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SUMMARY:Vernissage: CD die Treppe hinabsteigend
DESCRIPTION:Stefan Hurtig\, Christoph Roßner\, Hadin Schorn\, Robert Vanis \nDie Compact Disc ist ein historisches technisches Medium. Wir sind mit den runden Scheiben in den 80ern groß geworden. In jedem Wohn- und Jugendzimmer gab es einen CD-Turm. Waren sie damals der Inbegriff des Neuen und Zeitgemäßen\, ist es erstaunlich\, wie überholt und gestrig sie uns heute erscheinen. Die Silberscheibe materialisiert den Moment des Übergangs von analoger zu digitaler Welt. Digitale Daten wurden durch sie erstmals mit einem physischen Gegenstand verbunden. Die CD ist ein Symbol für den Beginn der Digitalisierung. Im Angesicht der Musik-Streamingdienste hat sie ihre Funktion und Bedeutung verloren. Zeit für eine Hommage an die Compact Disc! \nStefan Hurtig (*1981 in Zwickau) studierte Medienkunst in Leipzig und Krakau und schloss 2011 als Meisterschüler von Alba D‘Urbano ab. 2018 erhielt er den Preis der Leipziger Jahresausstellung. 2019 zeigte das Museum der bildenden Künste Leipzig die dazugehörige Preisträgerausstellung. 2022 präsentierte das HALLE 14 – Zentrum für zeitgenössische Kunst Leipzig eine größere Rückschau seiner Kunst. Er lebt und arbeitet in Leipzig. www.stefanhurtig.de \nChristoph Roßner (*1982) studierte Freie Kunst und Malerei in Weimar und Dresden und war Meisterschüler von Ralf Kerbach. Seine Arbeiten sind in der Sammlung für zeitgenössische Kunst der Bundesrepublik Deutschland und im Kunstfonds Sachsen vertreten. Seit 10 Jahren arbeitet er mit der Romer Young Gallery in San Francisco und der dst.galerie in Münster zusammen. Er lebt und arbeitet in Leipzig. www.christophrossner.de \nHadin Schorn wurde in Düsseldorf geboren. Nach Reisen durch Zentralasien und den nahen Osten studierte sie Malerei\, Grafik und Buchkunst an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig. Im Anschluss an ihr Diplom setzte sie ihre Studien als Meisterschülerin fort. Seither lebt und arbeitet Hadin Schorn als freischaffende Künstlerin in Leipzig. Seit 2019 setzt sie sich intensiv mit Hinterglasmalerei auseinander und entwickelt neue Techniken und Ausdrucksformen mit Glas als Trägermaterial. www.instagram.com/hadinschorn \nRobert Vanis (*1982) wurde im Erzgebirge geboren und studierte Bildende Kunst in Dresden und Leeds. Sein Meisterschülerstudium bei Lutz Dammbeck schloss er 2014 ab. Von 2016 bis 2025 leitete er das Fotolabor an der Hochschule für Bildende Künste Dresden. Seit 2025 unterrichtet er Fotografie an der Akademie der bildenden Künste Wien. Seine Arbeiten werden international ausgestellt und sind in mehreren privaten und öffentlichen Sammlungen vertreten. Er lebt in Wien. www.robertvanis.de \n 
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SUMMARY:Pianokonklave: Das Conundrum
DESCRIPTION:Conundrum: \njaqueline SCHWARZ:Stimme\,  heimo FLADL: Saxophon\, Klarinette\, bernd OBERLINNINGER : Gitarre\, Fx\,  herbert LACINA: bass\, Klavier\, Konzept. \n…And although my eyes were open\nThey might have just as well’ve been closed…! \nEinem herkömmlichen Musikbegriff lassen sich die Musikerinnen nicht wirklich zuordnen. Bekannt für eigenwilliges Musikverständnis\, beschreiten sie dabei stilistisch einen Weg\, der sie durch so unterschiedliche Genres wie Neue Musik\, Elektronik\, Improvisation und Jazz führt (ACOM 2025). \ndie PianoKonklave oft kopiert\, nie erreicht !\, einmal im Monat von 19:00-22:00  im kunstraum ewigkeitsgasse einen musikalischen fixpunkt rund ums schöne bohemia klavier.seit nunmehr zehn Jahren!\nes gibt einen eröffnungs- / impuls-beitrag mit ausgesuchten musikern\,  gefolgt von einem zwanglos-kreativen musizieren von musikern aller stilrichtungen\, zusammensitzen\, informationen austauschen oder sich einfach nur treffen. \n  \n 
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SUMMARY:FISSARI Sarikartal Fischer
DESCRIPTION:06 März 2026 \nKonzert \nEinlass: 18 Uhr\, Beginn: 20 Uhr\nEintritt: Freie Spende \n  \nZeynep Sarıkartal und Michael Fischer schaffen durch ihre außergewöhnlichen Klangsprachen eine Klangszene\, die durch die dynamische Wechselwirkung ihrer jeweiligen Herangehensweisen geprägt ist. Sarıkartal’s hybride Gestaltung von Klangobjekten\, elektroakustischen Sampling und Feedback-Techniken stehen im Dialog mit Michael Fischer’s innovativem Klang-Aktionsraum\, der mit dem von ihm entwickelten feedback-saxophone gestaltet wird\, musikalische Grenzen überschreitet und neue Ausdrucksmöglichkeiten in der frei improvisierten Musik schaft. In ihrem gemeinsamen Projekt FISSARI verbinden sie diese beiden Ansätze zu einem kollaborativ gestalteten elektro-akustischen Klang- und Imaginationsraum. \n  \nZeynep Sarıkartal (ZS ZS) ist Klangkünstlerin\, Komponistin\, Pianistin und Musikwissenschaftlerin. Sie studierte klassisches Klavier in Ankara und schloss ihr Bachelor‑Studium in Musikwissenschaft an der technischen Universität Yıldız in Istanbul ab. Ihren Master in Ethnomusikologie erwarb sie an der Universität Wien\, wobei ihre Feldforschung in Malawi stattfand. Seit 2010 lebt und arbeitet sie in Wien; Mitwirkung Musikerin/Komponistin in Theater‑\, Film‑ und Multimedia‑Produktionen. Sie ist auf internationalen Plattformen für elektronische Musik vertreten\, hat an kollaborativen Alben mitgewirkt\, kuratiert Musikveranstaltungen und hat in Europa\, Kanada und der Türkei mit zahlreichen Improvisationskünstlerinnen zusammengearbeitet.\nVon 2019 bis 2023 war sie als Gastwissenschaftlerin\, Forschungsassistentin und Klangkünstlerin an verschiedenen verschiedenen Institutionen tätig\, darunter die Fakultät für Theaterwissenschaften der Université Laval in Québec City sowie der École Normale Supérieure des Arts Dramatiques in Paris. Sie veröffentlichte wissenschaftliche Artikel und arbeitet als Übersetzerin/Redakteurin für kunst‑ und kulturanthropologische sowie literarisch‑dramatische Texte bei diversen Verlagen.\n2024 nahm sie mit dem Stück „Verkohlt unter derselben Sonne“ (MA 7‑Kompositionsförderung) am Acousmonium‑Festival in Wien teil. In den letzten Jahren arbeitete sie mit der Choreografin und Tänzerin Ulduz Ahmedzadeh u.a. zum Internationalen Frauentag in der Wiener Hofburg. Bei der Veranstaltungsreihe Rotor – sound and performance im Künstlerhaus Wien präsentierte sie ein transmediales Projekt mit der Filmemacherin Melani Hollaus. Sie ist in Veranstaltungsreihen wie Velak\, Enigmatic Serenades\, Sonic Agencies\, Struma und Iodine\, Moozak Multichannel Festival oder dem Grazer Impro‑Festival sowie Torula Györ / Budapest präsent. Sie spielt Keyboard‑Instrumente und modulare Synthesizer in der Band Mozo Mozo.\nfloatingsound.at/Zeynep-Sarikartal \n  \nMichael Fischer arbeitet an der Sprachimmanenz von Klängen\, ihrer skulpturalen und dramatischen Evidenz\, im Bereich Frei Improvisierte / experimentelle Musik. Seit den 90er Jahren Projekte im internationalen Kontext sowie interdisziplinäre Kollaborationen mit Künsterl:innen/-kollektiven wie Baby-Q Dance Comp. Tokyo\, The Meeting Point – Bimhuis/Amsterdam\, Dmitri Prigow (russ. Konzeptkünstler)\, Gerhard Rühm\, Lore Heuermann\, Marc Adrian (Op-Art). 1999 begann Michael Fischer das akustische Phänomen Feedback in seine Arbeit zu integrieren und entwickelte ein ausschließlich analoges\, effektfreies Instrument\, das Feedback-Saxophon. Seit 2005 Entwicklung eines eigenen Radio- u. Live-Settings für die Zusammenarbeit mit Autor:innen experimenteller Literatur im Bereich der Wortkunst in Live-Settings und Radiokunstproduktionen. Ensemblegründungen u.a. BAGG*FISH/2003 (u.a. sonic circuits festival Washington\, DC\, M. A. D./2012 (u.a. Irtijal Festival Beirut)\, FILORODU/2024 (u.a. Ponava Festival\, Brno 2026) Vienna Improvisers Orchestra/2004 (u.a. Moers Festival\, music unlimited Wels\, Wien Modern 2022\, 2025). Instant Composition Conductor für internationale Improvisationsorchester und temporäre Großensembles für Festivals\, Universitäten. Festivalauftritte in Europa\, Libanon\, Japan\, Kanada\, USA; Gastvorlesungen zum Feedback-Saxophon\, zu Freier Improvisation und als Instant Composition Conductor am Peabody Inst.- The Johns Hopkins Univ./Baltimore\, Univ. of California Irvine\, Univ. Newcastle upon Tyne/GB\, JAMU Janáček Academy of Performing Arts Brno/CZ\, Univ. of Montenegro Music Academy\, Univ. für Musik u. Darst. Kunst Wien\, Univ. für Angewandte Kunst Wien\, Bruckner Univ. Linz\, Seiwa Univ. Nishinomiya/JAP\, Conservat. Sup. de Musica Vigo/ES\, Univ. für Architektur Vaduz\, STEIM Amsterdam u.a.\nm.fischer.wuk.at/works \nDer Abend findet im Rahmen der Ausstellung In Memoriam: Onno Ennoson statt.
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SUMMARY:Caterina Palazzi "ZALESKA" | Versta (Roberto Dossi\, Alessandro D’Arcangeli)
DESCRIPTION:CONCEPT \nLeader of Italian band Sudoku Killer\, Caterina Palazzi currently introduces ZALESKA\, a dark\, more intimate and hypnotic project\, in which melodic lines are mixed with dissonant and noisy moments\, creating a sort of lonely funeral orchestra. Every musical composition is inspired by an actor who has impersonated Dracula’s character in movies. The show is conceived not as a normal concert but as an interactive performance\, which spectators live an experience of tension and catharsis. Zaleska is the illegitimate daughter of voivoda Vlad Țepeș III\, well know as Drăculea. \nCaterina Palazzi From 2007 she’s leader and composer of italian band Sudoku Killer\, well known in jazz\, psychedelic\, noise and experimental scene\, which released the albums Sudoku Killer (ZdM\, 2010)\, Infanticide (Auand Records\, 2015)\, Asperger (Clean Feed\, 2018) and which she played over 700 concerts in all Europe. In 2010 she won the Jazzit Award as best italian jazz composer. From 2010–2015\, she was named best new talent on TOP JAZZ\, by Musica Jazz magazine. On 2022 she’s mentioned as one of 20 best italian bassists ever on prestigious journal Rockit. On 2023 she opened Kim Gordon’s italian tour. Actually Caterina is envolved in her solo project Zaleska and many others collaborations in experimental and cinematographic music. She often interacts live with performances of video designers\, painters and visual artists. \nhttps://en.wikipedia.org/wiki/Caterina_Palazzi\nwww.instagram.com/caterina_palazzi_zaleska\nwww.facebook.com/zaleskadracula \n \n \n \nVersta\nare an electronic/ambient/psychedelic duo from Rome. They are Roberto Dossi and Alessandro D’Arcangeli. \nThe name Versta comes from an old russian measured unity\, it’s about 1066\,52 metres and it literally means “this is a real step” (from russian “verstovoy”).\nThey formed in 2020 and in 2024 have published their first album “Trip Corners” out for the label “Light Item”. You can imagine a “Trip Corners” as a place where physical experiences and mental perceptions meet each other.\nThey play analogical and digital synths\, drum machines\, electric guitar and tenor sax in an immersive A / V (GEORG\, IF YOU DON’T HAVE A PROJECTOR YOU CAN REMOVE “A / V”) show. \nHere you can listen and download for free their first album “Trip Corners”: \nhttps://versta.bandcamp.com/album/trip-corners
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SUMMARY:Playtypus Ensemble: Eine kleine Nacht Luciers
DESCRIPTION:Ausgehend von dem bekannten Stück “I’m sitting in a room” von Alvin Lucier entspringt die Idee für ein neues Klangexperiment von Masao Ono und Heimito von Wolfson. Das Klangmaterial entstammt dabei aus den verschiedenen Stadien des Originalstücks. Im Mittelpunkt steht auch hier der Prozess des wiederholten Aufnehmens und Wiedergebens. Was genau am Ende erklingen wird\, lassen die Komponisten\, wie Lucier auch\, dem Publikum\, den Musiker:innen und vor allem der Akustik des Echoraums über. \nProgramm: \nMasao Ono und Heimito von Wolfson – Neues Werk \nPlatypus Ensemble \nAnna Koch – Bassklarinette\nJan Satler – Klavier\nAnnette Fritz – Violine\nStefanie Prenn – Violoncello\nJaime Wolfson – Toy-Piano\nMasao Ono – Elektronik\nAron Ludwig – Klangregie
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SUMMARY:The Young Gods APPEAR DISAPPEAR
DESCRIPTION:Die Gitarren werden gezückt\, und die Messer werden gezogen. Auf dem Rhythmus einer Welt\, die aus den Fugen gerät\, passen The Young Gods ihr Feuer an und schlagen mit regenerierter Kraft zu. Von der ersten Sekunde von Appear Disappear an zerreisst die Sechssaitige den Raum und zeigt ihre Zähne in einem elektrischen Heulen. Das Trio hat sich auf seine offensivsten Grundlagen besonnen\, auf die Kunst des akustischen Kampfes\, die nie überflüssig ist\, wenn überall Krieg herrscht.\nSelten hat eine Platte der Young Gods so sehr von ihrer Zeit profitiert: Militärische Konflikte\, allgemeine Überwachung und intime Dramen. Seit ihrer Gründung 1985 hat die Band musikalische Gebiete erschlossen\, in denen sie als Pioniere die nackte Dringlichkeit des Rock mit der Kraft der Elektronik verband. Appear Disappear fängt das pulsierende Herz dieser Musik ein und ehrt ihre langjährigen Einflüsse\, vom Psychedelic Rock bis zum Post-Punk und Industrial.\n«Wir wollten etwas Rohes»\, fasst Franz Treichler\, Gitarrist und Sänger\, zusammen. «Nach dem atmosphärischen Rock von Data Mirage Tangram (2019) und dem Instrumentalstück von Terry Rileys In C (2022) brauchten und wollten wir uns frontaler ausdrücken.»\nEin Album des Widerstands. Mit seinen Themen und seiner Intensität führt es mitten ins Herz des Netzes. «Appear Disappear ist eine Reflexion über unsere Verwicklung in die Probleme der Welt und unsere Fähigkeit\, uns zu positionieren. Wie können wir reagieren\, wie können wir das Richtige tun in der Unmenge an Daten\, die wir jede Sekunde verarbeiten?»\, fragt der Sänger.\nDer Schlag ist körperlich\, der Tanz tribal. In Shine that Drone wird die Menge mit den Füssen auf den Boden gestampft. Blackwater feiert die neuen Werkzeuge des Widerstands.\nAber Appear Disappear ist auch – und vor allem – eine Liebesplatte. Eine Ode von Franz Treichler an seine 2023 verstorbene Frau Heleen. Blue Me Away hat die schönsten Explosionen des Albums\, die ehrlichsten Verpuffungen. Der Sänger ist sich sicher: «Das Chaos tanzt\, wenn sich die Tänze von Frauen und Männern vereinen.» Die Musik von The Young Gods ist der Soundtrack dazu.\nThe Young Gods – Systemized (Official Lyric Video)\nSupport: TOUT BLEU (CH) \nNEW ALBUM OUT IN MARCH 2026 \nTOUT BLEU is a crossover between sometimes melodic\, sometimes abrasive guitar riffs\, and vocal commitment of multi-instrumentist Simone Aubert (Massicot\, Hyperculte) and POL’s electronic composition. \nFor fans of Julia Holter\, Scott Walker\, Chelsea Wolfe\, Jenny Hval / Lost Girls\, Circuit des Yeux.
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SUMMARY:Free Forms of Arts 2603 Wien
DESCRIPTION:ein freier dialog der kreativen : tänzerinnen\, musikerinnen\, malerinnen\, poetinnen und dem publikum ; das nicht existente JETZT greift auf raum und zeit zu. die FREIE KOMMUNIKATION rückt ins zentrum;\n-> frei im sinne von in „augenhöhe\, in gegenseitiger akzeptanz; hierarchie befreit bzw. befreiend“\, offen kommunizierend und grenzen überschreitend. FREE FORMS ist offen für alle genres soferne sie sich dem freien\, offenen\, kreativen dialog aussetzen wollen.\n-> JUST MUSIC ist teil der internationalen FREE FORMS bewegung.
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SUMMARY:Nachhall #16: Every Song Ever I
DESCRIPTION:Mit: Paul Wallfisch (Tasten\, Stimme\, Elektronik) / Martin Siewert (Gitarren\, Lap Steel\, Elektronik) / Budgie (Schlagwerk) · Moderation: Astrid Schwarz \n 
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SUMMARY:SO.UND.ING Acousmonium: INput
DESCRIPTION:Annual acousmatic music festival by CONA\, Floating Sound Gallery Vienna\, PiNA and Kino Šiška. \nArmando Balice\, Sophie Delafontaine\, Andrej Kobal\, Tetiana Khoroshun\, Patrick K.-H.\, Tilen Lebar\, Diego Losa\, Alastair McNeill\, Enrique Mendoza Mejia\, Maja Osojnik\, Christopher Sturmer\, Qingqing Teng\, Mauricio Valdés San Emeterio and Brane Zorman.
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SUMMARY:tangent mek · Berz / Chualan / Voglsinger
DESCRIPTION:tangent mek:\nAnouck Genthon – Violine\nAnna-Kaisa Meklin – Viola da gamba\nMarina Tantanozi – Flöten\, Stimme \nThe music of the trio is an open-ended sonic space. Dense\, broken\, the sound surfaces and structures are continuous\, oscillating between noise\, drone and traces of folk music fragments that remain rather distant associations. The trio gently leads the listener into the sounds themselves\, using memory as a process as well as a research method: focusing on their countries of origin over the past years\, the trio re-traces their sonic soil and endlessly reactivates its language. \nhttps://montagnenoire.bandcamp.com/album/immutable-traveler \nAnna-Kaisa Meklin is a viola da gamba and organ player\, improviser and composer. Born in Finland\, they live in Basel and in Geneva since 2003\, where they are active in the improvised music scene. Their projects often locate in interspaces between different musical languages\, like early music and experimental\, free improvised music. They are interested in collective processes and in the question of responsibility towards environment and audience.\nBorn in France\, Anouck Genthon is a violinist based in Geneva (CH). She anchors her work in the development of her own language through the experience of sound and listening. She likes to engage in transversal forms of research and she plays in various contexts at the crossroads of improvised\, experimental\, contemporary\, electroacoustic and traditional music through projects ranging from solo to large ensemble. Her work is published by Carton\, Ligne de crête\, Montagne Noire GMEA\, Sbire records\, Wide Ear Records\, Newwaveofjazz\, Another Timbre\, Confront Recordings\, Pan y rosas discos\, UNRec\, Insub. Records\, Le petit label\, Thödol\, Gamut Edition. She is the author of “Fictation” (Gamut\, 2020) and “Tuareg Music. From political symbolism to aesthetic singularization” (L’Harmattan\, 2012).\nMarina Tantanozi is a Basel-based flutist and improviser from Greece. She explores music-making in numerous settings based on improvisation\, reflecting on the notions of communication\, temporality and active listening. She combines voice\, microtonal textures and electronic processing in order to create a personal language and to expand the technical and expressive possibilities of her instrument. Active in numerous artistic and curatorial contexts\, she has collaborated with musicians and collectives all over Europe. She performs as a soloist\, as well as with the insub meta Orchestra\, Bottom Orchestra\, trio tangent+mek\, Eden/Loriot/Tantanozi trio\, duo with Andria Nicodemou\, duo Silvan Schmidt\, duo with Tom Malmendier among many others. Her work has been presented in major festivals such as Irtijal Beirut\, Borderline Athens\, Copenhagen Jazz Festival\, Willisau Jazz Festival\, Archipel Genéve\, Rümlingen Neue Musik Festival etc. \nGeschiebe | Berz / Chualan / Voglsinger:\nSimon Berz – Steine\, Elektronik\nKasho Chualan – präpariertes Klavier\nStefan Voglsinger – Nagra\, Elektronik \nUnterwasseraufnahmen vom Rauschen von Flusssteinen versetzen den Resonanzraum des Klaviers in Schwingung. Chualan präpariert das Instrument\, während Voglsinger die Klänge mit Open-Source-Elektronik und analogen Bandmaschinen filtert und transformiert. Berz komplettiert das Trio mit geologischen Soundexperimenten auf isländischen Vulkansteinen und Live-Elektronik.\nGeschiebe knüpft an die ortsspezifische Arbeit von Transceiver (Mamka Records MAM07\, 2024) an und erweitert diese um ein akustisches Instrumentarium\, das mit externen Klangräumen verschmilzt. Komponierte Stimmungen verbinden sich mit Field Recording Texturen\, die durch Resonanzräume transformiert und durch improvisierte Passagen ergänzt werden.
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SUMMARY:Alexander Chernyshkov & Dario Fariello
DESCRIPTION:MISTAKEN FRUITS\nMistaken Fruits ist eine musikalische Versuchsanordnung über Beziehung\, Übersetzung und Missverständnis. Aus einer langjährigen Zusammenarbeit von Komponist und Performer entstanden\, untersucht das Stück die Syntax zwischen improvisiertem und komponiertem Material. Im Zentrum steht eine rein akustische Kommunikation: Klang wird geformt\, umgeleitet und transformiert\, Sprache erscheint als Material\, das sich ebenso verschiebt wie Bedeutung. Ein Elektromagnet fungiert dabei als eine Art klanglicher Übersetzer zwischen den beiden Musikern. In dieser surrealen Situation verschwimmen die Grenzen zwischen ihren Intentionen\, Gesten und Rollen. Handlung und Reaktion werden ununterscheidbar\, Ursache und Wirkung gleiten ineinander. Mistaken Fruits versteht das Missverständnis nicht als Fehler\, sondern als produktiven Raum – einen Ort\, an dem Klang\, Körper und Sprache neue\, unerwartete Beziehungen eingehen.\nDario Fariello ist Saxophonist mit Schwerpunkt auf improvisierter Musik. Nach seinem Studium der Musikwissenschaft in Bologna gründete er das Bologna Improvisers Orchestra und tourte international mit verschiedenen Projekten\, u. a. der Jazz-Core-Band Luther Blissett. Seit 2011 arbeitete er von Berlin aus mit Musikerinnen wie Tristan Honsinger und DJ Kolonel Blip und gründete die nomadische Festivalreihe Multiversal. Heute lebt er in Oslo und ist in zahlreichen Improvisationsprojekten aktiv. Er arbeitete mit Künstlerinnen wie Gino Robair\, Eugene Chadbourne\, Butch Morris oder Harri Sjöström zusammen\, kuratiert Konzerte bei der Oslo Badstuforening und ist Mitglied des Konzertkollektivs Fritt Fall.\nAlexander Chernyshkov ist Komponist\, Improvisator und Instrumentenbauer. Er studierte Komposition in Wien u. a. bei Chaya Czernowin und Karlheinz Essl. In seiner Arbeit erforscht er akustische und mechanische Klangkörper – etwa Rohre\, Motoren\, Relais oder Elektromagnete –\, mit denen er Instrumente transformiert und erweitert. Zentral ist dabei sein Konzept des Error Theater: ein performatives Musiktheater\, das mit provozierten Missverständnissen\, Instabilität und Wandel arbeitet. Seine Werke wurden international von Ensembles und auf Festivals wie Wien Modern\, der Biennale Musica Venedig oder dem Steirischen Herbst aufgeführt. Neben seiner kompositorischen Tätigkeit ist er als Performer in der Wiener Improvisationsszene aktiv und arbeitet regelmäßig mit internationalen Musiker*innen. Er lebt und arbeitet in Wien. \nwww.vekks.com\nwww.instagram.com/_vekks_
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SUMMARY:Acid Mothers Temple
DESCRIPTION:Formed in 1995 by Makoto Kawabata at the same time as the Acid Mothers Temple Soul Collective.\nThe group released its debut album in 1997 on PSF Records (Japan)\, and it was selected as one of the year’s best albums in the The Wire magazine (UK). In 1998 the group played their first tours of the US and Europe. Since then the group has released a huge number of albums on labels from many different countries. As of 2017\, the group has released around 80 albums. Every year since 1998\, they have toured extensively in the US and Europe\, and more recently have started performing around Asia and in Japan too.\nThe group has performed in collaboration with many musicians including psychedelic originators Gong and Guru Guru\, Simeon (Silver Apples)\, Nik Turner (Hawkwind)\, and the Occitanian trad sinder Rosina de Peira. Japanese collaborators have included Afrirampo\, Tatsuya Yoshida (Ruins)\, Maso Yamazaki (Masonna)\, Seiichi Yamamoto (Boredoms)\, Jun Kuriyama (The Ox)\, and many others.\nDuring pandemic\, they launched their official Bandcamp\, have released more than 60 albums (including many unreleased materials)\, and have toured in Japan in each year. And they played the streaming festival “Levitation Sessions”. They organized “Acid Mothers Olympic 2021” against “Tokyo Olympics 2021”\, they originated and played a new style of “music sports”.\nAcid Mothers Temple & The Melting Paraiso U.F.O. :\nKawabata Makoto : guitar\, speed guru\nHigashi Hiroshi : synthesizer\, fishin’god\nJyonson Tsu : voice\, guitar\, bouzouki\, midnight whislter\nSatoshima Nani : drums\, another dimension\nSawano Shozo : bass\, hex man\nhttps://acidmothers.com/\nhttps://acidmotherstemple.bandcamp.com/\nwww.facebook.com/acidmotherstempleofficial/\nwww.instagram.com/acidmotherstempleofficial/
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SUMMARY:Der Bloede Dritte Mittwoch #156
DESCRIPTION:Bevor sich der BLÖMI auf Frühjahrswanderung begibt\, die im April in den echoraum\, im Mai in die Semmelweisklinik und im Juni im den Central Garden führen wird\, wird noch einmal in den ersten Bezirk eingeladn: mit Gäst*nnen aus Frankreich\, der Semmelweisklinik und aus dem Restwien sozusagen\, dem Rundherumwien gewissermaßen\, wird das bewährte Sandwich aus Konzert/Performance/Konzert geboten\, wie immer mit frischen Zutaten liebevoll zubereitet als ortsspezifisches Gefüge: \n*** ambo // Frise Lumière [Concert]\n*** Sea Cucumber’s Living Room // Frederik Marroquín [Performance]\n*** Infra // Pudelek\, Dinkhauser und Mayer [Concert]
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SUMMARY:keep it simple
DESCRIPTION:Improvisations-Performance \nBello Benischauer: sounds\naka frantschesko: flow\nWolgang Dokulil: visuals \nEine Veranstaltung von Frantschesko Slowman\nLaufzeit: 2 Std.
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SUMMARY:OUTSIDE – A Tribute To Erik S. - Chiaohua Chang u.a.
DESCRIPTION:Erik Satie im Jazz-Paralleluniversum\nDas Wiener Ensemble dusha connection nimmt sich den französischen Exzentriker Erik Satie vor und verwandelt bekannte Melodien in eine zeitgenössische Jazzsprache voller Witz\, Tiefgang und schräger Schönheit.\nSatie\, dieser geniale Einzelgänger\, der sein Brot als Pianist in Pariser Varietés und Cabarets verdiente\, von der akademischen Musikszene belächelt wurde und angeblich am Tourette-Syndrom litt\, liefert die Vorlage für eine musikalische Spurensuche zwischen Genie und Außenseitertum. dusha connection folgt ihr mit spielerischer Ernsthaftigkeit – irgendwo zwischen dadaistischer Geste und poetischem Groove.\nDas Ergebnis: eine Musik\, die lacht\, stolpert\, träumt – und manchmal weint. Mit unkonventionellen Rhythmen\, offenen Klangräumen und viel Improvisationslust entsteht eine Brücke zwischen Saties versponnener Welt und der Gegenwart\, zwischen Varieté und Jazzclub\, zwischen Wehmut und Augenzwinkern.\nUnd weil jede gute Idee ein bisschen Extravaganz verträgt\, erweitert die Band ihre klassische Jazzbesetzung (Klavier\, Kontrabass\, Schlagzeug\, Trompete) um ein Instrument\, das man hier kaum erwarten würde: die chinesische Geige Erhu. Sie bringt fernöstliche Schattierungen ins Spiel – ein feines\, vibrierendes Gegengewicht zu all der europäischen Melancholie.\nSchauspielerin Alena Baich moderiert das Konzert und gibt eine kurze Einführung in die Geschichte Saties.\nChiaohua Chang – Erhu (chinesische Violine)\, Esad Halilovic – Schlagzeug\, Urs Hager – Klavier\, Clemens Rofner – Bass\, Nikola Vuković – Trompete\, Alena Baich – Moderation
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SUMMARY:Giusto Chamber Orchestra: Under Changed Conditions
DESCRIPTION:Under Changed Conditions (UA) Vier mikrotonale Stücke für Streichquartett von Nikolaus Gerszewski \nGiusto Chamber Orchestra\nLeitung Erika Litvan \nErika Litván: Violine\nBéla Sárközi: Violine\nBorbála Ruda: Viola\nIván Rőder: Cello \n„Die Feinde der Neuen Musik haben recht: Neue Musik ist keine Musik“ (Mathias Spahlinger) \nWas Musik und was keine ist\, ist keine Frage der Definition\, sondern des Hörens. Musik\, die nicht als Musik gehört wird\, ist keine Musik. Insofern haben die Feinde der Neuen Musik recht\, denn sie hören nicht zu. Was aber die Feinde der Neuen Musik nicht erkennen\, ist daß das Keine-Musik-Sein der Neuen Musik ihr Verhältnis zur Musik definiert. Indem die Neue Musik versucht\, sich von der Musik abzugrenzen\, wirft sie die Musikfrage erst auf. Neue Musik ist nicht nur keine Musik\, sie ist das Gegenteil von Musik. Das Gegenteil von Musik ist natürlich immer noch Musik\, wie eine negative Zahl immer noch eine Zahl ist. Was wir suchen ist der Nullpunkt: der Ort von dem aus die Unterscheidung der Musik getroffen wird. Es gilt\, eine Musik zu schaffen\, die diesen Nullpunkt als Fluchtpunkt umkreist\, und deren Hören ein permanentes Unterscheiden ist. Ein solches Hören ist das Hören des Komponisten: ein Hören das Musik erschafft\, indem es eine Grenze zieht\, zwischen dem was Musik und was keine ist. \nGiusto Kammerorchester wurde 2004 von Erika Litván\, Konzertmeisterin\, gegründet. Es begann als Streichorchester\, hat sich aber im Laufe der Zeit auch an anderen Besetzungen versucht\, vom Violinduo bis zum Sinfonieorchester\, und gibt regelmäßig Konzerte in Budapest und ganz Ungarn. Am 11.1. 2019 spielte Giusto im Rahmen des Transparent Sound Festivals die Uraufführung von Nikolaus Gerszewskis Inert Mass im Theater Studio K. Am 21.6. 2019 nahm Giusto an einer Aufführung von Phill Niblocks 4 Chorch im Feszty House teil. Am 11.9. 2019 spielte Giusto die Uraufführung mehrerer Werke von Nikolaus Gerszewski im Three Ravens in Budapest. Giusto spielte 2020 Werke von Nikolaus Gerszewski mit einem Streichquartett ein\, die 2021 auf einer CD bei flea records veröffentlicht wurden (flea 011). \n2023 veröffentlichte hathut (ezzthetics) die CD Three Works for Strings mit Kompositionen von Nikolaus Gerszewski\, gespielt von Giusto. https://nikolausgerszewski.de/3w.html \nAm 6. April 2024 spielte Giusto Nikolaus Gerszewskis Streichquartett Beethoven Square im OMA (Ordinary Music Archives) in Budapest. https://nikolausgerszewski.de/beethoven.html
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LOCATION:echoraum\, Sechshauserstrasse 66\, Wien\, Wien\, 1150\, Austria
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SUMMARY:Wolfgang Mitterer\, Igor Gross\, Alexander J. Eberhard
DESCRIPTION:On The Couch. \n… ist eine Studiokonzertreihe mit Hauskonzertcharakter\, die monatlich (außer im Sommer) an einem Donnerstagabend im Studio Eberhard\, in der Salesianergasse 10/1 um 20h stattfindet. Entstanden ist sie 2012 aus einer Klangkunstausstellung des deutschen Musikrates. Kuratiert und organisiert vom Kulturverein On the Couch – zur Förderung von Kunst und Kultur in der Gesellschaft. Bisher fanden über 100 Konzerte statt. Der Schwerpunkt liegt auf aktueller Neuer Musik.\nDie Idee entstand aus dem Bedürfnis heraus\, professionelles Musikschaffen in die Intimität eines Salons zu bringen. Dadurch bietet sich die Möglichkeit\, MusikerInnen und Publikum nah zusammenzuführen\, sich über das Gehörte und Erlebte auszutauschen. Es geht um eine persönliche Gegenseitigkeit\, die im herkömmlichen Konzertbetrieb nicht vorkommt.
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LOCATION:Studio Eberhard\, Salesianergasse 10/1\, Wien\, Wien\, 1030\, Austria
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SUMMARY:Anouck Genthon\, Marina Tantanozi\, Anna-Kaisa Meklin | TRIAGNOSIS
DESCRIPTION:Anouck Genthon\,\nMarina Tantanozi\,\nAnna-Kaisa Meklin\nThe music of the trio is an open-ended sonic space. Dense\, broken\, the sound surfaces and structures are continuous\, oscillating between noise\, drone and traces of folk music fragments that remain rather distant associations. The trio gently leads the listener into the sounds themselves\, using memory as a process as well as a research method: focusing on their countries of origin over the past years\, the trio re-traces their sonic soil and endlessly reactivates its language. \nThe music on our new CD is recorded on a cold week of November 2023 in the Benedictine Abbey of Soréze\, during a GMEA residency. The recording takes place in two halls\, that we like to call the blue room and the white room; different in acoustics\, both generous in reverberation and overtones. The space itself is essential in shaping the pieces.We begin improvising without any material or concept in mind. We let our talks\, travels\, the light and vastness of the Abbey flow into the music.We improvise\, record\, listen back and select the fragments that intrigue us. We develop this material\, distort\, record and modulate it\, we shift and reshape it until the final version emerges – the music. \nTRIAGNOSIS \nDie 3 MusikerInnen Edith Steyer\, Edith Lettner und Angelina Ertel haben sich zu einem Erstgespräch verabredet. Ein spannendes Unterfangen\, da sie stilistisch aus unterschiedlichen Regionen anreisen. Jazz\, Weltmusik und freie Improvisation treffen hier aufeinander. Todesmutig stürzen sich die 3 MusikerInnen in das Abenteuer. Genußvolles Scheitern optional \nAngelina Ertel\, Querflöten\, Gemshorn \nEdith Lettner\, Sax\, Duduk \nEdith Steyer\, Klarinetten \nangelina-ertel.org
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SUMMARY:Sejiro Murayama & Attila Gyárfás\, Stefan Voglsinger & Simon Berz\, Lai Tsung Yun & Huang Ya Nung
DESCRIPTION:Sejiro Murayama & Attila Gyárfás \nSeijiro Murayama is a drummer/percussionist\, improviser and composer who has lived in Paris for many years. He continues to carry out tours throughout Europe\, and nearly every year he returns to Japan for a time and holds concerts. Murayama has many releases on labels in countries around the world. \nAttila Gyárfás is a drummer\, improviser and composer from Hungary. Along with his activities in a number of groups including Quelquefois and Identified Flying Object as well as his own Attila Gyárfás Trio\, he performs with various musicians from Hungary and other countries. \nMurayama and Gyárfás have performed together a number of times in recent years. On November 11\, 2024\, they gave a duo concert at the gallery Szerkesztőség in Budapest. The single track on this CD documents a 43-minute improvisational performance from that day. Each musician used a simple drum set\, which they hit\, scraped and gnashed to produce a wide range of sounds. Murayama occasionally used vocalizations\, and longish silences were left intermittently. This unusual and impressive performance was unlike anything heard in conventional drum duos. \nhttps://ftarrilabel.bandcamp.com/album/red-queen-theory \nStefan Voglsinger & Simon Berz \nThe duo Berz/Voglsinger works with minimalist rhythms and multilayered sound textures. Voglsinger filters field recordings\, manipulates live recordings using open-source electronics\, and sets resonators into vibration. Berz expands the sonic spectrum through geological sound experiments on Icelandic basalt stones and live electronics. \nStefan Voglsinger is a musician and performer based in Vienna. He improvises with sine waves and noise generators sent through resonators. He uses open-source instruments for live sampling and fuses them with filtered field recordings from his travels around the world. Voglsinger works across disciplines\, developing performances and audiovisual installations with self-built and hacked electronic circuits. He deconstructs machines and instruments and improvises with various groups in Vienna and abroad. \nSimon Berz is a transdisciplinary drummer sound artist\, and music educator based in Switzerland and Berlin. Working at the intersection of improvised music\, sound art\, and performance\, and deliberately crossing boundaries between disciplines\, his aesthetics are shaped by a sustained engagement with natural materials\, particularly stone\, and their sonic transformation through electronic manipulation. \nLai Tsung Yun & Huang Ya Nung \nHunag Ya-Nung is a multi-discipline artist specializing in graphic design\, illustration\, photography and video. She’s also a musician playing “Suona”\, a traditional double-reed wind instrument. \nIn addition to her traditional music training\, Ya-Nung often breaks conventional boundaries by exploring fusion\, theater\, and even the art of noise. She seeks to uncover the possibilities of sound beyond conventional music\, integrating body movement with improvisational performance. Her goal is to use traditional instruments to create a new “tradition” within a contemporary context. \nLai Tsung explores the audio mixer’s feedback noise and the environmental sound\, and fulfills performances which combine audio and visual. LAI’s video works are based on folk religious rituals and AI art\, which chain the mixed noises and oversampling test tones altogether\, providing listeners a profound dip into the enigmatic soundscape. \nLai has curated the Lacking Sound Festival since 2013\, which is Taiwan’s most renowned sound art performance festival.
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LOCATION:kvr – kulturverein rosalia\, Hernalser Hauptstrasse 86\, 1170 Wien
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SUMMARY:To All the F**ing Kings and Queens“
DESCRIPTION:Sabine Johanna Wiedenhofer \nIm Zentrum der Ausstellung steht eine neue skulpturale Rauminstallation\, in der Sabine Johanna\nWiedenhofer Schlüsselsymbole westlicher Freiheits- und Machtkonzepte radikal neu interpretiert.\nDie ikonische Krone der Freiheitsstatue ist mit dem Maul eines Raubtiers verwoben und entwickelt\nsich so zu einem eindrucksvollen Sinnbild für die gegenwärtigen Machtverhältnisse\, das Ego und\ndie Aufmerksamkeit in den Mittelpunkt stellen.\nWiedenhofers Werke zeichnen sich durch eine präzise Formensprache und eine kompromisslose\nkonzeptuelle Haltung aus. Die Ausstellung präsentiert sich als verdichtete Allegorie unserer\nGegenwart – zwischen Freiheit und Selbstinszenierung\, politischem Streben und individuellen\nMachtansprüchen. Die Vorbesichtigung bietet die Gelegenheit\, die Werke in ruhiger Atmosphäre
URL:https://www.phantanoise.com/event/to-all-the-fing-kings-and-queens/
LOCATION:CA Contemporary | Die Galerie\, Ballgasse 8\, Wien\, Wien\, 1010\, Austria
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DESCRIPTION:Maria Bertel\nJean Philippe Gross\nVerdachtsfälle \nOpen doors 20:00 Start 20:30
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LOCATION:Einbaumöbel\, Gürtelbogen 97\, Wien\, Wien\, 1090\, Austria
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SUMMARY:neue musik in st. ruprecht: Babikov - Moser - Musil - Poleukhina
DESCRIPTION:vier musiker*innen\, an vier punkten im raum verteilt\, zwei parabol-lautsprecher mit je zwei quellen setzen weitere vier punkte in den raum\, veraendern die akustische projektion der instrumente + der projektionsorte also die wahrnehmung des gesamtraumes. die von den parabolen ausgesendeten fokussierten akustischen strahlen ermoeglichen eine vollkommene neuzusammensetzung des gespielten ausgangsmaterials in seiner raeumlichen gestalt + fuehrt zur moeglichkeit eines einzigartigen eintauchens in die klanglich/musikalisch/architektonischen gegebenheiten des kirchenraumes der ruprechtskirche. die angestrebte differenzierte wahrnehmung der acht unterschiedlich projizierten punkte im raum kann nur durch subtiles\, raumbezogenes musikalisches material erzielt werden.  das heisst\, die musiker*innen sind dazu angehalten sich vollkommen auf den gegebenen raum + seine texturale entfaltung einzulassen. (alexander babikov\, michael moser\, wolfgang musil\, marina poleukhina)
URL:https://www.phantanoise.com/event/neue-musik-in-st-ruprecht-babikov-moser-musil-poleukhina/
LOCATION:Sankt Ruprecht\, Ruprechtsplatz 1\, Wien\, Vienna\, 1010\, Austria
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SUMMARY:Pantet | Babikov | Pridal | Guionnet-Rosilio-Duit
DESCRIPTION:Pantet\nAnarchisches Improvisation Kollektiv aus Vermont (US)\nSteve Budington & Jeremy Harlos\, Gitarre\nDeborah Felmeth & Ron Rost\, Tasten\nBill Heminway & Heimo Wallner\, Trompete \nAlexander Babikov Solo\n“Discontinuous Observations”\nE.Guitar & Computer \nDavid Pridal Solo\n“Music for 3 Rooms” \nGUIONNET – ROSILIO – DUIT\n“Space & Time Improvisation trio”\nJean-Luc Guionnet : Sax\nYoram Rosilio : Contrabass\nValentin Duit : Drums
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LOCATION:Semmelweisklinik\, Hockegasse 37 Haus 4\, Wien\, 1180\, Austria
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SUMMARY:Tetrao Tetrix · REVOLE
DESCRIPTION:Tetrao Tetrix \nGaudenz Badrutt: Elektronik\nFrantz Loriot: Viola\nJean-Luc Guionnet: Altsaxophon \nTetrao Tetrix kreiert ausgedehnte Klangskulpturen – dafür sind die unterschiedlichen Ansätze des Zürcher Bratschisten Frantz Loriot\, des Bieler Elektronikmusikers Gaudenz Badrutt und des französischen Altsaxophonisten\, Elektronikers und Organisten Jean-Luc Guionnet wie gemacht füreinander. Gegründet wurde das Trio 2018. Anfang 2025 erschien der Tonträger Nyctalopia. Im Französischen bezeichnet das Wort „nyctalope” die Fähigkeit\, nachts zu sehen; im Englischen hingegen bezeichnet das Wort „nyctalop” die Unfähigkeit\, nachts zu sehen. Perfekte falsche Freunde also. Das macht unsere Musik aus. Kann man wissen\, ohne zu wissen\, dass man weiß? Im Trio Tetrao Tetrix geht es aber auch um Affinität in einem Dreieck\, bestehend aus zwei verschiedenartigen Altstimmen – die eine von Saiten\, Holz und Pferdehaaren geprägt\, die andere von Metall\, Schilf\, Leder und Kunststoff. Und einer dritten Stimme – die letzte Ecke des Dreiecks\, hauptsächlich Elektronen und Membranen. Und es geht um Unendlichkeit\, aber wir sind zu dritt. Wahlverwandtschaften\, falsche Freunde & elektrische Affinitäten. Extreme. Spannung. Absicht\, ohne Zeichnung. Alles durchsetzt von wahrscheinlichen Stillen. Wahrscheinlich\, zumindest. Es gibt auch Lärm. Es ist eine dreiecksförmige Klangskulptur. https://bruit-asso.org/tetrao-tetrix/ \nGaudenz Badrutt (Elektronik & Computer) arbeitet seit 25 Jahren als elektroakustischer Musiker im Bereich der improvisierten und experimentellen Musik. Die Musik von Gaudenz Badrutt zeichnet sich durch einen sehr instrumentalen Einsatz von Computer-/Live-Sampling und elektronischen Geräten aus. Er arbeitet auch in den Bereichen elektronische Komposition sowie Klanginstallation. Gaudenz Badrutt aktuelle Projekte sind Tetrao Tetrix\, das Duo mit ErikM\, das Duo mit Ilia Belorukov\, das Trio mit demselben und Jonas Kocher\, das Baldrian Quartett\, das Quartett TEPIH\, und Solo-Performances. Zusammenarbeiten mit Francesca Naibo\, Alfred Zimmerlin\, Jaques Demierre\, Andrea Neumann\, Antoine Läng\, Richard Barrett usw. Mitglied des Šalter Ensembles und Bruit – Group for Music Creation.  http://www.gaudenzbadrutt.ch/ \nDer französisch-japanische Bratschist Frantz Loriot tritt als Solist auf und ist in mehreren internationalen Ensembles aktiv\, wobei er hauptsächlich durch Praktiken der improvisierten Musik arbeitet. Er trägt regelmäßig zu interdisziplinären Projekten bei\, die mit Tanz\, Theater\, Bild\, Poesie und Raum zu tun haben. Im Laufe der Jahre hat Loriot eine einzigartige und radikal persönliche Musiksprache entwickelt. Er bricht mit der Tradition und versucht ständig\, sich selbst und seine Musik zu immer weiteren Horizonten zu treiben. Seine ständige Weiterentwicklung bringt ihn dazu\, über die Beziehung zwischen seiner eigenen Praxis und philosophischen und politischen Theorien nachzudenken.  https://www.frantzloriot.com \nJean-Luc Guionnet wurde 1966 in Lyon geboren. Er ist ein französischer Altsaxophonist und Organist der improvisierten Musik und des Free Jazz sowie ein visueller Künstler\, Performer und Komponist elektroakustischer Musik. Jean-Luc Guionnet studierte Bildende Kunst und elektroakustische Musik bei Christine Groult\, Michel Zbar und Iannis Xenakis. Als Multiinstrumentalist (Alt- und Sopransaxophon\, Orgel\, Klavier) improvisierte und experimentierte er im Bereich der elektroakustischen Musik mit Eric La Casa\, Eric Cordier\, Pascal Battus\, Edward Perraud\, Frédéric Blondy\, Sophie Agnel\, André Almuro\, Olivier Benoit und den Gruppen Schams\, Synapses\, Calx\, Phéromones und Hubbub. Von einem sehr physischen Ansatz des Spielens und Atmens zu einer Arbeit an der Verräumlichung des Klangs durch komplexe Klanggeräte.  https://www.jeanlucguionnet.eu/ \nREVOLVE \nMartin Brandlmayr: Schlagzeug\, Elektronik\, Komposition\nIngrid Schmoliner: präpariertes Klavier\, Komposition \nIngrid Schmoliner und Martin Brandlmayr bekannt aus Projekten wie drank\, Radian\, Polwechsel\, Trapist\, Nabelóse\, Griff\, MNEEM\, I AM ANIMAL\,TOWERING SILENCE planen schon seit geraumer Zeit ein gemeinsames Duoprojekt. REVOLVE deutet auf spiralförmige Klangschichtungen hin. In netzwerkwerkartig verwobenen Strukturen bewegt sich die Musik dieses Duos zwischen instrumentaler Körperlichkeit und der Immaterialität elektronischer Klangprojektion. Klavier und Schlagwerk dienen als Ausgangspunkte einer klangforschenden Erkundung\, in der verborgene Klangräume freigelegt und ausgeleuchtet werden bzw. kontextualisiert werden. Der so entstehende Sound entfaltet sich in einem repetitiven Feld\, in dem Wiederholung nicht Stillstand bedeutet\, sondern Verdichtung und Präzisierung des Hörens. Kompositorisch detailliert ausformulierte Anteile und improvisierte Passagen greifen ineinander\, loopartige Strukturen mal gedehnt und schwer fassbar\, mal verdichtet und klar nachvollziehbar. Wie unter einem Mikroskop werden auch auf der Klangebene Details sichtbar\, dann wieder unscharf wie der Blick auf Steine im Wasser\, einmal klar umrissen\, dann wieder diffus und verschwommen. Sowohl auf ihren Instrumenten als auch in ihren Kompositionsansätzen haben Ingrid Schmoliner und Martin Brandlmayr eine höchst charakteristische Klangsprache und individuelle Spielstrategie entwickelt. Die Arbeitsweise einer kollektiven Komposition zweier Composer-Performer greift diese Vielfalt auf und verschränkt sie in gegenseitiger Ergänzung.
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SUMMARY:Augustin Braud | Georg Zichy
DESCRIPTION:Augustin Braud\nis a composer\, musician\, and researcher. A permanent musicologist at RicercarLab in Tours (CESR)\, his practice ranges from written instrumental music to electroacoustic performances such as Trônes Amoncelés\, a 36-minute piece recorded at La Muse en Circuit and released on Opal Tapes label in March 2025\, inspired by Antonin Artaud’s Les dix-huit secondes. \nHe is also the winner of the 2020 Claude Arrieu Prize from SACEM\, and has collaborated with ensembles such as the Radio France Philharmonic Orchestra\, the Ensemble Intercontemporain\, and the Klangforum Wien (GOLEM)\, at festivals such as ECLAT\, Gaudeamus\, Musica\, and Présences. \nGeorg Zichy\nis a sound\, clang\, rattle\, screech and noise artist. In his solo practice\, he performs with found objects and electronics: containers\, tablets\, bins\, rods\, etc. Acoustically scratched\, bowed and hammered\, electronically amplified\, distorted\, and fed back.\nZichy lives and works as a freelance artist and musician in Vienna\, moving between noise\, free improvisation\, and a phenomenology of sounds. 2025 saw the release of Vleisch (Opal Tapes)\, a duo with Reinhold Friedl and a_kustisches (self-released) in a duo with Fabian Wutti.\nhttps://www.instagram.com/musterkoffer/ \nhttps://gzgz.bandcamp.com/
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SUMMARY:Emmeluth’s Amoeba
DESCRIPTION:“Emmeluth’s Amoeba” ist ein außergewöhnliches dänisch-norwegisches Quartett\, das zu den spannendsten Formationen der skandinavischen Musikszene zählt. Mit unbändiger Energie bewegt sich ihre Musik zwischen Free Jazz und Kammermusik und hinterlässt ein intensives Hörerlebnis. Ihre Musik ist verspielt\, intensiv und fesselnd und bewegt sich fließend zwischen Komposition und Improvisation. \nDas Quartett wurde 2018 gegründet und trat bereits bei mehreren Festivals auf wie z.B. dem “Jazz Festival Saalfelden”\, den “artacts” in St.Johann in Tirol und “Oslo Jazz”. Auf vielen Tourneen unterwegs hat das Quartett ein beinahe telepathisches Zusammenspiel entwickelt und ist\, wie der Name schon sagt\, zu einer Einheit verschmolzen – zu einer Zelle\, einem Organismus\, einer Amöbe. \nPianist Christian Balvig ist nicht nur als Leiter seiner eigenen Band bekannt\, sondern auch als Komponist und Arrangeur für eine Vielzahl von Bands und Ensembles. Zu ihnen gehören u.a. die “Copenhagen Philharmonic”\, das “Aalborg Symphonic Orchestra”\, das “Königlich Dänische Orchester”\, das “DR Symphonic Orchestra”\, das “Dänische Kammerorchester”\, “Det Norske Blåsensemble”\, “Efterklang” und “When Saints Go Machine”. Gitarrist Karl Bjorå prägt mit seinem Spiel die skandinavische Szene der improvisierten Musik und ist an mehreren Projekten\nbeteiligt. Schlagzeuger Ole Mofjell tritt als kraftvoller Schlagzeuger in Erscheinung. \nSigne Emmeluth\, Bandleaderin und Komponistin von “Emmeluth’s Amoeba” hat in den letzten Jahren die internationale Improvisationsszene mitgeprägt und ist eine gefragte Saxophonistin. Sie wirkte an zahlreichen Projekten mit\, arbeitet u.a. mit Paal Nilssen-Love (in dessen “Large Unit” und “Circus”)\, Ingebrigt Haker-Flaten\, John Edwards und Mette Rasmussen zusammen. Sie ist weiters in Bands wie Mats Gustafssons “Fire! Orchestra”\, Gard Nilsens “Acoustic\nUnity”\, und dem “Andreas Røysum Ensemble” tätig. \n“Diese junge dänische\, in Oslo lebende Altsaxophonistin ist eine außergewöhnliche Entdeckung.” – Matthieu Joaun\, Citizenjazz\nIm März 2026 bereist “Emmeluth’s Amoeba” mit ihrem vierten Album “With Love” im Gepäck auf einer Europa-Tournee Deutschland\, Norwegen\, Slowenien\, Italien und Österreich. \nMusikbeitrag: EUR 25\,00 / Studentinnen u.Studenten\, sowie Personen mit Kulturpass EUR 13\,00 Ö1-Clubmitglieder und eine Begleitperson erhalten bei allen Konzerten eine Ermäßigung von EUR 2\,00
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SUMMARY:GRŪ___ & JD ZAZIE | Pepa & Jonas
DESCRIPTION:GRŪ___ & JD ZAZIE\noperate at the intersection of experimental sound\, performance\, and real-time manipulation. Their duo combines object-based sonic research with radical approaches to recorded media\, creating performances that unfold between composition\, improvisation\, and technological systems. Working under the alias Grū___\, Grgur Savić explores sound as a physical\, transformable material through performance\, composition\, and visual–sonic systems. By deconstructing objects\, most notably the saxophone\, and employing MAX/MSP-based processes\, his practice investigates resonance\, vibration\, and human–machine co-creation in real time. Coming from a DJ and radiophonic background\, JD ZAZIE develops live performances through the real-time manipulation of fixed recorded sound\, redefining DJing and electroacoustic practice toward free improvisation and composed forms. Together\, they create dynamic performance systems based on listening\, decoding\, and response\, where sound\, objects\, and recorded matter are continuously transformed and re-heard. \nPepa  & Jonas \nJonas und Pepa spielen gern mit Zeit und Raum. \nIhre Werkzeuge:\n-der Körper\, geprägt durch Tanz und Kampfkunst\n-synths\, keys\, and other toys\n-Stimme\, Stimmung\, Stimmigkeit\n-der Dialog: zwischen Ihnen; zwischen Tanz und Musik; movement and noise. \nEin Gespräch mit dem Raum und alles innerhalb und ausserhalb von ihm.\nGeschichten versteckt in Surrealitäten des Moments\, instant compositions\, Improvisationen:\neine Performance.
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SUMMARY:Subletvis\, Tzu Ni (Installer Album Release Show)
DESCRIPTION:Hosted by Tender Matter in collaboration with Kv.r.\nInstaller is available on Bandcamp and selected streaming platforms: \nhttps://linktr.ee/tendermatter\nTapes will be available at the show \nLimited capacity. Come early! | Tickets at the door only \nTzu Ni (TW)\nTzu Ni is a Taiwanese artist currently based in the Netherlands. She believes in the flexibility of human bodies and views the intersection of technology and humanity as a sweet spot\, seeking the balance between institutional and non-institutional contexts. Her practice explores the entangled relationship between sound\, gender\, and space\, often through multichannel sonic installations\, field recordings\, and text‐based narratives that emerge from subconscious memory. Working at the intersection of embodied listening and spatial poetics\, she constructs environments where sound becomes a medium of intimacy\, resistance\, and relational knowledge. \nhttps://iitzunii.xyz/\nhttps://www.instagram.com/iilli.i.illii/ \nSubletvis (AT)\nVienna-based sound artist Moritz Nahold records and performs under the name Subletvis. Situated somewhere between the abstract and the familiar\, his work blends a wide range of musical influences into a coherent yet far-reaching sound\, charged with intimacy and intensity and driven by a longing to foster blissful encounters. \nhttps://www.subletvisions.net/\nhttps://www.instagram.com/subletvis \nProduction supported by SKE\, event supported by Stadt Wien Kultur and BMKOES
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SUMMARY:Wednesday Night Prayer Orchestra
DESCRIPTION:Live @ little stage
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SUMMARY:Alony/ Zeiner · kit cut
DESCRIPTION:Alony / Zeiner \nEfrat Alony – Stimme\, Elektronik\nVerena Zeiner – Klavier \nEfrat Alony und Verena Zeiner bilden ein außergewöhnliches Duo\, das diverse musikalische Stile und Traditionen meisterhaft in eine nahtlose und fesselnde Darbietung verschmelzen lässt. Jede Einzelne bringt unverwechselbare Farben in das Ensemble ein: Efrat Alonys Stimme\, voll und nuanciert\, verwebt lyrische Erzählungen mit klanglicher Vielseitigkeit Verena Zeiners am Klavier\, ausdrucksstark und dynamisch bewegt\, bildet ein Fundament aus dem sich Unerwartetes entwickeln kann. Gemeinsam erschaffen sie ein klangliches Gewebe\, das sowohl spontan als auch anspruchsvoll ist. Mit diesem Duo feiern die Musikerinnen ihre Leidenschaft für improvisierte Musik und laden das Publikum bei jeder Aufführung zu einer einzigartigen unwiederholbaren Reise ein. \n\n \nDie Wahlberlinerin aus Haifa stammende Sängerin und Komponistin Efrat Alony gehört „schon längst zu eine der wichtigsten Stimmen des europäischen Jazz“ ( /Ulf Drechsel\, Radio Berlin Brandenburg). Alony steht mit ihrem künstlerischen Profil für eigenwillige\, eigenständige und hochqualitative Musik. Ihr letztes Album „Hollywood Isn’t Calling“ ist vom Deutschen Jazzpreis 2022 als bestes Vokalalbum des Jahres ausgezeichnet worden und der Titel „My Shorthand Modes of Perception“ als beste Komposition nominiert. Ihr neues Album „Händel-Fast Forward “\, veröffentlicht bei dem renommierten New Yorker Label Dot Time Records\, ist mit dem „Opus Klassik Award“ 2024 in der Kategorie „Klassik Ohne Grenzen“ ausgezeichnet worden. Laut der Jury ist dieses Album „ein Beweis für Alony’s einzigartige Vision und Kreativität“. \nAlony studierte Gesang und Komposition an renommierten Internationalen Musikhochschulen (Rimon School of Jazz and Contemporary Music\, Israel; Berklee College of Music\, Boston und and der Hochschule für Musik Hanns Eisler\, Berlin). Mit „Alony“ wurde Efrat mit ihrer außerordentlichen Stimme gefeiert und vielfach preisgekrönt (u.a. Karl Hofer Prize\, Internationaler Jazz Preis der Nürnberger Nachrichten\, Preise des Berliner Senats\, den Gema Autorenpreis im Bereich Jazz Komposition oder die Nominierung für den BMW international Jazz Award). Im Sommer 2019 erhielt Alony in Los Angeles den „Winner of Best Foreign Artist“- Award im Rahmen des „Artemis Film Festival 2019“ im Bereich Komposition.\nAls Solistin und Komponistin arbeitet sie unter anderem mit dem Star-Pianist Igor Levit. mit der „Hessischen Rundfunk Bigband“ (Frankfurt)\, dem „Zürich Jazz Orchestra“\, dem „Jazz Orchestra Concertgebouw“ (Amsterdam)\, dem „Ed Partyka Jazz Orchestra“\, dem „Helsinki UMO Jazz Orchestra“ (Finnland)\, dem „Christoph Cech Jazz Orchestra“ (Wien) sowie dem „Swiss Jazz Orchestra“ und „Martin Streule Jazz Orchestra „(Bern) von 2009 bis 2023 war Alony Dozentin für Jazzgesang an der HKB\, Bern\, Schweiz. Seit Okt. 2023 ist Alony Prof.in für Jazz Gesang an der Bruckner Universität\, Linz. \nhttps://alony.de\nhttps://www.youtube.com/@efratalony\nhttps://www.instagram.com/efrat_alony/ \nVerena Zeiner ist Pianistin\, Improvisatorin und Komponistin. Sie ist in Ensembles aus den Bereichen Jazz und improvisierte Musik tätig\, ist Bandleaderin\, komponiert für eigene Besetzungen\, Kammermusik\, für Orchester und für transdisziplinäre Projekte. Sie hat mehrere Alben veröffentlicht und Auszeichnungen für ihre Arbeit als Pianistin und Komponistin erhalten. Das Herzstück ihrer künstlerischen Arbeit ist die Erforschung der Möglichkeiten von Improvisation. Ihr Zugang zu Musik ist stark in Bewegung\, Körperarbeit und Tanz verwurzelt.\nVerena Zeiner hat ihre Studien (Musik- und Bewegungspädagogik/Rhythmik; IGP Tasteninstrumente Popularmusik/ Jazzklavier) an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien und am Königlichen Konservatorium in Brüssel absolviert. Sie ist Mitgründerin der Plattform Fraufeld\, die sich dem Sichtbarmachen von Künstler*innen in der improvisierten Musik widmet\, Senior Lecturer für Improvisation an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien und Lecturer für das Free Jazz Ensemble sowie Jazz Komposition an der Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien. \nhttps://www.verenazeiner.at\nhttps://www.instagram.com/verenazeiner\nhttps://www.youtube.com/channel/UCAfpmiCgbkDe9fVluVyBb4A \nkit cut \nThomas Liesinger – Trompete & Elektronik\nBernhard Hadriga – Gitarre & Elektronik\nLan Sticker – Schlagzeug \nkit cut vereint die Instrumentalisten Bernhard Hadriga\, Thomas Liesinger und Lan Sticker zu einem kollektiven Klangkörper. Im Spannungsfeld von szenischer Improvisation und freier Komposition agiert das Ensemble als lebendiges Metainstrument\, in dem individuelle Stimmen zu einer kollektiven Form verschmelzen. Ihre Kompositionen entstehen frei und in Echtzeit. 2024 entstand radio edit\, ein Minialbum\, das als Vorbote und Dokument der Klangidentität des Trios dient. 2023 sah unter Anderem die Kollaboration mit der Filmemacherin Verena Repar. Der so entstandene Kurzfilm Echoes of Grief gewann mitunter die Haupt- und Publikumspreise beim Best Austrian Animation Festival 2023 und wurde beim Österreichischen Filmpreis 2023 in der Sparte Bester Kurzfilm nominiert. \nBernhard Anton Josef Hadriga (*1994) ist ein österreichischer Gitarrist und Improvisator mit Wurzeln im Weinviertel.Er absolvierte Studien in Jazz und Popularmusik (BA)\, wie Jazz und Improvisierter Musik (MA)\, jeweils mit Auszeichnung in Wien und Linz bei Martin Koller und Robert Pockfuß. Als freischaffender Künstler mit Lebensmittelpunkt in Wien geht Bernhard Hadriga verstärkt des Vokabularaufbaus im Kontext von Abstraktion der Gitarre und erweiterten Spieltechniken nach und arbeitet interdisziplinär als Musiker\, live und bei Tonträgeraufnahmen\, als auch als Produzent und Redakteur im Video- und Kurzfilmbereich \nLan Sticker (*1995\, Kärnten/Koroška) ist Schlagzeuger und Komponist. Aufgewachsen im\nzweisprachigen Kärnten/Koroška begann er früh mit dem Schlagzeugspiel und studierte Jazz-\nSchlagzeug bei Jeff Boudreaux und Herbert Pirker an der Anton Bruckner Privatuniversität\nLinz\, wo er sein Studium mit Auszeichnung abschloss. 2022 erhielt er ein Künstlerstipendium des\nLandes Kärnten. Lan Sticker arbeitet an der Schnittstelle von Jazz\, Improvisation\, zeitgenössischer Musik und Theater und ist in zahlreichen Bands und interdisziplinären Projekten aktiv. Ein besonderer Höhepunkt seiner jüngeren Arbeit war die Eröffnung der Wiener Festwochen 2025\, kuratiert von Milo Rau\, bei der er mit der Band Caravan of Luv gemeinsam mit u. a. Faber\, Nino aus Wien\, Khalid Rawi\, Soap&Skin\, Serge Kakudji\, dem Mozart Knabenchor Wien und einer Trachtenkapelle auftrat. Im selben Jahr war er als Live-Schlagzeuger und Komponist an den Theaterproduktionen „Tiefe Gewässer“ (Ars ex Machina\, Kärnten) und „Verschwinden in Lawinen“ am Tiroler Landestheater Innsbruck beteiligt. \nThomas Liesinger (*1987\, Bregenz) lebt und arbeitet als Live- und Studiomusiker im akustischen und elektronischen Kontext in Wien. Er studierte Trompete an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien. Im Mittelpunkt seiner künstlerischen Arbeit stehen freie Improvisation\, die Erarbeitung zeitgenössischer Spieltechniken und die elektronische Prozessierung des Trompetenklangs. Besonderen Fokus legt er auf transdisziplinäre Projekte und Kompositionsarbeiten für Ensembles\, Film und Tanz. \nhttps://kitcut.klingt.org/\nhttps://kitcut.bandcamp.com/album/radio-edit
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