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SUMMARY:Vernissage: CD die Treppe hinabsteigend
DESCRIPTION:Stefan Hurtig\, Christoph Roßner\, Hadin Schorn\, Robert Vanis \nDie Compact Disc ist ein historisches technisches Medium. Wir sind mit den runden Scheiben in den 80ern groß geworden. In jedem Wohn- und Jugendzimmer gab es einen CD-Turm. Waren sie damals der Inbegriff des Neuen und Zeitgemäßen\, ist es erstaunlich\, wie überholt und gestrig sie uns heute erscheinen. Die Silberscheibe materialisiert den Moment des Übergangs von analoger zu digitaler Welt. Digitale Daten wurden durch sie erstmals mit einem physischen Gegenstand verbunden. Die CD ist ein Symbol für den Beginn der Digitalisierung. Im Angesicht der Musik-Streamingdienste hat sie ihre Funktion und Bedeutung verloren. Zeit für eine Hommage an die Compact Disc! \nStefan Hurtig (*1981 in Zwickau) studierte Medienkunst in Leipzig und Krakau und schloss 2011 als Meisterschüler von Alba D‘Urbano ab. 2018 erhielt er den Preis der Leipziger Jahresausstellung. 2019 zeigte das Museum der bildenden Künste Leipzig die dazugehörige Preisträgerausstellung. 2022 präsentierte das HALLE 14 – Zentrum für zeitgenössische Kunst Leipzig eine größere Rückschau seiner Kunst. Er lebt und arbeitet in Leipzig. www.stefanhurtig.de \nChristoph Roßner (*1982) studierte Freie Kunst und Malerei in Weimar und Dresden und war Meisterschüler von Ralf Kerbach. Seine Arbeiten sind in der Sammlung für zeitgenössische Kunst der Bundesrepublik Deutschland und im Kunstfonds Sachsen vertreten. Seit 10 Jahren arbeitet er mit der Romer Young Gallery in San Francisco und der dst.galerie in Münster zusammen. Er lebt und arbeitet in Leipzig. www.christophrossner.de \nHadin Schorn wurde in Düsseldorf geboren. Nach Reisen durch Zentralasien und den nahen Osten studierte sie Malerei\, Grafik und Buchkunst an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig. Im Anschluss an ihr Diplom setzte sie ihre Studien als Meisterschülerin fort. Seither lebt und arbeitet Hadin Schorn als freischaffende Künstlerin in Leipzig. Seit 2019 setzt sie sich intensiv mit Hinterglasmalerei auseinander und entwickelt neue Techniken und Ausdrucksformen mit Glas als Trägermaterial. www.instagram.com/hadinschorn \nRobert Vanis (*1982) wurde im Erzgebirge geboren und studierte Bildende Kunst in Dresden und Leeds. Sein Meisterschülerstudium bei Lutz Dammbeck schloss er 2014 ab. Von 2016 bis 2025 leitete er das Fotolabor an der Hochschule für Bildende Künste Dresden. Seit 2025 unterrichtet er Fotografie an der Akademie der bildenden Künste Wien. Seine Arbeiten werden international ausgestellt und sind in mehreren privaten und öffentlichen Sammlungen vertreten. Er lebt in Wien. www.robertvanis.de \n 
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SUMMARY:Pianokonklave: Das Conundrum
DESCRIPTION:Conundrum: \njaqueline SCHWARZ:Stimme\,  heimo FLADL: Saxophon\, Klarinette\, bernd OBERLINNINGER : Gitarre\, Fx\,  herbert LACINA: bass\, Klavier\, Konzept. \n…And although my eyes were open\nThey might have just as well’ve been closed…! \nEinem herkömmlichen Musikbegriff lassen sich die Musikerinnen nicht wirklich zuordnen. Bekannt für eigenwilliges Musikverständnis\, beschreiten sie dabei stilistisch einen Weg\, der sie durch so unterschiedliche Genres wie Neue Musik\, Elektronik\, Improvisation und Jazz führt (ACOM 2025). \ndie PianoKonklave oft kopiert\, nie erreicht !\, einmal im Monat von 19:00-22:00  im kunstraum ewigkeitsgasse einen musikalischen fixpunkt rund ums schöne bohemia klavier.seit nunmehr zehn Jahren!\nes gibt einen eröffnungs- / impuls-beitrag mit ausgesuchten musikern\,  gefolgt von einem zwanglos-kreativen musizieren von musikern aller stilrichtungen\, zusammensitzen\, informationen austauschen oder sich einfach nur treffen. \n  \n 
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SUMMARY:FISSARI Sarikartal Fischer
DESCRIPTION:06 März 2026 \nKonzert \nEinlass: 18 Uhr\, Beginn: 20 Uhr\nEintritt: Freie Spende \n  \nZeynep Sarıkartal und Michael Fischer schaffen durch ihre außergewöhnlichen Klangsprachen eine Klangszene\, die durch die dynamische Wechselwirkung ihrer jeweiligen Herangehensweisen geprägt ist. Sarıkartal’s hybride Gestaltung von Klangobjekten\, elektroakustischen Sampling und Feedback-Techniken stehen im Dialog mit Michael Fischer’s innovativem Klang-Aktionsraum\, der mit dem von ihm entwickelten feedback-saxophone gestaltet wird\, musikalische Grenzen überschreitet und neue Ausdrucksmöglichkeiten in der frei improvisierten Musik schaft. In ihrem gemeinsamen Projekt FISSARI verbinden sie diese beiden Ansätze zu einem kollaborativ gestalteten elektro-akustischen Klang- und Imaginationsraum. \n  \nZeynep Sarıkartal (ZS ZS) ist Klangkünstlerin\, Komponistin\, Pianistin und Musikwissenschaftlerin. Sie studierte klassisches Klavier in Ankara und schloss ihr Bachelor‑Studium in Musikwissenschaft an der technischen Universität Yıldız in Istanbul ab. Ihren Master in Ethnomusikologie erwarb sie an der Universität Wien\, wobei ihre Feldforschung in Malawi stattfand. Seit 2010 lebt und arbeitet sie in Wien; Mitwirkung Musikerin/Komponistin in Theater‑\, Film‑ und Multimedia‑Produktionen. Sie ist auf internationalen Plattformen für elektronische Musik vertreten\, hat an kollaborativen Alben mitgewirkt\, kuratiert Musikveranstaltungen und hat in Europa\, Kanada und der Türkei mit zahlreichen Improvisationskünstlerinnen zusammengearbeitet.\nVon 2019 bis 2023 war sie als Gastwissenschaftlerin\, Forschungsassistentin und Klangkünstlerin an verschiedenen verschiedenen Institutionen tätig\, darunter die Fakultät für Theaterwissenschaften der Université Laval in Québec City sowie der École Normale Supérieure des Arts Dramatiques in Paris. Sie veröffentlichte wissenschaftliche Artikel und arbeitet als Übersetzerin/Redakteurin für kunst‑ und kulturanthropologische sowie literarisch‑dramatische Texte bei diversen Verlagen.\n2024 nahm sie mit dem Stück „Verkohlt unter derselben Sonne“ (MA 7‑Kompositionsförderung) am Acousmonium‑Festival in Wien teil. In den letzten Jahren arbeitete sie mit der Choreografin und Tänzerin Ulduz Ahmedzadeh u.a. zum Internationalen Frauentag in der Wiener Hofburg. Bei der Veranstaltungsreihe Rotor – sound and performance im Künstlerhaus Wien präsentierte sie ein transmediales Projekt mit der Filmemacherin Melani Hollaus. Sie ist in Veranstaltungsreihen wie Velak\, Enigmatic Serenades\, Sonic Agencies\, Struma und Iodine\, Moozak Multichannel Festival oder dem Grazer Impro‑Festival sowie Torula Györ / Budapest präsent. Sie spielt Keyboard‑Instrumente und modulare Synthesizer in der Band Mozo Mozo.\nfloatingsound.at/Zeynep-Sarikartal \n  \nMichael Fischer arbeitet an der Sprachimmanenz von Klängen\, ihrer skulpturalen und dramatischen Evidenz\, im Bereich Frei Improvisierte / experimentelle Musik. Seit den 90er Jahren Projekte im internationalen Kontext sowie interdisziplinäre Kollaborationen mit Künsterl:innen/-kollektiven wie Baby-Q Dance Comp. Tokyo\, The Meeting Point – Bimhuis/Amsterdam\, Dmitri Prigow (russ. Konzeptkünstler)\, Gerhard Rühm\, Lore Heuermann\, Marc Adrian (Op-Art). 1999 begann Michael Fischer das akustische Phänomen Feedback in seine Arbeit zu integrieren und entwickelte ein ausschließlich analoges\, effektfreies Instrument\, das Feedback-Saxophon. Seit 2005 Entwicklung eines eigenen Radio- u. Live-Settings für die Zusammenarbeit mit Autor:innen experimenteller Literatur im Bereich der Wortkunst in Live-Settings und Radiokunstproduktionen. Ensemblegründungen u.a. BAGG*FISH/2003 (u.a. sonic circuits festival Washington\, DC\, M. A. D./2012 (u.a. Irtijal Festival Beirut)\, FILORODU/2024 (u.a. Ponava Festival\, Brno 2026) Vienna Improvisers Orchestra/2004 (u.a. Moers Festival\, music unlimited Wels\, Wien Modern 2022\, 2025). Instant Composition Conductor für internationale Improvisationsorchester und temporäre Großensembles für Festivals\, Universitäten. Festivalauftritte in Europa\, Libanon\, Japan\, Kanada\, USA; Gastvorlesungen zum Feedback-Saxophon\, zu Freier Improvisation und als Instant Composition Conductor am Peabody Inst.- The Johns Hopkins Univ./Baltimore\, Univ. of California Irvine\, Univ. Newcastle upon Tyne/GB\, JAMU Janáček Academy of Performing Arts Brno/CZ\, Univ. of Montenegro Music Academy\, Univ. für Musik u. Darst. Kunst Wien\, Univ. für Angewandte Kunst Wien\, Bruckner Univ. Linz\, Seiwa Univ. Nishinomiya/JAP\, Conservat. Sup. de Musica Vigo/ES\, Univ. für Architektur Vaduz\, STEIM Amsterdam u.a.\nm.fischer.wuk.at/works \nDer Abend findet im Rahmen der Ausstellung In Memoriam: Onno Ennoson statt.
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SUMMARY:Caterina Palazzi "ZALESKA" | Versta (Roberto Dossi\, Alessandro D’Arcangeli)
DESCRIPTION:CONCEPT \nLeader of Italian band Sudoku Killer\, Caterina Palazzi currently introduces ZALESKA\, a dark\, more intimate and hypnotic project\, in which melodic lines are mixed with dissonant and noisy moments\, creating a sort of lonely funeral orchestra. Every musical composition is inspired by an actor who has impersonated Dracula’s character in movies. The show is conceived not as a normal concert but as an interactive performance\, which spectators live an experience of tension and catharsis. Zaleska is the illegitimate daughter of voivoda Vlad Țepeș III\, well know as Drăculea. \nCaterina Palazzi From 2007 she’s leader and composer of italian band Sudoku Killer\, well known in jazz\, psychedelic\, noise and experimental scene\, which released the albums Sudoku Killer (ZdM\, 2010)\, Infanticide (Auand Records\, 2015)\, Asperger (Clean Feed\, 2018) and which she played over 700 concerts in all Europe. In 2010 she won the Jazzit Award as best italian jazz composer. From 2010–2015\, she was named best new talent on TOP JAZZ\, by Musica Jazz magazine. On 2022 she’s mentioned as one of 20 best italian bassists ever on prestigious journal Rockit. On 2023 she opened Kim Gordon’s italian tour. Actually Caterina is envolved in her solo project Zaleska and many others collaborations in experimental and cinematographic music. She often interacts live with performances of video designers\, painters and visual artists. \nhttps://en.wikipedia.org/wiki/Caterina_Palazzi\nwww.instagram.com/caterina_palazzi_zaleska\nwww.facebook.com/zaleskadracula \n \n \n \nVersta\nare an electronic/ambient/psychedelic duo from Rome. They are Roberto Dossi and Alessandro D’Arcangeli. \nThe name Versta comes from an old russian measured unity\, it’s about 1066\,52 metres and it literally means “this is a real step” (from russian “verstovoy”).\nThey formed in 2020 and in 2024 have published their first album “Trip Corners” out for the label “Light Item”. You can imagine a “Trip Corners” as a place where physical experiences and mental perceptions meet each other.\nThey play analogical and digital synths\, drum machines\, electric guitar and tenor sax in an immersive A / V (GEORG\, IF YOU DON’T HAVE A PROJECTOR YOU CAN REMOVE “A / V”) show. \nHere you can listen and download for free their first album “Trip Corners”: \nhttps://versta.bandcamp.com/album/trip-corners
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