Zabelka greift diesen Ansatz in ihrer Musik zu Schönbergs »Phantasy« auf und spielt im Dialog mit Elektronik mit physischen\, psychischen und sensorischen Impulsen. Karlheinz Essl und Erwin Uhrmann nehmen im Rahmen ihrer seit mehreren Jahren laufenden Coastlines-Sessions Schönbergs Orchesterstück »Farben« zum Ausgangspunkt einer freien Improvisation mit Synthesizer und Stimme\, die im Dialog mit dem bildnerischen Werk des Komponisten zu neuen Klangwelten aufbricht.\nEintritt frei
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LOCATION:Arnold Schoenberg Center\, Zaunergasse 1-3\, Wien\, Wien\, 1030\, Austria
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SUMMARY:free music forum - Grencsó | Hock | Miklós
DESCRIPTION:István Grencsó – reeds\nErno Hock – double bass\nSzilveszter Miklós – d\, p \n(HU)
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SUMMARY:Wednesday Night Prayer Orchestra
DESCRIPTION:Live @ Little Stage
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SUMMARY:Elliot Sharp. Support: Club Okkult
DESCRIPTION:Elliott Sharp ist ein US-amerikanischer Multiinstrumentalist und Komponist\, der zur experimentellen New Yorker Downtown-Szene gehört. Sharp hatte vom sechsten Lebensjahr an Klavierunterricht und spielte vom achten Lebensjahr an Klarinette im Schulorchester. Er studierte von 1969 bis 1971 an der Cornell University\, dann am Bard College (B.A. 1973) und an der University of Buffalo (M.A. 1977) Physik\, Komposition\, Musikethnologie und Improvisation\, u. a. bei Morton Feldman und Roswell Rudd. Daneben trat Sharp\, der 1968 zur Gitarre als Hauptinstrument gewechselt war\, mit psychedelischen Bands\, aber auch mit Avantgarde-Jazzgruppen und mit klassischen Konzertensembles auf. 1978 zog er nach New York\, wo er mit Bobby Previte\, Charles Noyes und Guy Klucevsek spielte und das Plattenlabel zOaR music gründete. Projekte mit Bill Laswell\, Eugene Chadbourne\, John Zorn\, Anthony Coleman\, Samm Bennett\, Mike Watt und David Linton folgten. Er gründete seine Band Carbon 1983 und spielte mit Zeena Parkins\, Eric Mingus\, Vernon Reid\, Joey Baron sowie David Torn. Weiterhin wirkte er an Einspielungen von Ned Rothenberg\, Wayne Horvitz oder Jim Staley mit.\nCLUB OKKULT\nChristian Reiner und Leonhard Skorupa erschaffen einen Raum\, der mystisch\, poetisch und elektrisierend zugleich ist. Dabei setzen sie sich mit alltäglichen und okkulten Themen aus Film und Literatur auseinander und eröffnen mit Stmme und diversen Holzblasinstrumenten iüberraschend neue Perspektiven und Klangsphären.\nStimme: Christian Reiner\nReeds: Leonhard Skorupa
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